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Verkehrschaos in Schmitten bleibt erhalten - trotz möglichem Lösungsansatz, b-now hat Teillösung für die Verkehrslenkung-doch nichts passiert
PM_Lösung Verkehrschaos Schmitten_050120[...]
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b-now Information: Berichte zu den Schmittener Themen; noch druckfrisch ab 13. Februar in Ihrem Briefkasten und hier zum Download
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09.01.2021 Quelle + Link Taunus Zeitung

SCHMITTENS B-NOW STEHT DER TZ REDE UND ANTWORT

Interview: Aus den Nörglern sind die Besserwisser geworden

Partei will die Zukunft der Gemeinde ohne Denkverbote diskutieren und geht dabei auch außergewöhnliche Wege.

Wo b-now draufsteht, ist auch b-now drin?

Mitnichten. Denn die zwei Wählergruppen gleichen Namens in Schmitten und Neu-Anspach sind sehr unterschiedlich. Sagen die beiden Schmittener Ralph Bibo, Mitglied im Gemeindevorstand, und Gemeindevertreter Matthias Gutsche im Gespräch mit TZ-Redakteur Andreas Burger. 

Gutsche: Klar mussten wir anfangs mit vielen Anfeindungen klarkommen. Aber aus der anfänglichen ironischen Bezeichnung Nörgler ohne Wissen ist heute der Besserwisser geworden - ein klarer Aufstieg (schmunzelt). Wir haben auf spitze Bemerkungen nicht reagiert, es geht um Sachpolitik, um Schmitten und, vor allem, um Wege, diese tolle Gemeinde auch in finanziell schweren Zeiten lebenswert zu erhalten. Und inzwischen hat sich das Verhältnis auch deutlich gebessert, die anderen Parteien reden mit uns über Sachfragen, sind auch nicht mehr abgeneigt, über neue Denkansätze zu diskutieren - sogar Anträge von uns wurden im Parlament angenommen.

Bibo: Hinzu kommt das Programm WWM: Wasser, Wald und Motorradlärm, letzteres möglichst ohne Streckensperrungen. Wir glauben, dass schon eine größere Anzahl fester Blitzer und Kontrollen deutliche Abhilfe für die Schmittener Bürger schaffen. Wir müssen mit der Ressource Wasser erheblich verantwortlicher umgehen und uns dringend um den Wald und seine Zukunft kümmern. Gutsche: Und die Gemeinde benötigt den Zuzug junger Familien, denn auch der Einkommenssteueranteil macht einen großen Teil der Einnahmen aus.

 

08.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schneechaos: Verkehrslenkung in Schmitten sogar kostenlos möglich?

Nach dem durch einen Ansturm von Schneetouristen verursachten Verkehrschaos am Wochenende rund um den Feldberg hat die 

b-now kritisiert, dass ihr Vorschlag für eine kostenlose Verkehrslenkung unter Regie der Firma E.E.R. Lück/Frankfurt von den Behörden nicht aufgegriffen worden sei.

 

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Pressemitteilung: b-now stellt Antrag zur Eindämmung des Parkchaos an touristisch überfüllten Wochenenden, 14.12.2020
Pressenmitteilung b-now Schmitten zur Ah[...]
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Pressemitteilung b-now bestimmt Wählerliste für die Kommunalwahl 2021. Weichen für die Kommunalwahl 2021 gestellt - 30 Kandidaten aus 6 Ortsteilen
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Antrag der b-now: Ahndung von Falschparkern im Gemeindegebiet an "überfüllten Wochenenden", 13.12.2020
Antrag b-now zur Ahndung von Falschparke[...]
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Pressemitteilung b-now stellt Antrag zur Internet-Live-Übertragung der Sitzungen der Gemeindevertretung
Pressemitteilung b-now Schmitten vom 02.[...]
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25.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Aussichtsturm am Großen Feldberg gesperrt

Der Aussichtsturm am Großen Feldberg und die Räume des Taunusklubs müssen aufgrund eines aktuellen Brandschutzgutachtens aus Sicherheitsgründen mit sofortiger Wirkung für den Betrieb gesperrt werden. Der angeschlossene Kiosk kann mit Einschränkungen weiterhin betrieben werden. Dies teilte der Hessische Rundfunk (hr) als Eigentümer, der an diesem Standort Sendemasten zur Programmverbreitung betreibt, am Mittwoch in Frankfurt mit.

Auch Landrat Ulrich Krebs und Bürgermeisterin Julia Krügers bedauerten die Sperrung des Aussichtsturms des hr. "Das Feldbergplateau ist ein Besuchermagnet - vor allem zu Zeiten von Corona. Dennoch steht für uns die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger an erster Stelle", sind sich beide einig. "Der Hochtaunuskreis und die Gemeinde Schmitten stehen weiteren zeitnahen Gesprächen über die künftige Nutzung mit dem hr positiv gegenüber."

 

25.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Kanonieren bleibt nur Hoffnung

Nachdem die Corona-Zahlen wieder leicht angestiegen sind, droht der bereits verschobenen Jahreshauptversammlung der Kanoniergesellschaft Oberreifenberg ebenso eine weitere Verschiebung wie dem zwischenzeitlich auf den für 4. und 5. September verlegten Böllerschützentreffen im Rahmen des Jubiläums. Beide Termine könnten erst wahrgenommen werden, wenn solche Veranstaltungen wieder rückhaltlos erlaubt seien, teilte der Verein mit.

 

24.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

b-now Schmitten betont Unabhängigkeit

Die Schmittener Bürgerliste b-now hat ihr Wahlprogramm vorgestellt, in dem sie unter anderem eine gemeindeeigene Straßenbau-GmbH und die Ansiedlung neuen Gewerbes fordert. Die b-now betont ihre Unabhängigkeit und beantwortet die Frage nach einer Koalition mit dem Wunsch nach einer "themenbezogene Zusammenarbeit".

Unabhängig nur für die Interessen der Gemeinde zu arbeiten: Das haben sich die Vorsitzenden der b-now, Ralph Bibo und Annett Fomin-Fischer, für die kommende Legislaturperiode vorgenommen.

Denkverbote, sei es aus rückwärtsgewandter Gesinnung oder aus übergeordnet parteipolitisch motiviertem Interesse aus Bad Homburg, Wiesbaden oder Berlin heraus, gebe es bei der b-now nicht, erklärt Bibo. Dass die b-now sich ganz und gar auf die lokalen Belange von Schmitten konzentrieren könne, sei für Schmitten jetzt noch wichtiger geworden. "Politik für Schmitten wird vor Ort gemacht. Und nachdem die UBB ja - wie wir sehr bedauern - nicht mehr zur Wahl antritt, ist die b-now die einzige echte unabhängige Wählergemeinschaft", meint Fomin-Fischer, die damit der FWG diese Unabhängigkeit abspricht. 

Zu der Frage nach möglichen Koalitionspartnern wie zum Beispiel der CDU sagt Bibo daher: "Bei den einzelnen Sachthemen, die bei uns in Schmitten politisch zu diskutieren sind, hat sich der Spielraum an Konsens und Kompromissfeldern in der Gemeindeversammlung deutlich erweitert. Klassische 'Parteiblöcke' brechen auf und die Zusammenarbeit verlagert sich auf themenbezogene Auseinandersetzungen und Koalitionen. Darauf setzen wir weiterhin - auch gerade mit unserer neuen Bürgermeisterin Julia Krügers, die ein neues Miteinander verspricht."

Bei all dem setzt die Bürgerliste auf den Dialog mit der Bürgerschaft: Online-Veranstaltungen, Erklärfilme und Frage-Antwortformate auf der Website, Facebook, Instagram und Zoom - corona-bedingte Formate, die über den 14. März hinaus bestehen bleiben sollen.

 

22.02.2021 Quelle + Link Taunus Zeitung

TONNENWEISE KALK AUS DER LUFT

Frühjahrskur für den Taunus-Wald

 

20.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Prozess gegen Schmittener: "Sie war eine einzige blutige Masse"

Im Prozess gegen einen Mann aus Schmitten hat nun das damals schwer verletzte Opfer, seine Ex-Freundin, ausgesagt. Und davon berichtet, dass sie nach wie vor unter psychischen Problemen leidet.

 

20.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Nissan kippt am Feldberg um

Vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit kippt der Pick-up eines 19-Jährigen auf dem Weg zum Sandplacken um.

 

20.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Irmgard Brendel (Arnoldshain) wird 90 Jahre alt

Die ehemalige Chefin des Hotels Haus Hattstein, Irmgard Brendel aus Arnoldshain, erinnert sich anlässlich ihres 90. Geburtstags an ihr bewegtes Leben.

 

19.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

b-now Schmitten bespielt alle Kanäle

Die Wählergemeinschaft b-now Schmitten b-now bespielt alle Medien-Kanäle, um im Kommunalwahlkampf Politik für die Bürgerschaft erfahrbar zu machen.

So würden die wichtigsten Inhalte der Kommunalpolitik in ihrer ganzen Vielfalt transportiert. Eine extra für die Kommunalwahlen erstellte klassische "Zeitung" stelle die inhaltliche Gesamtübersicht dar. "Hier seien alle Themen in ihrer Breite dargestellt", erklärt Ralph Bibo. "Wir stellen damit sicher, dass auch die Bürger gut informiert sind, die über die anderen Medien-Kanäle nicht erreicht werden."

Mit kleinen, maximal dreiminütigen, animierten Erklärfilmen möchte die b-now einzelne Schmittener Themen wie Wald, Digitalisierung, Kindergartensituation, Wasser, Ruhe und Verkehr, Tagestourismus und Parkplätze gut strukturiert vorstellen. "Politik ist oft ganz schön komplex. Und dies einmal vereinfacht darzustellen - auf die wesentlichen Punkte konzentriert - öffnet die Augen und schafft auch Verständnis, warum eine Lösung oftmals gar nicht so einfach ist", erläutert Rainer Pietschman das Format dieser Erklärfilme.

Ergänzt werde dies dann sehr rasch mit Kurz-Interviews im Talk-Format. "Uns sprach hier das Mehr an Lebendigkeit an", erklärt Andreas Berens die Idee zu den knapp zehnminütigen Diskussions-Mitschnitten. In einer Frage-Antwort-Situation werden so Themen über die Situation der Kindergärten in Schmitten genauso anschaulich erläutert wie auch das Problem des Lärms von Motorrad-Rasern.

Ein echtes Veranstaltungs-Format war der b-now aber auch wichtig. Und so sind zwei Live-Online-Veranstaltungen unter der Bezeichnung "b-now Talk - wir müssen reden..." entstanden. 

Einmal zum Thema Wald und einmal zum Thema der Gemeindefinanzen (am 23. Februar um 20 Uhr; Link dazu auf der b-now Homepage oder bei Facebook).

 

18.02.2021 Quelle + Link Taunus Zeitung

SCHMITTENS NEUE BÜRGERMEISTERIN ÜBERRASCHT ANGESTELLTE

Der erste Arbeitstag mit Unterschriften und Besuch vom Landrat

70 weiße Tüten stehen auf dem Konferenztisch im Büro von Julia Krügers (CDU). Sie sind jeweils gefüllt mit einem Apfel, einer Mandarine, einer Praline, einem Stückchen Streuselkuchen und einer in CDU-orange gehaltenen Karte. "Start. Klar! Mit voller Energie für Schmitten" steht auf der Vorderseite, und auf der Rückseite grüßt die neue Bürgermeisterin, die gestern ihren Dienst angetreten hat, ihre Mitarbeiter im Rathaus.

 

18.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmitten gibt grünes Licht für Kindergartenneubau

Für den geplanten Kindergartenbau auf dem Pfarrheckenfeld in Schmitten-Oberreifenberg hat die Gemeindevertretung (GVE) grünes Licht gegeben.

 

18.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

15-jährige Schmittenerin im Bus belästigt

Nach Angaben der Polizei wurde am Dienstagnachmittag eine 15-Jährige während einer Busfahrt von Bad Homburg nach Schmitten von einem Unbekannten unsittlich berührt. Die Jugendliche war gegen 15.10 Uhr in einem Bus der Linie 50 in Richtung Schmitten unterwegs, als sie bemerkte, dass ein hinter ihr sitzender Mann sie mehrfach unsittlich anfasste und sein Tun mit einer Zeitung verdeckte. Beschrieben wurde der Unbekannte als etwa 40 bis 50 Jahre alt, zwischen 1,70 Meter und 1,80 Meter groß und sehr schlank. 

Die Bad Homburger Kriminalpolizei nimmt Hinweise unter der Rufnummer 06172/120-0 entgegen.

 

17.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmittener wegen sexueller Nötigung und Körperverletzung vor Gericht

Ein 29-jähriger Schmittener steht wegen sexueller Nötigung und gefährlicher Körperverletzung seiner Ex-Freundin vor Gericht.

 

15.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Betrug im Schmittener Rathaus: Ist das ein Versicherungsfall?

In der letzten Gemeindevertretersitzung wollte die b-now Fraktion von der Gemeindeverwaltung einen Sachstandsbericht zum Untreue-Fall im Rathaus hören.

Daraufhin erstellte Dr. David Rauber vom HSGB einen 15-seitigen Bericht, aus dem sich ergab, dass mangels Vorsatz eher kein Amtshaftungsfall vorliegt. "Die Anforderung an der Kassenverordnung war auf das Jahr 1973 zurückzuführen", erklärte Bös aus der Stellungnahme, "welches in Schmitten fast unverändert vorgenommen wurde".

Laut der b-now würde daher der Weg frei sein für die Inanspruchnahme der Versicherung, die 125 000 Euro zugunsten der Gemeindekasse zahlen könnte. Die Geltendmachung des Ersatzanspruches gegenüber der Versicherung wird weiterhin Thema in der kommenden Legislatur der neugewählten Gemeindevertretung sein.

 

15.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmitten: "Haus im Wald" kommt

Nachdem alle Einwände gegen die Bebauung noch einmal fachjuristisch unter die Lupe genommen wurden, hat die Schmittener Gemeindevertretung nun einstimmig dem Bebauungsplan zugestimmt. Das "Haus im Wald" kommt.

Daher hielt die EKFS es für notwendig, den gesamten Planungsprozess unter fachjuristischer Beratung nochmals zu überprüfen. Laut der Stiftung habe die Beauftragung und Durchführung der Gutachten viel Zeit in Anspruch genommen. Am 31. August präsentierte die EKFS ein neues architektonisches Konzept und die Modifikation des Nutzungskonzepts. Der neu entstandene Bebauungsentwurf berücksichtigte den Wunsch der Schmittener Bürger, das neue Haus stärker am Erscheinungsbild des ursprünglichen Wochenend- und Ferienhauses von Else Kröner auszurichten. Das Haus im Wald soll eine lebendige Erinnerung an Else Kröner werden, in dem Wissenschaftler in Ruhe arbeiten können.

"Die Stiftung hat einen super Job gemacht und wir können stolz sein, dass sich hier ein Unternehmen wie Fresenius ansiedelt", sagte Matthias Gutsche (b-now), der auf den Beginn einer wunderbaren Freundschaft mit weiteren Projekten hofft.

 

13.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Zurück an den Gemeindevorstand

Der Gemeindevorstand empfahl am 30. November der Gemeindevertretung den Abschluss eines Kooperationsvertrages, allerdings nur, wenn alle Ortsteile aufgenommen seien. Auch im angepassten Vertrag fehlten jedoch Seelenberg, das Galgenfeld, die Hegewiese und in Arnoldshain die Lauterbachstraße. Da aber beispielsweise die Lauterbachstraße ein weißer Fleck ist, könnte es sein, dass sie daher durch das Kreisprojekt mit Glasfaser ausgebaut wird. Um also den Gesamtausbau genau zu erkennen, müssen immer beide Programme miteinander abgeglichen werden.

Von der b-now wollte zwar Prof. Dr. Michael Dusemond das schnelle Internet voranbringen, aber Ralph Bibo warnte angesichts der 30 Jahre langen Vertragszeit vor voreiligen Schlüssen und auch Matthias Gutsche fand den Vertrag unseriös, da keine Bürger benachteiligt werden dürften. Er fragte auch, warum ihr Vorschlag nicht im Gemeindevorstand angekommen sei.

Da nicht alle Häuser oder Gebiete aufgelistet waren, sprach sich auch der Erste Beigeordnete Hartmut Müller (CDU) für eine Überprüfung des

 

13.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmitten beschließt Investitionsprogramm

für die Wasserversorgung

Grünes Licht gab es zudem für die Finanzierungsplanung von 2022 bis 2024, wie schon vom Gemeindevorstand empfohlen. Die Wasserversorgung zählt zu den Pflichtaufgaben der Gemeinde Schmitten, die in ihrem Gebiet die Bevölkerung und die gewerblichen sowie sonstige Einrichtungen ausreichend mit Trink- und Betriebswasser versorgen muss. Diese Pflichtaufgabe kam im letzten Jahr ins Wanken, da der Wassernotstand ausgerufen wurde. Um dem für die Zukunft entgegenzuwirken, entschieden sich die Schmittener Fraktionen für Maßnahmen zur Verbesserung und Sicherstellung von Wasser.

Zwischen 15 und 30 Cent schätzte Prof. Dr. Michael Dusemond (b-now) die Steigerung; er würde im Gegenzug in ein paar Jahren gerne die Grundsteuer B senken.

 

13.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Digitaler Gottesdienst für Kinder

Der Kindergottesdienst wird von der evangelischen Kirchengemeinde Arnoldshain ab 14. Februar digital neu belebt. Wegen der Corona-Pandemie findet dieser zum ersten Mal online statt.

Den Link dazu bekommen alle Interessierten über die Homepage der Kirchengemeinde www.kirche-arnoldshain.de .

 

13.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Wahlplakate in Schmitten beschmiert

In der Kanonenstraße in Schmitten wurden im Verlauf der vergangenen Tage mehrere Wahlplakate einer Partei mit Farbe beschmiert. Ein Zeuge meldete den Sachverhalt der Polizei und gab an, einen Senioren bei der Tatausführung beobachtet und fotografiert zu haben. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei in Bad Homburg übernommen. Hinweise werden unter der Rufnummer (06172) 120 - 0 entgegengenommen.

 

12.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmittens erste Bürgermeisterin Julia Krügers vereidigt

Julia Krügers (CDU) ist als neue Bürgermeisterin der Gemeinde Schmitten vereidigt worden. Ihr Vorgänger Marcus Kinkel nahm an der Gemeindevertretersitzung nicht teil.

Mit der Ernennung der neuen Bürgermeisterin wollte der Vorsitzende der Gemeindevertretung Karl-Heinz Bös (CDU) eigentlich den alten Bürgermeister Marcus Kinkel verabschieden., "Er zog es jedoch vor, der Sitzung fernzubleiben", ärgerte sich Bös, auch mit Blick auf Kinkels Aussagen in der Presse (der UA berichtete). "Letztendlich lebt die Welt von Kompromissen", richtete Bös sein Wort an Kinkel. So blieb ihm nichts anderes übrig, dem alten Bürgermeister sinnbildlich eine Rosskastanie mit ihrer stacheligen Frucht für das Projekt Herzenswald zu überreichen.

 

11.02.2021 Quelle + Link Taunus Zeitung

TREISBERG

Wegen Corona ein Jahr früher Schluss gemacht

Zum Jahresende haben Nevenka und Werner Marx ihre Gaststätte Café Pension Marx in Treisberg geschlossen. Beide haben 37 Jahre lang mit Hausmannskost und viel Herzblut ihre Gäste verwöhnt.

 

10.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

b-now-Talk zur Finanzlage

Nach einer ersten Onlineveranstaltung unter dem Motto „Wir müssen reden“ zum Thema Gemeindewald lädt die b-now am Dienstag, 23. Februar, um 20 Uhr zu einem Online-Gespräch mit Prof. Dr. Michael Dusemond über die Gemeindefinanzen ein. Die Fragestellung: „Was können wir tun, um die finanziellen Gestaltungsspielräume unserer Gemeinde auszubauen? Wie vermeiden wir eine Mehrbelastung unserer Bürgerinnen und Bürger?“ Die kostenlose Teilnahme mit der Möglichkeit zum Chat kann per Klick von zu Hause aus erfolgen; den Link finden zum Zoom-Meeting finden Interessierte unter https://zoom.us/j/97189778988 , der Zugang ist bereits 20 Minuten vor der Veranstaltung geöffnet.

 

10.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Hund hetzt Hirschkalb bis in das Dorf hinein

Am Sonntag musste Jagdpächter Heinz Vest ein Hirschkalb mit einem gezielten Fangschuss mitten im Ort von seinen Schmerzen erlösen. Das unter einjährige Tier vom letzten Frühling wurde von einem schäferhundgroßen Hund mit hellem Fell in der Taunusstraße in Arnoldshain gebissen und konnte sich laut Vest noch die wenigen hundert Meter hoch bis zum Kriegerdenkmal schleppen, wo es dann zusammenbrach.

Von dem Vorfall gab es Zeugen, der Hundebesitzer ist aber noch unbekannt. "Das war wirklich keine schöne Sache", erzählt Vest dem UA, der alle Hundebesitzer gerade in Hinblick auf die Brut- und Setzzeit dringend bittet, ihre Tiere anzuleinen. Da in einem Ort normalerweise nicht geschossen werden darf, zog Vest die Polizei Usingen hinzu, die mit einer Streife das Areal absicherte.

 

10.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmitten: Betrunkener Autofahrer prallt gegen Baum

Auf der Landesstraße 3025 prall ein Mann aus Bad Homburg zuerst gegen einen entgegenkommenden Pkw und dann gegen einen Baum. Beim Unfall stellt sich heraus: Der Fahrer hatte reichlich Alkohol getrunken.

 

10.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Einbrecher erbeuten in Schmitten teuren Goldschmuck

Im Verlauf der vergangenen Tage wurde im Schmittener Ortsteil Arnoldshain ein Einfamilienhaus zum Tatort eines Einbruchs. Die Tat ereignete sich zwischen Freitag- und Montagmittag im Reifenberger Weg.

Mit Goldschmuck im Wert von mehreren Tausend Euro verschwanden die Täter unerkannt. Sie hinterließen durch ihr gewaltsames Eindringen einen Sachschaden von rund 1000 Euro. Mögliche Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06172/120 - 0 bei der Kriminalpolizei in Bad Homburg zu melden.

 

09.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Amtseinführung, Haushalt 2021 und accadis-Kita

Eine umfangreiche Tagesordnung erwartet die Schmittener Gemeindevertreter in ihrer Sitzung am Mittwoch, 10. Februar, ab 19.30 Uhr in der Jahrtausendhalle in Oberreifenberg. Nach allerhand Berichten steht die Amtseinführung der neuen Bürgermeisterin Julia Krügers (CDU) an, danach geht es um die Errichtung eine Kindertagesstätte unter Regie der privaten Bildungseinrichtung accadis (Bad Homburg) auf dem Pfarrheckenfeld in Oberreifenberg; hierbei geht es auch um die Übernahme Vorauszahlung von 200 000 Euro Planungskosten. 

Im zweiten Teil der Sitzung stehen drei Anträge der b-now zur Beratung an: die transparente Aufklärung des Untreue-Falls im Rathaus Schmitten, die Vermeidung von Motorradlärm und die Ahndung von Falschparkern an überfüllten Wochenenden. 

 

09.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmitten: L3024 wegen Schneebruchs gesperrt

Die Leitstelle des Hochtaunuskreises hat bekannt gegeben, dass die Feldbergregion wegen Schneebruchs gesperrt werden muss. Autofahrer sollen die Region weiträumig umfahren.

Sperrung der L 3024 ab Einmündung L 3025 (Rotes Kreuz) und ab Einmündung L 3276 (Sandplacken) für den Individualverkehr. Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung werden zusätzlich die beiden Haltestellen "Niederreifenberg Windeck" und "Niederreifenberg großer Feldberg" ab morgen, 9. Februar, nicht mehr angefahren. Ansonsten erfolgen für den ÖPNV keine weiteren Einschränkungen. Der Hochtaunuskreis beobachtet in Zusammenwirken mit HessenForst, HessenMobil sowie der Polizei regelmäßig die Lage und informiert bei Änderungen umgehend die Öffentlichkeit.

 

09.02.2021 Quelle + Link Taunus Zeitung

IN OBERREIFENBERG ENTSTEHT EIN GROSSES TANGO-ZENTRUm

Die neuen Besitzer des Naturparkhotels haben viele Pläne

Neben den Tanzangebot sollen auch Seminare das Haus mit Leben erfüllen

 

08.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmitten: Lkw demoliert Rollladen

Zwischen Donnerstagmittag und Freitagmorgen kam es zu einer Beschädigung an einer Metzgerei im Schmittener Ortsteil Niederreifenberg.

Der verursachte Sachschaden beläuft sich auf circa 1500 Euro. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation Usingen telefonisch (06081 9208-0) oder per E-Mail (pst.usingen.ppwh@polizei.hessen.de) in Verbindung zu setzen.

 

06.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Bodenschutzkalkung rund um den Großen Feldberg

Um den sauren Waldboden zu unterstützen, wird in den kommenden Wochen im Wald Kalk per Hubschrauber verstreut.

Von Februar bis März wird ein Teil des Staatswaldes rund um den großen Feldberg aus der Luft gekalkt. Auf einer Fläche von 1500 Hektar werden 4500 Tonnen Kalk verteilt. Wenn es das Winterwetter mit Schnee, Nebel und Wind zulässt, wird ein Hubschrauber der Firma Silvatec am 9. Februar mit der Bodenschutzkalkung aus der Luft beginnen. Hintergrund: Stabile Wälder benötigen gesunde Böden und diesen soll mit der Anreicherung von Magnesium und Calcium geholfen werden. Starke Säureeinträge durch Verkehr und Industrie bis in die Mitte der 80iger Jahre, führten zu einer tiefgründigen Bodenversauerung und Freisetzung von giftigen Aluminiumionen. Diese schädigen die Feinwurzeln der Bäume. Von den Pflanzen dringend benötigte Nährstoffe wie Magnesium und Calcium gingen dem Boden dagegen verloren.

 Das Forstamt Königstein bittet darum, dass entsprechende Hinweisschilder und Wegeabsperrungen beachtet werden. Auf der Homepage: www.hessen-forst.de/kontakt/forstamt-koenigstein/ gibt es unter "Aktuelles" Informationen über die Kalkungsgebiete.

 

06.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Fahrdienst ins Impfzentrum

Bisher haben sich von dem Fahrangebot zum Impfzentrum in Bad Homburg schon 20 hilfsbedürftige Senioren aus Schmitten registrieren lassen.

Um die Fahrdienste besser organisieren zu können, bittet die Bürgerstiftung unter der bekannten Telefonnummer 06082/9242482 anzurufen und folgende Informationen anzugeben: Name, Anschrift und Telefonnummer sowie Datum und Uhrzeit des Termins im Impfzentrum Bad Homburg. 

 

05.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Scheidender Schmittener Bürgermeister Marcus Kinkel zieht durchwachsene Bilanz

Nach 18 Jahren im Amt des Bürgermeisters der Feldberggemeinde Schmitten erklärt Marcus Kinkel (54) im Gespräch mit unserer Zeitung, warum er für eine vierte Amtsperiode keine Lust und keine Kraft mehr hatte.

 

04.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmitten: Trotz Schnee immer noch Wasserprobleme

Nach dem ganzen Schnee hat sich das Wasserproblem in Schmitten immer noch nicht gelöst, denn die Schneeschmelze ging zu schnell. Für die Zukunft will man alte Schürfungen aktivieren.

Um den Gefahren eines künftigen Wassermangels zu begegnen, hat Schmitten mittlerweile ein Investitionsprogramm aufgestellt. "Mehrere Experten haben uns ganz klar gesagt, dass die Erschließung neuer Brunnenanlagen aussichtslos sein wird", erklärt der Gemeindemitarbeiter. Darum versucht man nun in Schmitten den Wasserkreislauf zwischen den Ortsteilen zu verbessern. "Unsere Ringleitungen sollen optimiert werden, beispielsweise zwischen Treisberg und Dorfweil." Denn Treisberg hat einen Wasserüberschuss, der in das Netz eingespeist und umverlagert werden kann.

Zudem möchte man in Schmitten alte Schürfungen reaktivieren. Da nicht jedes Wasser als Trinkwasser nutzbar ist, denn Trübstoffe mindern oft die Wasserqualität, will man in der Feldberggemeinde künftig Filteranlagen einsetzen, die das so gewonnene Quellwasser aufbereiten können. Mit diesen Investitionen, so hofft man in Schmitten, könnte man aus der Quelle in Treisberg etwa 35 Kubikmeter pro Tag zusätzlich gewinnen, die man hypothetisch in Richtung Dorfweil verschieben könnte, insgesamt wären das etwa 10 000 Kubikmeter im Jahr. In Dorfweil will man die Schürfungen Betzenboden und Leistenbach reaktivieren. Hiervon erhofft sich die Gemeine weitere 4000 Kubikmeter Wasser pro Jahr. Und in Oberreifenberg soll die Schürfung Römerkastell künftig ebenfalls 4000 Kubikmeter Wasser liefern.

. Dennoch: Da es oftmals nichts nutzt, an die Vernunft zu appellieren, will Schmitten künftig weitere Maßnahmen ergreifen, sodass Wasserverschwendung künftig im Portemonnaie spürbar werden könnte: Man überlegt, künftig die Gartenwasserzähler abzuschaffen. "Bislang wurden die Bürger tatsächlich "belohnt", wenn sie Wasser in den Garten leiten, weil dadurch keine Abwassergebühr fällig wird", so Heuser. Doch diese Handhabe steht nun in der Gemeinde Schmitten genau auf dem Prüfstand und könnte künftig teuer für diejenigen werden, die des Nachts das Wasser laufen lassen.

 

03.02.2021 Quelle + Link Taunus Zeitung

IM TAUNUS-WALD IST'S WEITERHIN GEFÄHRLICH

Baumbruch-Gefahr durch Eis und Schnee bedeutet für die Waldarbeiter Dauereinsatz

Nach dem Schnee ist vor dem Schnee: Kaum hatte der Dauerregen der vergangenen Tage im Hochtaunus "feucht durchgewischt" und die zum Schluss gar nicht mehr so prächtige weiße Pracht in gurgelndes, kaum zu bändigendes Schmelzwasser verwandelt, kam am Samstag schon wieder neuer Schnee. Hoffnungen der Autofahrer, dass die wegen drohenden Schneebruchs gesperrten Landstraßen im hohen Taunus alsbald wieder für den Verkehr freigegeben werden, müssen wohl mit Blick auf die Wetterkarte im wahrsten Sinne weiter auf Eis gelegt werden.

 

03.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Beziehungstat in Schmitten vor Gericht

Wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Nötigung seiner Ex-Freundin in Schmitten muss sich ein 29-Jähriger vor dem Frankfurter Landgericht verantworten.

 

02.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Fahrservice zum Impfen für Schmittener Senioren

Seniorinnen und Senioren der Gemeinde Schmitten, die sich gegen Covid-19 impfen lassen wollen und bereits einen Impftermin haben, können sich nach Frankfurt fahren lassen.

Einfach die bekannte Seniorenmobil Rufnummer 06082/9242 anrufen und sich für einen Transfer registrieren lassen. Selbstverständlich wird man zu Hause abgeholt. Ermöglicht wird die Aktion durch das Soziale Netzwerk Silbergrau und die Bürgerstiftung in Schmitten.

 

01.02.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmitten: Kommt bald Ordnungshüter Nummer zwei?

Auf einer Sondersitzung des Schmittener HfA wurde die Schaffung einer zweiten Ordnungspolizistenstelle diskutiert.

Um den sukzessiven Aufbau der dringend benötigten Ordnungsbehörde zu vervollständigen, soll ab 1. Juli die zweite Stelle eines Ordnungspolizisten geschaffen werden.

"Alleine wollten wir Uwe Zweifel beispielsweise an den vergangenen Verkehrs-Chaos-Wochenenden durch den Schnee nicht rauslassen, um Knöllchen zu schreiben", antwortete der Erste Beigeordnete Hartmut Müller (CDU), "und da auch in Zukunft mobil geblitzt werden soll, ist nur zu zweit eine Rechtssicherheit gegeben".

 

30.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmitten investiert in Trinkwasserversorgung

Der Finanzausschuss in Schmitten hat sich für ein drei Millionen Euro umfassendes Investitionsprogramm für die Trinkwasserversorgung in der Gemeinde ausgesprochen. Es soll bis 2025 abgeschlossen werden.

Das Trinkwasser sparen, sichern und beschaffen soll mit dem drei Millionen Euro starken Investitionsprogramm zur Wasserversorgung in Schmitten von nun an bis 2025 in Angriff genommen werden. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Haupt- und Finanzauschusses (HFA) in seiner jüngsten Sitzung einstimmig. Anschließend erteilte der HFA auch dem Haushaltsentwurf für 2021 seine Zustimmung.

Zwar hätte Prof. Dr. Michael Dusemond (b-now) gerne Verbrauchsdaten vom vergangenen Jahr von jedem Ortsteil vorliegen gehabt und auch gewusst, in welchem Monat welcher Ortsteil die meisten Probleme hatte, begnügte sich dann aber mit den Zahlen von 2017 bis 2019.

 

30.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Bürgerhäuser nicht ausgelastet

Mit dem Antrag der b-now, sich aktiv für eine verbesserte Ausnutzung der Dorfgemeinschaftshäuser einzusetzen, hat sich der Sozialausschuss unter Vorsitz von Michaela Trunk (FWG) in seiner jüngsten Sitzung befasst.

Die b-now will aber ihr Vorhaben weiterverfolgen, um die Verluste durch die Gemeinschaftshäuser künftig zu vermeiden und im besten Fall sogar für positive Erträge zu sorgen. Viele Schmittener Bürger wüssten bisher gar nicht, dass und zu welchen Bedingungen und Anlässen (private Partys, Firmenfeiern) die Bürgerhäuser / Dorfgemeinschaftshäuser privat angemietet werden können, sowohl von Schmittenern als von Externen.

 

30.01.2021 Quelle + Link Taunus Zeitung

Wasser läuft in viele Keller und Häuser

Auch in Schmitten musste vielerorts Wasser aus Kellern geschöpft werden. Die Situation sah vor allem in Brombach, Hunoldstal und Schmitten dramatisch aus, war aber nach Auskunft des Gemeindebrandinspektors relativ entspannt. "Mit drei Fahrzeugen, besetzt mit jeweils zwei Kameraden, haben wir seit 9.30 Uhr den Bauhof unterstützt", so Christoph Brendel. Alle Ortsteile seien systematisch abgefahren worden.

In Hunoldstal kam das Wasser erneut sehr nahe an manche Grundstücke heran. Aber selbst ihre Gartenhütten haben die vorausschauenden Häuslebauer vor vielen Jahren in dieser Lage erhöht gebaut und sie blieben verschont.

 

29.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Wir müssen reden – über unseren Wald!

„Wir müssen reden – über unseren Wald!“ Unter diesem Motto lädt die Bürgerliste b-now Schmitten am Mittwoch, 3. Februar, ab 20 Uhr zum ersten Online-Talk ein. Als Referent konnte hierzu Dr. Martin Flade von der bundesweit tätigen Naturschutzinitiative e.V. gewonnen werden. Er ist einer der deutschen Top-Experten zum Thema Wald und Natur. Offen, transparent und sachlich wird informiert: Wo stehen wir mit dem wichtigen Thema Wald in Schmitten? Und es soll der Blick eines Experten genutzt werden: Was kann man tun? Worauf sollte man achten? Aufgrund der Pandemiesituation, aber auch um Bürgerinnen und Bürger aller Ortsteile zu erreichen, wird die Veranstaltung ausschließlich online stattfinden. Den dazugehörigen Link findet man auf unserer Homepage unter www.b-now-schmitten.de sowie auf den b-now-Präsenzen bei Facebook und Instagram. Die Teilnahme ist natürlich kostenfrei.

„Auch in diesem neuen Format wollen wir eine offene und dialogorientierte Diskussion dazu führen, wie es mit unserem Gemeindewald in Zukunft weitergehen soll“, so Ralph Bibo, Spitzenkandidat. Bereits im Vorfeld, aber natürlich auch während der Veranstaltung, besteht die Möglichkeit für interessierte Bürgerinnen und Bürger Fragen zu stellen, aber natürlich auch der Veranstaltung. „Für uns ist das Thema Umgang mit unserem Gemeindewald eines der vier Kernthemen, benötigt doch unser Wald unsere Hilfe im Einklang mit Tourismus, Wirtschaftswald, Jagd, Forst und Politik“, sagt Annett Fomin-Fischer über die Intention zu dieser Veranstaltung.

 

29.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Raser ausgebremst

Die bei der kommenden Kommunalwahl nicht mehr antretende UBB hat in der jüngsten Sitzung des Bauausschusses einhellige Zustimmung zu ihrem Antrag erhalten, Raser in den Dörfern auszubremsen. Dazu sollen Induktionsstreifen vor Ampeln in der Straße verlegt werden, die bei zu hoher Geschwindigkeit auf Rot schalten.

Weiteres Thema im Ausschuss war der Motorradlärm; die Bürgerliste b-now hatte im November 2020 beantragt, den Gemeinevorstand zu beauftragen, vor Beginn der neuen Motorrad-Saison im Februar 2021 Gespräche mit dem Landratsamt und der Polizeidirektion Hochtaunus zu führen. Hierbei soll den Behörden insbesondere die feste Installation von Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen an Schmittener Wohngebieten und die Installation von Fußgängerampeln an Landstraßenübergängen und Parkplätzen nahe gelegt werden. Das Thema wird von der neu gewählten Gemeindevertretung behandelt, ebenso die von der b-now aufgeworfene Frage nach Parkgebühren am Feldbergplateau.

 

28.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Ausschuss will Kita-Neubau nicht auf Sportplatz Oberreifenberg

Der Haupt- und Finanzausschuss in Schmitten hat sich für den geplanten Kindergarten-Neubau auf dem Pfarrheckenfeld (bei Pizzeria Toni) ausgesprochen und damit gegen den Wunsch des Bauträgers Accadis, das Vorhaben auf dem Bolzplatz zu verwirklichen

Am Dienstagabend beschäftigte sich der Haupt- und Finanzausschuss in seiner Sondersitzung wiederholt bis 23 Uhr mit dem geplanten Kindergarten-Neubau durch die Accadis International School Bad Homburg, dem Investitionsprogramm zur Wasserversorgung Schmitten und dem Haushalt 2021.

Der Wert des 5 360 Quadratmeter großen Pfarrheckenfeldgrundstücks wurde mit 616 400 Euro (pro Quadratmeter 115 Euro) ermittelt. Abzüglich der von der HLG akzeptierten Tauschfläche von etwa 208.000 Euro müsste die Gemeinde Schmitten rund 400 000 Euro selbst finanzieren. Hinzu kommen als Folgekosten die vorab ermittelten Pachtzinsen der nicht bebaubaren Restfläche.

Diese gewaltige Summe sorgte bei Prof. D. Michael Dusemond (b-now) für erhebliche Bauchschmerzen. "Irgendwoher müssen ja die 400.000 Euro genommen werden", so Dusemond, der mit den Pachtzahlungen eher von 450.000 Euro ausgeht. Der HFA-Vorsitzende Bernhard Eschweiler (FWG) griff Kosten und Alternativen auf, da ihm persönlich das Eck bei Pizza Toni störte, welches man nicht nutzen könne. 

 

26.01.2021 Quelle + Link Taunus Zeitung

SCHNEE-CHAOS IM TAUNUS

Großer Feldberg: Nach Chaos am Wochenende – Neue Straßensperrungen ab Freitag

Deshalb werden am kommenden Wochenende zwischen Freitag, 19 Uhr, und Sonntag, 23.59 Uhr, erneut folgende Straßenabschnitte gesperrt (Anlieger frei):

  • L 3025/L 3041 zwischen Dorfweil und Brombach
  • L 3004 Oberursel-Hohemark-Sandplacken (Kanonenstraße)
  • L 3004 Sandplacken-Schmitten Hegewiese
  • L 3023 ab Anschluss an die B 8, Richtung Oberems
  • L 3023 Ortsausfahrt Oberems in Kittelhütte/Seelenberg
  • L 3025 ab Anschluss Eselsheck an der B 8

Seit gestern und bis einschließlich Montag, 1. Februar, bleibt die komplette L 3024 (Rotes Kreuz-Sandplacken) sowohl für den Individual- als auch für den Öffentlichen Nahverkehr gesperrt. Damit bleibt die in der Verwaltung sogenannte "große Lösung" der Feldberggebietssperrungen im Taunus bestehen. Auch die L 3276 (Oberreifenberg-Sandplacken) wird bis 1. Februar abgeriegelt bleiben.

 

26.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Naturpark Hotel Weilquelle in Oberreifenberg an IT-Unternehmen verkauft

Nachdem das Naturpark Hotel Weilquelle im Mai vergangenen Jahres corona-bedingt seinen Betrieb einstellen musste, hat der Besitzer Arno Hofmann das Haus in herrlicher Lage in Oberreifenberg verkauft. Neue Hausherren und auch Bewohner sind Andreas Hougardy und seine Lebensgefährtin Wasiliki Koulis, Inhaber des IT-Unternehmens Softbauware mit Hauptsitz in Langen (Hessen) und Niederlassungen in Eisenach und bei Ulm.

Zwar ist das neue Nutzungskonzept für das Traditionshaus noch in Arbeit, aber es steht fest, dass die Weilquelle als Schulungs- und Tagungshotel dienen und darüber hinaus Raum für kulturelle Veranstaltungen bieten wird.

 

23.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Offene Fragen zum Schmittener Gemeindewald

Bei den Haushaltsberatungen des Haupt- und Finanzausschusses in Schmitten blieben Fragen zu den Kostenpositionen im Gemeindewald zunächst unbeantwortet.

Offene Fragen insbesondere zum Gemeindewald prägte die erste Lesung des Haushaltsentwurfs für 2021 in der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses. Prof. Dr. Michael Dusemond (b-now) gefielen die von Hessen-Forst im Waldwirtschaftsplan genannten Beträge nicht, und das, obwohl jeder wisse, dass Hessen-Forst nicht umsonst, sondern gewinnbezogen arbeite". Karsten Ratzke (CDU) empfahl, bei Hessen-Forst die Plan- und Istkosten, die erheblich voneinander abwichen, prüfen zu lassen. "Das ist eine legitime Frage", stimmte der HFA-Vorsitzende Bernhard Eschweiler (FWG) zu, der vermutete, dass Hessen-Forst wohl von höheren Umsätzen ausgegangen sei. Vielleicht spiele aber auch der teure Wegebau eine Rolle, meinte Ratzke, der diese Position in der Kosten Aufstellung nicht erkennen konnte. Annett Fomin-Fischer (b-now) sorgte sich um den Wald, da das Wild in Corona-Zeiten durch erhöhtes Touristenaufkommen sowie der Waldarbeiten gegen den Borkenkäfer stark gestresst sei. "Haben die Jagdpächter dadurch Einbußen erlitten und wie sehen die Verbissschäden aus?", wollte sie wissen.

Offen blieb auch die Frage, inwieweit die mögliche Schadenssumme aus dem Betrugsfall im Rathaus im Haushaltsplan berücksichtigt werden muss und in welcher Höhe der Versicherung der Gemeinde diesen Schaden abdeckt. Abschließend beraten wird das ausgeglichene und laut Kämmerer Gerd Kinkel genehmigungsfähige Zahlenwerk in einer weiteren Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 26. Januar ab 19.30 Uhr wieder in der Jahrtausendhalle in Oberreifenberg.

 

22.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Zweite Lesung des Etat-Entwurfs

 Der Kindergaten-Neubau unter Regie der accadis international school, das Investitionsprogramm zur Wasserversorgung und die Beratung über den Haushalt für 2021 in zweiter Lesung stehen auf der Tagesordnung der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Dienstag, 26. Januar, 19.30 Uhr in der Jahrtausendhalle Oberreifenberg.

 

22.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Es klemmt beim Kita-Neubau in Oberreifenberg

Der Bauträger accadis ist nicht die Landesförderung gekommen und FWG/CDU-Koalition klammern sich an den Sportplatz in Oberreifenberg: Es klemmt beim dringend nötigen Kita-Bau in Schmitten.

Fakt ist, dass die Gemeinde Schmitten Kindergartenplätze zur Verfügung stellen muss und mit dem Familienunternehmen accadis Bildung Bad Homburg einen bauwilligen freien Träger gefunden hat. Warum accadis in Oberreifenberg bauen möchte, wie der Bedarf, die Pläne, das Konzept und die Kosten aussehen, darüber berichtete der geschäftsführende Gesellschafter Prof. Dr. Christoph A. Kexel. 

"Wir hatten damals aus der Lokalpresse entnommen, dass in Schmitten dringend ein neuer Kindergarten benötigt wird und nahmen Kontakt mit Bürgermeister Marcus Kinkel auf", sagte Kexel zu dem accadis-Angebot, in Oberreifenberg eine Einrichtung bis zu acht Gruppen zu bauen. Es folgten viele Gespräche, Entwürfe und Planungsstufen. Seit 2018 steckte Kexel viel Herzblut in das Projekt und hätte mit dem Förderprogramm des Landes Hessen pro Kindergartengruppe mit einer Fördersumme bis zu 250 000 Euro rechnen können. Um sich für das Förderprogramm zu bewerben, hätte accadis ein Baugrundstück oder zumindest ein Erbpachtvertrag und einen Bauantrag mit anschließender Genehmigung benötigt. 

"Wenn wir jetzt aber nicht loslegen, wann dann?", fragte Prof. Dusemond von der b-now. Hin- und hergerissen zeigte sich Frank von der Ohe (Grüne), der Angst hatte, dass Kinder aus gemeindlichen Kindergärten in den bilingualen accadis-Kindergarten abwandern würden, "nichts desto trotz würde ich bei den Planungskosten zustimmen". Die HFA-Nachrückerin der künftigen Bürgermeisterin Julia Krügers, Barbara Sillich (CDU), zeigte sich von zweisprachigen System des accadis-Kindergartens überzeugt und würde ebenfalls gerne diesen Neubau sehen, für dessen Gebührenordnung die gleiche wie bei den kommunalen Einrichtungen oder Montessori gelte.

 

22.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Sperrungen in Feldbergregion: 64-Jähriger rastet aus

Ein 64-jähriger Autofahrer wollte die Sperrungen nicht akzeptieren, streitet mit den Polizeibeamten und beleidigt Mitarbeiter der Verkehrswacht.

Ein 64-jähriger Autofahrer war am Mittwochmorgen 8.30 Uhr mit der Sperrung der Landesstraße 3025 zwischen Niederreifenberg und dem Feldberg, eingerichtet durch Mitarbeiter der Verkehrswacht, nicht einverstanden und soll diese nach Angaben der Polizei mit einer Geste beleidigt haben. Der 64-Jährige äußerte zunächst gegenüber den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Verkehrswacht seinen Unmut über die Sperrung und führte anschließend eine hitzige Diskussion mit einer Streife der Polizeistation Bad Homburg. In diesem Zusammenhang beschleunigte er plötzlich stark und umfuhr die eingerichtete Sperrung in Richtung Feldbergplateau, wo er nach einigen Metern von der Polizeistreife wieder eingeholt und gestoppt werden konnte. 

 

22.01.2021 Quelle + Link Taunus Zeitung

SCHNEEBRUCH

Schnee und Wind sorgen am Großen Feldberg für Gefahr durch Schneebruch. Weitere Sperrungen von Straßen und Parkplätzen sollen die Situation am Wochenende unter Kontrolle halten.

  • Der Große Feldberg bleibt ein beliebtes Touristenziel im Taunus.
  • Wind und Schnee erhöhen aber die Gefahr auf Schneebruch bei Bäumen.
  • Durch zusätzliche Straßensperrungen am Wochenende wird auf das Chaos reagiert.

21.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Feldberg: L3025 muss erneut gesperrt werden

Aufgrund akuter Baumsturz-Gefahr muss die L3025 zur Erhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung erneut umgehend gesperrt werden. Diese Mitteilung kam zunächst von der Polizeistation Königstein und wurde anschließend in Abstimmung mit der Landespolizei, Hessen Mobil und Hessen Fort gemeinsam beschlossen. Folgende Streckensperrungen gelten bis einschließlich Montag, 25. Januar, sowohl für den Individualverkehr als auch für den Öffentlichen Nahverkehr.

 

21.1.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

VHS Schmitten: Kurse nur in Kleinstgruppen oder online

Das Frühjahr-/Sommersemester der Volkshochschule in Schmitten beginnt am 1. Februar. Dieses Mal allerdings nur in Kleinstgruppen oder online.

Das komplette Angebot des neuen Semesters und weitere Informationen gibt es im Programmheft sowie online unter www.vhs-hochtaunus.de. Für Anmeldung und Beratung steht Yvonne Schuster unter 06084/ 90 91 975 zur Verfügung. 

 

20.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Feldberghof: Wenn Bürokratie bremst

2021 - und immer noch ist der Feldberghof nicht fertig. Dies führt auch zu Frust, beim künftigen Pächter Hedmar Schlosser, der ein Problem ganz klar auch bei der Bürokratie der Ämter sieht.

Über eineinhalb Jahre ist es nun her, seitdem der Feldberghof wegen Renovierungsarbeiten geschlossen hat. Damals lauteten die Aussagen vom Hochtaunuskreis sowie der Binding-Brauerei, dass der beliebte Gasthof mit dem atemberaubenden Blick Mitte 2020 wiedereröffnet werden solle. 

 

15.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

"Lebensbedrohliche Gefahr": Feldberg bleibt gesperrt

Der Kreis informiert darüber, dass der Feldberg noch mindestens bis zum 18. Januar gesperrt bleibt. Außerdem werden umfangreiche Kontrollen und Sperrungen angekündigt.

 

15.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmittens neue Bürgermeisterin will finanzpolitisch

"auf Sicht" fahren

Wahl und Amtsantritt im Corona-Lockdown: Schmittens neue Bürgermeisterin Julia Krügers will finanzpolitisch "auf Sicht" fahren.

Wie aber sieht es mit der Schaffung von zusätzlichen Kindergartenplätzen aus, die seit vielen Monaten diskutiert wird und auch nach Krügers Statements nach ihrer ganz oben auf ihrer Prioritätenliste steht? Hier werden die ersten Weichen in der kommenden Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses gestellt, der am Dienstag, 19. Januar, ab 19.30 Uhr in der Jahrtausendhalle in Oberreifenberg tagt. Das Gremium berät über einen Antrag der accadis international school, die in Oberreifenberg eine neue Kita bauen und betreiben will und ei der Gemeinde einen Antrag auf Vorleistung für die Planungskosten gestellt hat. Weil das ein dicker Batzen wäre, wird dieser Punkt im Rahmen der ersten Haushaltslesung behandelt. Da ist noch Geduld gefragt: Julia Krügers kann an den Beratungen des Haus- und Finanzausschusses vor ihrer offiziellen Amtsübernahme nur als Beobachterin teilnehmen. 

 

12.01.2021 Quelle + Link Taunus Zeitung

CHAOS IM TAUNUS

Gefährlich und dreist: SUV-Fahrer versucht im Taunus Straßensperre zu umfahren - mit Folgen 

  • Ein BMW-Fahrer hat im Taunus versucht, eine Absperrung der Verkehrswacht zu umfahren.
  • Das Gebiet war aufgrund der gefährlichen Wetter-Lage für Besucher gesperrt.
  • Ein Mitarbeiter der Verkehrswacht musste sich mit einem Sprung vor einem Unfall retten.

 

12.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Hochtaunuskreis zufrieden mit Feldberg-Maßnahmen

Die Verkehrslenkung um den Feldberg zeigt laut dem Hochtaunuskreis Wirkung. Die Verlängerung der Sperrung bleibt dennoch bestehen. Hier eine Übersicht der gesperrten Straßen.

 

12.01.2021 Quelle + Link Taunus Zeitung

GEFAHR DURCH SCHNEEBRUCH

Lebensbedrohliche Lage am Feldberg: Sperrung bis zum Wochenende

Rund um den Feldberg liegt sehr viel Schnee. Die Feuerwehr warnt davor, den Wald zu betreten. Jetzt hat sich die Warnung bewahrheitet.

  • Winter in Hessen: Auf dem Großen Feldberg liegt jede Menge Schnee.
  • Seit Wochen ist der hessische Hausberg ein beliebtes Ausflugsziel für Schnee-Tourismus* aus der gesamten Region – das sorgt für Chaos.
  • Doch jetzt wird es richtig gefährlich: Die Feuerwehren warnen vor umstürzenden Bäumen.

 

12.01.2021 Quelle + Link Taunus Zeitung

CORONA-CHAOS

Frau verunglückt im Taunus:

Wildparker blockieren Rettungswege und verzögern die Bergung

Eine Frau stürzt bei einem Spaziergang im Taunus schwer. Die Sanitäter haben Probleme, zu ihr zu gelangen – Wildparker blockieren die Rettungswege.

  • Das Corona-Chaos im Taunus geht weiter: Eine Frau stürzt im Wald und verletzt sich schwer.
  • Rettungswege waren blockiert.
  • Die aktuelle Lage am Feldberg finden Sie in unserem News-Ticker.

 

12.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Feldberg-Sperrungen bis 15. Januar verlängert

Kreisspitze und Bürgermeister der Feldbergkommunen haben am Montag die Verlängerung von Streckensperrungen rund um den Großen Feldberg beraten und einer Verlängerung bis 15. Januar zugestimmt.

 

12.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Autofahrer umfährt Straßensperre bei Oberreifenberg

Ein 24-jähriger SUV-Fahrer hat am Freitagnachmittag eine Straßensperre in Oberreifenberg umfahren und dabei fast einen Mitarbeiter der Verkehrswacht überrollt.

 

11.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Feldberg-Region: Polizei verteilt 200 "Knöllchen"

Trotz der Appelle und Sperrungen war es in der Feldberg-Region wieder recht voll. Die Polizei betont jedoch, dass sich das Verkehrskonzept bewährt habe und stellt 200 Strafzettel aus.

 

09.01.2021 Quelle + Link Taunus Zeitung

SCHMITTENS B-NOW STEHT DER TZ REDE UND ANTWORT

Interview: Aus den Nörglern sind die Besserwisser geworden

Partei will die Zukunft der Gemeinde ohne Denkverbote diskutieren und geht dabei auch außergewöhnliche Wege. Wo b-now draufsteht, ist auch b-now drin? Mitnichten. Denn die zwei Wählergruppen gleichen Namens in Schmitten und Neu-Anspach sind sehr unterschiedlich. Sagen die beiden Schmittener Ralph Bibo, Mitglied im Gemeindevorstand, und Gemeindevertreter Matthias Gutsche im Gespräch mit TZ-Redakteur Andreas Burger. 

Gutsche: Klar mussten wir anfangs mit vielen Anfeindungen klarkommen. Aber aus der anfänglichen ironischen Bezeichnung Nörgler ohne Wissen ist heute der Besserwisser geworden - ein klarer Aufstieg (schmunzelt). Wir haben auf spitze Bemerkungen nicht reagiert, es geht um Sachpolitik, um Schmitten und, vor allem, um Wege, diese tolle Gemeinde auch in finanziell schweren Zeiten lebenswert zu erhalten. Und inzwischen hat sich das Verhältnis auch deutlich gebessert, die anderen Parteien reden mit uns über Sachfragen, sind auch nicht mehr abgeneigt, über neue Denkansätze zu diskutieren - sogar Anträge von uns wurden im Parlament angenommen.

Bibo: Hinzu kommt das Programm WWM: Wasser, Wald und Motorradlärm, letzteres möglichst ohne Streckensperrungen. Wir glauben, dass schon eine größere Anzahl fester Blitzer und Kontrollen deutliche Abhilfe für die Schmittener Bürger schaffen. Wir müssen mit der Ressource Wasser erheblich verantwortlicher umgehen und uns dringend um den Wald und seine Zukunft kümmern. Gutsche: Und die Gemeinde benötigt den Zuzug junger Familien, denn auch der Einkommenssteueranteil macht einen großen Teil der Einnahmen aus.

 

09.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Gutachter für "abgespeckte" Feldberg-Seilbahn

Die Machbarkeitsstudie zum Bau einer Seilbahn im Feldberggebiet kommt zum Schluss, dass sich eine reguläre ÖPNV-Verbindung von Oberursel bis nach Schmitten nicht rechnet, eine verkürzte Strecke aber touristisch durchaus sinnvoll sein könnte.

 

09.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Online-Gottesdienst in Arnoldshain

Die neue Pfarrerin in Arnoldshain, Tabea Kraaz, freut sich auf den ersten Online-Gottesdienst am kommenden Sonntag um 10 Uhr. Die Einwahldaten stehen auf der Homepage www.kirche-arnoldshain.de 

 

08.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schneechaos:

Verkehrslenkung in Schmitten sogar kostenlos möglich?

Nach dem durch einen Ansturm von Schneetouristen verursachten Verkehrschaos am Wochenende rund um den Feldberg hat die

b-now kritisiert, dass ihr Vorschlag für eine kostenlose Verkehrslenkung unter Regie der Firma E.E.R. Lück/Frankfurt von den Behörden nicht aufgegriffen worden sei.

 

08.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Sperrung des Feldberggebietes bis 11. Januar

Das Feldberggebiet wird bis 11. Januar gesperrt sein. Erster Kreisbeigeordneter Thorsten Schorr kündigte am Donnerstagabend zudem für die erste Jahreshälfte eine Einladung des Kreises an die beteiligten Kommunen, die Landespolizei und die regionalen Akteure an, um die Erfahrungen aus diesem Corona Winter eingehend zu beraten.

 

08.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Förderverein des Feldberg-Skilifts hofft auf Lockdown-Ende

Der Förderverein des Schmittener Skilifts hofft auf ein baldiges Lockdown-Ende und einen schneereichen Rest-Winter. Denn die Kosten müssen trotz Stillstand gezahlt werden.

 

08.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Ehemaliger Judotrainer aus Schmitten wegen Kindesmissbrauchs verurteilt

Wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen sowie Besitz von Kinderpornos ist ein ehemaliger Judotrainer aus Schmitten zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt worden.

 

06.01.2021 Quelle+Link Bild Frankfurt

VERKEHRS-CHAOS DURCH WINTERSPORTLER

Bürgermeister fleht: Schickt uns die Bundeswehr

Schmitten – Der Ansturm auf die Berge trotz Corona-Lockdown sorgte nach Weihnachten und Neujahr für Voll-Chaos in Taunus, Rhön und Nord-Hessen. Folge beispielsweise in Willingen: Von Freitag bis Sonntag werden Skipisten, Rodelhänge und Parkplätze gesperrt.

Die Verzweiflung und Wut in den Ortschaften ist groß. In Schmitten (9700 Einwohner) am Fuße des Feldbergs hat jetzt Bürgermeister Marcus Kinkel (53, parteilos) die Schnauze voll und ruft um Hilfe.

Der Bürgermeister appelliert daher an Ministerpräsident Volker Bouffier (69, CDU): „Wir kämpfen wie Don Quichote gegen Windmühlen! Herr Bouffier kann uns gerne ein paar Polizisten aus Wiesbaden schicken. Gerne auch eine Kampfeinheit der Bundeswehr. Wir wären für jede Unterstützung dankbar!“ Dass Bouffier das kraft seines Amtes nicht kann, weiß auch der Bürgermeister. Doch die Verzweiflung ist eben groß.

Der Bürgermeister appelliert daher an Ministerpräsident Volker Bouffier (69, CDU): „Wir kämpfen wie Don Quichote gegen Windmühlen! Herr Bouffier kann uns gerne ein paar Polizisten aus Wiesbaden schicken. Gerne auch eine Kampfeinheit der Bundeswehr. Wir wären für jede Unterstützung dankbar!“ Dass Bouffier das kraft seines Amtes nicht kann, weiß auch der Bürgermeister. Doch die Verzweiflung ist eben groß.

 

06.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

2021 keine Baum-Abholung

Das Weihnachtsbaumsammeln der Jugendfeuerwehren der Gemeinde Schmitten fällt in diesem Jahr aus.

 

06.01.2021 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Großer Feldberg bleibt gesperrt

Weil trockene Äste unter der Schneedecke brechen, sind die Straßen rund um den Feldberg weiterhin gesperrt. Busse werden umgeleitet.

 

05.01.2021 Quelle + Link Taunus Zeitung

„WER SOLL DAS KONTROLLIEREN?“

Sperrung nach Chaos am Feldberg verlängert: Bürgermeister hält Betretungsverbot für unrealistisch

Trotz Corona-Pandemie strömen auch im neuen Jahr zahlreiche Menschen auf den Feldberg. Ein Betretungsverbot kommt für den Schmittener Bürgermeister jedoch nicht in Frage.

  • Die Taunus Touristik Service (TTS) und der Naturpark Hochtaunus beschließen eine Sperrung der Zugänge zum Großen Feldberg für den Individualverkehr.
  • Trotzdem muss die Polizei auch im neuen Jahr die Zugangsstraßen wegen Verkehrschaos sperren.
  • Die Sperrungen rund um den Feldberg werden auch 2021 bis auf Weiteres verlängert.

 

05.01.2021 Quelle+Link Usinger Anzeiger

Lage am Feldberg: Kreis legt Konzept für nächste Tage vor

Nach den chaotischen Zuständen in Schmitten vom Wochenende reagiert die Politik am späten Montagabend. Es bleiben verschiedene Straßen gesperrt, zudem werden einige Buslinien nicht mehr befahren.

 

04.01.2021 Quelle+Link Usinger Anzeiger

Chaos am Feldberg: "Nie dagewesene Ausmaße"

Aufgrund des hohen Besucheransturms auf dem Feldberg spricht die Gemeinde Schmitten nun über einen Besucheransturm "nie dagewesenen Ausmaßes". Die Straßen wurden am Sonntag von der Polizei weiträumig abgeriegelt.

 

04.01.2021 Quelle+Link Usinger Anzeiger

Schmitten: Rodler walzen Wiesen platt

Für die Anwohner in Schmitten waren die vergangenen Tage eine ziemliche Belastung: Parksünder und Rodler zerstören Tierfutter und Tierweiden

 

02.01.2021 Quelle +Link Usinger Anzeiger

Schmitten: Alkohol-Unfall auf schneeglatter Fahrbahn

In Schmitten ist ein 43-jähriger Frankfurter auf schneeglatter Fahrbahn mit einem SUV zusammengestoßen. Nachdem die Polizei am Unfallort war, stellte sie fest: Der Fahrer hatte getrunken.

 

31.12.2020 Quelle + Link Taunus Zeitung

Corona-Chaos am Feldberg: Ausnahmezustand im

Taunus-Gedrängel

Endlich ein paar Tage frei zwischen den Jahren, und im nahen Taunus liegt sogar Schnee! Warum nicht mal mit Kind und Schlitten (oder auch ohne) ein bisschen Winterwald genießen nach all den Wochen im Homeoffice? Das haben sich in dieser Woche viele gedacht - wohl weit mehr, als die Feldbergregion verträgt und die Verkehrslenker gedacht hatten. Denn auch gestern gab es auf den Zufahrtsstraßen in die Höhenlagen wieder Verkehrschaos.

Weniger idyllisch ging es weiter westlich zu. Wegen hoher Schneelast auf den Ästen, Eisschlag und umgestürzter Bäume hatte die Straßenbehörde "Hessen mobil" am Dienstag und Mittwoch auf Anordnung der Kreisbehörde sämtliche Zufahrtsstraßen zum Großen Feldberg abgesperrt. Noch bis einschließlich 4. Januar werden die L 3025 ab Anschluss Eselsheck an der B 8, die L 3276 zwischen Sandplacken und Oberreifenberg sowie die L 3004 zwischen Oberursel und Sandplacken (Kanonenstraße) bis Schmitten, Höhe Schwimmbad, unpassierbar sein.

Wegen der Straßensperrungen fahren bis einschließlich 4. Januar keine öffentlichen Busse mehr ins Feldberggebiet, wie der Kreis am späten Mittwochnachmittag mitteilte.

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17.09.2020

hrfernsehen: engel fragt "Wie geil ist Rasen" Link zur Sendung

Gerade Biker, die auf kurvenreichen Straßen heizen, haben eine Debatte über Fahrverbote für Motorräder ausgelöst. 

 

04.08.2020

Link hr Fernsehen

 "Die Ratgeber"

Bikerlärm - Proteste gegen rüchsichtsloses Fahren

 

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