Hallo und herzlich willkommen bei b-now -         Ihrer Bürgerliste für Schmitten

Einladung zur Gemeindevertretung (GVE) Sitzung im DGH Arnolshain GVE-Sitzung am Mittwoch, den 21. März 2018.

Die GVE-Sitzung wurde abgesagt!

 

b-now unterstützt:

Qualität hat Vorfahrt: Unterschriftenaktion zur KiföG-Initiative  der Liga Hessen. Zeichnen Sie mit:

www.liga-hessen.de

 

21.04.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

100 Buchen als lebenden Lärmschutz

PFLANZAKTION Pfadfinder , Anwohner und B-NOWler unter Leitung von Förster Dreetz an der Kanonenstrabe im Einsatz

Ungewohnte Gäste konnte Revierförster Axel Dreetz am Naturschutztag vergangenen Samstag begrüßen. Seit Jahren schon sammeln der Brombacher Förster und die baptistische Pfadfindergruppe aus Schmitten und Neu-Anspach den Müll entlang der Kanonenstraße von der Hegewiese bis nach Arnoldshain auf, aber jetzt beteiligten sich Mitglieder von der B-Now Schmitten und Anwohner der Hegewiese. Anlass war die Pflanzung von rund 100 jungen Buchen, die im Laufe der Zeit einen natürlichen Lärmschutz durch ihr dichtes Blattwerk entwickeln. "Natürlich dauert das Ergebnis noch viele Jahre", sagte Förster Axel Dreetz, "aber der Anfang ist gemacht". Um den Verkehrslärm auf der Kanonenstraße weiter einzudämmen, schlug Dreetz vor, den derzeitigen Fichtenbestand zu kürzen und die Hecken auf Stock zu setzen, damit sich eine natürliche Barriere bildet. "Unser Ziel ist eine große Hecke, die sich bis runter ins Weiltal zieht, damit die Anwohner wenigstens ein bisschen vom Motorradlärm geschützt sind", erklärte Annett Fomin-Fischer von der Bürgerliste, "halt, wo's richtig knallt".

Gemeinsam mit den Pfadfindern pflanzten auch Christian Schreiter und Ralph Bibo die vierjährigen 40 bis 60 Zentimeter hohen Buchen an geeigneten Stellen unterhalb der Straße in Höhe der Hegewiese. Die zog Dreetz mit seinem Sohn kurz vorher aus der Erde im Dorfweiler Buchenwald. Nach der Pflanzung wurden Schippen und Harken zur Seite gelegt und mit Tüten in der Hand Wald und Straßengräben nach Müll abgesucht.

 

17.04.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung, leider nicht online

Freie Wähler nennen b-now "Besserwisser"

Schmitten Parteien-Streit verschärft sich

Siehe auch unsere Pressemittelung vom 30. März 2018

 

Schmitten: FWG ist ohne Zukunftsvisionen und Löw(e) brüllt inhaltsleer, von Mattihas Gutsche, Mitglied der b-now Fraktion Schmitten
Stellungnahme zu Rainer Löw April 2018.p[...]

 

14.04.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

FWG nennt B-NOW „Fraktion der Besserwisser“

Die FWG-Fraktion hat die von der B-NOW vorgebrachte Kritik an der ausgefallenen Gemeindevertretersitzung erhobene Kritik und zu wenigen Bürgerversammlungen zurückgewiesen.

Was die Bürgerversammlung angehe, habe der Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Volker Lehwalder, bestätigt, dass ein Termin bereits festgelegt worden sei: Die nächste Bürgerversammlung finde am 18. Juni ab 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Arnoldshain statt. Auf der Tagesordnung stehen die Themen „Sanierung und Ausbau der Landesstraße L 3025“ zwischen Hunoldstal und dem Roten Kreuz, die daraus resultierenden Auswirkungen auf das kommunale Straßenbauprogramm (Prioritätenplan) sowie die anstehenden Veränderungen im Bereich der Kinderbetreuung. Andere wichtige Themen wie zum Beispiel „Unsere Finanzen und die Teilnahme an der Hessenkasse“ sowie die anstehenden Änderungen im Bereich der „Forstwirtschaft“ sollen dann in einer separaten Bürgerversammlung im Herbst vorgestellt werden.

 

07.04.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung,leider nicht online

"b-now" fordert Bürgerversammlung

Siehe auch unsere Pressemittelung vom 30. März 2018

 

05.04.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

B-NOW wartet auf Termin für Versammlung

In einer kritischen Pressemitteilung hat die Wählergruppe B-NOW eine Bürgerversammlung gefordert. Zu der für 21. März geplanten Sitzung der Gemeindevertretung hatte die B-NOW eine Vorschlagsliste von Themen für eine Bürgerversammlung eingereicht. Wie berichtet, war die reguläre Sitzung jedoch vom Gemeindevertretervorsitzenden Volker Lehwader (FWG) abgesagt worden, da weder Anträge, noch Verweisungen aus den Ausschüssen oder Tagesordnungspunkte vorlagen. Die B-NOW hatte folgende Themen für eine Bürgerversammlung vorgeschlagen: Verkehrssicherung in Schmitten, Waldbewirtschaftung, Kindergartenkonzept, eine Vorstellung des allgemeinen Straßenbauprogramms ab 2020, der Sachstand zum beantragten Leaderprojekt sowie zum Umbau des Geländes des ehemaligen Fußballplatzes neben dem Schwimmbad. „Laut Satzung soll mindestens einmal im Jahr eine Bürgerversammlung abgehalten werden“, so Christian Schreiter von der B-NOW in der Pressemitteilung. „Die letzte Bürgerversammlung ist nunmehr schon gut drei Jahre her.“ Der Vorsitzende der Gemeindevertretung, dessen alleinige Zuständigkeit es sei, eine Bürgerversammlung einzuberufen, habe in einem Antwortschreiben an die B-NOW mitgeteilt, demnächst eine Bürgerversammlung zu organisieren.

Siehe auch unsere Pressemittelung vom 30. März 2018

 

01.03.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung

Waldbewirtschaftung in Schmitten

b-now will mehr Mitsprache im Wald und scheitert

Die Waldbewirtschaftung wollte b-now-Fraktionschef Christian Schreiter wieder an die Gemeindevertretung zurückübertragen. Seinen Antrag zur Änderung der Hauptsatzung schmetterte die FWG/CDU-Koalition mit Unterstützung von FDP und SPD ab. Wenn im Haupt- und Finanzausschuss ohne Zuständigkeit beraten werde, wird dieser Ausschuss aus Sicht der b-now zu einer Wirtshausveranstaltung.

HFA-Vorsitzender Bernhard Eschweiler (FWG) hätte gerne gewusst, warum der Antrag von einer Einzelperson gestellt wurde und sich die b-now nicht geschlossen dahinter stelle. Eine Antwort erhielt er nicht. Ein Blick in die Geschäftsordnung genügt jedoch.

Weil ein abgelehnter Antrag von dem gleichen Antragsteller erst wieder in einem Jahr gestellt werden kann, können vier weitere b-now-Vertreter einzeln wieder entsprechende Anträge stellen, bis vielleicht eine Mehrheit zusammenkommt. Mit 11 Ja- gegen 14 Neinstimmen war die Entscheidung denkbar knapp. Dr. Werner Templin (parteilos), der wie UBB, Grüne und Roland Nöll (CDU) mit der b-now stimmte, kündigte nach der Sitzung gegenüber dieser Zeitung an, dass dies nicht der letzte Antrag zu diesem Thema gewesen sei.

 

28.12.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung

Beiträge

Wenn die Sanierung teuer wird

Die Straßenbeitragssatzungen, die viele Kommunen in Hessen eingeführt haben, stoßen bei den Bürgern auf Unwillen. Wer mit „einmaligen Beträgen“ für die Straßenerneuerung herangezogen wird, muss teuer bezahlen. Als „nicht mehr zeitgemäß“ bezeichnet der Verband deutscher Grundstücksnutzer diese Regelung – und fordert ihre Abschaffung.

 

22.12.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Nach mehreren festgefahrenen Lastern Verbotsschilder in Oberreifenberg aufgestellt

Am Mittwochabend, dem 20. Dezember, hat sich erneut ein LKW in der Weilbergstraße festgefahren......

 

21.12.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung

Hessen Forst

Was wird aus dem Holzverkauf?

Das Landesunternehmen Hessen Forst soll nicht länger das Holz aus dem eigenen Staatswald zusammen mit der Ernte aus dem Kommunal- und Privatwald vermarkten. Die Kommunen des Usinger Landes wissen, dass sie handeln müssen, sind aber erst jetzt in die Beratungen eingestiegen. Denn solange die Rahmenbedingungen nicht klar sind, ist es müßig zu diskutieren.

In Schmitten soll in der ersten Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss im neuen Jahr über die zukünftige Waldbewirtschaftung detailliert beraten werden. Hauptpunkt wird sein, wie es mit dem Holzverkauf weitergeht, wenn Hessen Forst das auf Grund gesetzlicher Änderungen nicht mehr für die Kommunen übernehmen darf.

 

15.12.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

FWG Schmitten gibt Bürgermeister Marcus Kinkel eine zweite Chance

 

30.11.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Winterdienst in Schmitten: Zwischen gesetzlichem Auftrag und personeller Leistungsfähigkeit

Die Hinweisschilder an den Schmittener Ortsein- und -ausgängen sprechen eine beredte Sprache: „Eingeschränkter Winterdienst“. Das bedeutet natürlich nicht, dass der Schmittener Bauhof im anstehenden Winter seiner Räum- und Streupflicht nicht mehr nachkommen wird. Allerdings werden sich auch die von einem bislang exzellenten Winterdienst verwöhnten Mitbürgerinnen und Mitbürger künftig mit einem im Bedarfsfalle abgespeckten Winterdienstprogramm abfinden müssen.

„Noch können wir den Winterdienst mit vier Leuten auf vier Fahrzeugen gewährleisten“ betont Schmittens Erster Beigeordneter Hartmut Müller. „Wenn uns allerdings personelle Engpässe, wie bereits im Sommer und im Herbst diesen Jahres geschehen, treffen sollten, müssen wir etwas zurückstecken“ ergänzt er. Dann könnte es passieren, dass in der ersten Priorität zunächst nur die neuralgischen Verkehrslagen geschoben werden.

 

24.11.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung

Erzieherinnen gesucht

Zur Not bleibt die Kita zu

In der Gemeinde Schmitten sollen im nächsten Kindergartenjahr zwei neue U3-Gruppen im Gebäude der katholischen Kirche in Niederreifenberg eröffnet werden. Dafür Erzieher zu finden könnte ein Problem werden. Schon jetzt ist die Personalsituation in zwei Einrichtungen angespannt.

Wenn grundsätzlich Mitarbeiter fehlen, könne es schnell zu einer Notsituation kommen, meint Freiling. Aus Gründen des Haftungsrechts muss jedoch mindestens eine Fachkraft pro Gruppe anwesend sein.

Und was passiert, wenn das nicht der Fall ist? „Wenn der Betreuungsschlüssel nicht sichergestellt ist, wird uns nichts anderes übrig bleiben als eine partielle Schließung vorzunehmen“, so der Hauptamtsleiter. Das war in Arnoldshain schon einmal der Fall.

 

Sollten Sie Erzieher/-in sein oder Erzieher/-in kennen, melden Sie sich bitte im Rathaus von Schmitten. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

 

Beste Grüße

b-now Der Vorstand

 

b-now unterstützt alternative, kostengünstige Straßenerneuerung
PM b-now Straßenbau Juli 2017.pdf
PDF-Dokument [457.2 KB]

 

23.09.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger, nicht online

Kinkel dieses Jahr nicht zurück

Es waren gleich die ersten Worte, die der Erste Beigeordnete, Hartmut Müller (CDU), bei der gemeinsamen Sitzung des HFA und des Sozialausschusses an die Anwesenden richtete: "Bürgermeister Kinkel ist schwer erkrankt und wird auch in diesem Jahr nicht mehr ins Amt kommen." Ein Fakt den viele Ausschussmitglieder schon ahnten, denn bereits seit dem Wochenende der Laurentiuskerb ist das Rathaus ohne seinen Verwaltungschef .......

 

19.07.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung, leider nicht online

b-now stellt Alternative vor

Schmitten Bürgerliche akzeptiert Absage des Bürgermeisters nicht

Die b-now Schmitten möchte, dass Straßenbaumaßnahmen für die Bürger und die Gemeinde kostengünstiger werden.

 

17.07.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

B-NOW erneuert Straßenbau-Kritik

ANLIEGERBEITRÄGE Bayerisches Konzept soll Kosten sparen / Kinkels Argumente weggewischt

Es gebe jedoch Möglichkeiten, die sowohl für die Bürger als auch für die Gemeinde günstiger seien, verwies Schreiter zum wiederholten Male auf die bayerische Gemeinde Rednizhembach. „Hier geht es um eine alternative Erneuerung der Straßenoberfläche, die im Einzelfall kostenmäßig günstiger sein kann als der zehnprozentige Anteil der Gemeinde“, so der Fraktionschef. Die Kosten einer solchen alternativen Straßensanierung, die außerhalb der Satzungen laufe, könnten nicht auf die Bürger umgelegt werden, die dadurch der größte Profiteur sind. Gleichzeitig reduzierten sich auch für die Gemeinde die Kosten.

 

Liebe Mitbürger,

 

direkt an der Gemeindegrenze von Schmitten, am Sandplacken will der Planungsverband eine Windvorrangfläche einrichten.

Bis zum 14. Juli 2017 konnten Sie die Einsprüche eingeben.

Hier der Link zu den Informationen, Presseartikeln und den vorbereiteten Eingaben.

Vielen Dank für Ihre rege Beteiligung.

Wir informieren Sie über die weiteren Ergebnisse

 

b-now

Der Vorstand

 

03.07.2017

Windvorranggebiete: Feldberginitiative und N.o.W.! reichen Stellungnahme zum Schutz der "Königsetappe" des Welterbes LIMES ein und rügen die Besorgnis der Befangenheit bei der Vorlagenerstellung
2017-07-03_gemeinsame_Pressemitteilung_F[...]
 

08.07.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Oberreifenberger Anlieger sollen für Erschließung zahlen

Erstmals hat sich das Rathaus zum Protest von Anliegern der Weilbergstraße und der Altkönigstraße in Oberreifenberg zu Wort gemeldet. „Diese Straßen werden im nächsten Jahr gemacht“, betonte Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) gestern in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Ersten Gemeindebeigeordneten Hartmut Müller (CDU), „und die entsprechenden Anliegerbescheide werden zugestellt.“ Wer meine, dass er ungerecht behandelt werde, könne Widerspruch einlegen, aber: „Die Gemeinde zieht niemanden über den Tisch“, so der Rathauschef.

Dieser Punkt, betonte der Bürgermeister gestern, sei im Übrigen auch der Grund dafür, warum man beim gemeindlichen Straßenbau in Schmitten nicht auf das von der b-now mehrfach vorgeschlagene Modell der bayerischen Gemeinde Rednitzhembach zurückgreifen könne. „Es ist eben nicht damit getan, oben eine neue Teerdecke aufzubringen und im Untergrund die maroden Strukturen zu belassen.“ Das Gesetz zwinge die Gemeinde dazu, ihr Kanal- und Leitungsnetz in Ordnung zu bringen. Sowohl Rathauschef als auch Erster Beigeordneter betonten gestern, die Anlieger seien wie in Schmitten seit Langem üblich bereits vor Jahren auf den Straßenbau hingewiesen worden.

 

04.07.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung

Wir zahlen nicht mehr als nötig

Sanierungspläne in der Weilbergstraße gehen Anwohnern zu weit

Die Anwohner der Weilbergstraße in Oberreifenberg sammeln nicht nur den Müll in ihrer Straße ein. Sie bilden auch eine Protest-Gemeinschaft. Und zwar dagegen, dass sie für eine teure Straßensanierung zahlen sollen.

Dabei gibt es für Templin einen kostengünstigeren Weg, so wie ihn die b-now am Beispiel der Bayerischen Kommune Rednitzhembach aufgezeigt hat. Templin hat die Hoffnung, dass die Einsicht doch noch siegt. „Viele Kommunen praktizieren inzwischen dieses innovative Vorgehen bei der Straßensanierung und schonen damit die Kasse der Bürger wie der Gemeinde“, meinte er als Sprecher der Bürgerinitiative. „Wenn es insgesamt billiger wird, sind wir auch bereit mehr als zehn Prozent zu übernehmen, aber 90 Prozent ist ausgeschlossen, denn die Straße ist längst erschlossen“, machte Frank Friede deutlich. Dass die Gemeinde es versäumt habe das abzurechnen dürfe Jahrzehnte später nicht zum Problem der Anwohner werden.

 

21.06.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger, leider nicht online

Templin verlässt CDU: Koalition verliert Mehrheit

Wegen zu "großer Unterschiede in den Ansätzen zu verschiedenenThemenbereichen" ist Dr. Werner Templin aus der CDU-Fraktion in der Schmittener Gemeindevertretung ausgetreten, wie gestern Abend der CDU-Fraktionschef Karl-Heinz Bös und die CDU-Vorsitzende Julia Krügers mitteilten. Weil Templin sein Mandat aber nicht etwa zurückgeben möchte, ist die Mehrheit der FWG-CDU-Fraktion futsch:

 

03.06.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

CDU-Gemeindevertreter führt neue Bürgerinitiative an

STRASSENBEITRÄGE Dr. Werner Templin, Anwohner der Weilstraße, schließt Klage nicht aus

„Die Gemeinde hat seinerseits den Fehler begangen, die Straßen nicht zu erschließen“, so Templin, „jetzt ist es verjährt“. Offiziell also sei der Weilberg nicht erschlossen, was die Gemeinde nachholen wolle, müsse oder es vielleicht auch sein lassen könne. „Warum nehmen wir eigentlich nicht die bayerische Gemeinde Rednitzhembach als Paradebeispiel für eine gelungene und preiswerte Straßensanierung für uns in Anspruch?“, fragt sich Templin, der bei der Info-Veranstaltung der Bürgerliste B-NoW als CDU-Vertreter den Worten des bayerischen Bürgermeisters Jürgen Spahl interessiert zuhörte. Schade findet Templin, dass die B-Now das Thema nicht weiter verfolgt.

Zu oft habe er von Bürgern und Gemeindepolitiker zum Straßenbauprogramm der Gemeinde Schmitten gehört: „Das war schon immer so und wäre ungerecht denjenigen gegenüber, die ihre Straße teuer bezahlt haben.“ Aber, so fragt er: „Sollen wir darum das geniale Prinzip von Rednitzhembach ablehnen? Wo eine Gemeinde viel Geld sparen kann?“ Für die Anwohner der Bürgerinitiative ein Unding – oder wie es Templin ausdrückte: „Betonköpfe kontra Asphaltdecke!“ Er geht noch einen Schritt weiter: Sollte Schmitten das bayerische Prinzip übernehmen, wäre genug Geld in der Tasche, um gebrochene Wasserrohre zu bezahlen. Wenn das nicht ausreiche, schlägt er nach einem noch zu errechnenden Schlüssel vor, dass jeder Bürger eine gewisse Summe in einen Topf einzahlt, um sanieren zu können, egal, in welcher Straße. Dieser Vorschlag kam auch von der B-Now.

 

21.03.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger, "Innovativ aus der Schuldenfalle", FINANZEN b-now lädt Bürgermeister Jürgen Spahl ein, Redaktion Frau Götz
UA vom 21.03.2017, Innovativ aus der Sch[...]
PDF-Dokument [579.4 KB]

 

20.03.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung, leider nicht online

Seit 14 Jahren schuldenfrei

Bei Informationsveranstaltung gibt ein Bürgermeister aus Mittelfranken Tipps, wo Schmitten sparen kann

Das Straßenbauprogramm der Gemeinde Schmitten ist gerade erst festgelegt worden mit der in der Satzung festgeschrieben Kosten-beteiligung der Anlieger. Die Frage, der b-now lautet: "Geht das nicht billiger für alle?". Es geht. In Mittelfranken hat ein Bürgermeister Lösungen für die Sanierung maroder Straßen und den Schuldenabbau der Gemeinde und spart allen Bürgern viel Geld. Den parteilosen Rathauschef Jürgen Spahl aus Rednitzhembach (Kreis Roth) hat die b-now am Samstagabend als Redner ins "Haus Wilina" in Dorfweil eingeladen.

 

Einladung zum Info-Abend zum Thema Schmitten: Schulden- und Schlaglochfrei?

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
hiermit laden wir Sie herzlich zu einem Info-Abend ein:
Samstag, den 18. März 2017 um 18.30 Uhr, DGH Dorfweil.
Der parteilose Bürgermeister von Rednitzhembach, Jürgen Spahl, wird über erfolgreiche Wege der Entschuldung und Verbesserung der gemeindlichen Infrastruktur informieren. Vor allem geht es um das bundesweit prämierte Straßenbaukonzept seiner Gemeinde,
das seit 1999 zu einer Einsparung für die Kommune von rund € 1 Mio. und für die Bürger in Höhe von rund € 11 Mio. geführt hat. Weitere Themen sind unter anderem Haushaltssanierung sowie Gebäudebewirtschaftung.


Wir sehen uns am 18. März und freuen uns auf eine rege Diskussion!
Ihre b-now Schmitten

 

24.02.2017 Quelle + Link  Usinger Anzeiger

b-now lädt zu Infoabend über Straßenbau

Zu einem Informationsabend zum Thema kommunaler Straßenbau lädt die b-now am Samstag, 18. März, um 18.30 Uhr in das Dorfgemeinschaftshaus Dorfweil ein.

Pressemitteilung der b-now vom 02. März 2017 : Schmittener Verwaltung ein "Sauhaufen" ?
PM Schmittener Verwaltung ein Sauhaufen [...]
PDF-Dokument [8.5 KB]

 

"Gereimt mit Kapp´und Schelle" UA-Wochensplitter von Frank Bugge 25.02.2017
UA Wochensplitter Gereimt mit Kapp´und S[...]
PDF-Dokument [302.4 KB]

 

10.02.2017 Quelle + Link  Usinger Anzeiger

Konzessionsvertrag mit Süwag doch nicht gekündigt

REKOMMUNALISIERUNG Uneinheitliches Vorgehen der Gemeinden / Bericht in Schmitten

 

03.02.2017 Quelle + Link  Usinger Anzeiger

Mehrheit kann mit Lärm und Parkplatz-Chaos Leben

GEMEINDEVERTRETUNG b-now bringt Antrag für Verkehrskonzept nicht durch

 

31.01.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmittener b-now will Touristen zur Kasse bitten

Die Schmittener B-NOW will Touristen auf dem Feldberg künftig mehr zur Kasse bitten. Ein entsprechender Antrag soll auf der nächsten Gemeindevertretersitzung am morgigen Mittwoch im Brombacher

 

"b-now will Gemeindefinanzen verbessern", Pressemitteilung zur Gemeindevertretersitzung am Mittwoch, den 01.02.2017 im DGH Brombach um 19:30 Uhr.
PM GVE 01.Februar b-now.pdf

 

Verwaltungsmitarbeiter am Pranger

"Beleidigend und rechtsverletzend": Bürgerliste reicht Dienstaufsichtsbeschwerde ein

Für die b-now gibt es innerhalb der Verwaltung eine Abkürzung, die den Kommunalpolitikern allerdings gar nicht schmeckt. Sie haben deshalb Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Mitarbeiter eingereicht.

„Der Vorgang wäre damit für b-now erledigt gewesen“, heißt es in deren Pressemitteilung. Eine Entschuldigung sei jedoch bis heute ausgeblieben, monieren die Politiker. Deshalb hat die b-now-Fraktion jetzt Dienstaufsichtsbeschwerde beim Schmittener Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) gegen den Hauptamtsleiter eingereicht.

30.01.2017 in der Taunus Zeitung

 

b-now reicht in Schmitten am 26.01.2017 Dienstaussichtsbeschwerde gegen Hauptamtsleiter ein. Siehe unsere Pressemitteilung
PM Dienstaufsichtsbeschwerde 27.01.2017.[...]

 

Transparenz und neue Ideen einbringen

Die b-now Schmitten hat auf die Aussagen von Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) reagiert. Der Verwaltungschef hatte in Perssegespräch gesagt, im Rathaus säßen Profis, die sich nicht "von Anfängern überwachen lassen" müssen.

23.01.2017 in der Taunus Zeitung. Nicht online! Siehe unsere PM unten.

 

„Überwachung die wichtigste Aufgabe“

WIDERSPRUCH Bürgerliste b-now weist Kritik von Bürgermeister Kinkel an ihrer Arbeit und der Kontrolle zurück

21.01.2017 im Usinger Anzeiger

Download
Pressemitteilung der b-now vom 20.01.2017 "Bürgermeister Kinkel verkennt Rolle des Gemeindeparlaments und des Demokratieprinzips" . Am 14.01.2017 ließ Bürgermeister Marcus Kinkel über die Taunus-Zeitu
PMder b-now vom 20.01.2017 Parlamentsarb[...]

 

Lesermeinung: "Bodenkontakt verloren" aus der Taunus Zeitung vom 20.01.2017 zur Pressekonferenz des Bürgermeisters Kinkel vom 14.01.2017.
Leserbrief Bodenkontakt verloren, 20.01.[...]

 

Schmittener Parlament

„Ich lasse mich nicht von Anfängern überwachen“

Wer immer wieder Misstrauen sät, darf bei Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) nicht länger auf Verständnis hoffen. Der „Welpenschutz“ für die b-now als neue Fraktion im Schmittener Parlament ist für ihn jetzt vorbei.

Nachdem die Windkraft vom Tisch sei, habe die b-now wohl nur ein Ziel: Die in der Hessischen Gemeindeordnung verankerte Überwachung der Verwaltung und des geschäftsführenden Gemeindevorstandes, also des Bürgermeisters.

14.01.2017 in der Taunus Zeitung

 

Opposition setzt Zusatztermin durch

GEMEINDEVERTRETUNG Sitzung in Schmitten am 1. Februar

Eine entsprechende Entscheidung hat der Gemeindevertretervorsitzende Volker Lehwalder (FWG) gestern nach ausgiebiger Prüfung der kommunalrechtlichen Vorgaben getroffen. Danach wird das Gremium am Mittwoch, 1. Februar, ab 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Brombach zusammenkommen.

05.01.2016 im Usinger Anzeiger

 

Alles zum Thema "Straßenausbauplan" von 

2022 bis 2018 finden Sie hier.

 

Alles zum Haushalt 2017 finden Sie unter Haushalt 2017

Pferdskopf - keine Windräder in Schmitten!

ABO Wind wird keine Windkraftanlage auf dem Pferdskopf in der Taunusgemeinde Schmitten errichten. Nach mehr als vierjähriger Arbeit an dem Projekt hat sich das Unternehmen entschlossen, den Genehmigungsantrag zurückzuziehen und die Planungen einzustellen. Den Ausschlag hat der zweite Entwurf zum Regionalen Flächennutzungsplan gegeben, den dieser Tage der Regionalverband Frankfurt veröffentlichte. Die Behörde sieht den Pferdskopf nicht als Windvorranggebiet vor. ABO Wind ist daran gelegen, im Einklang mit planerischen Vorgaben des Landes zu arbeiten.
... Der zweite Entwurf des Flächennutzungsplans ist als verfestigte Planung zu sehen und steht dem Projekt nun genehmigungsrechtlich entgegen, sodass eine Fortführung keine Aussicht auf Erfolg hat."

Zu lesen im Usinger Anzeiger Facebook vom 07.06.2016.
 
Ein guter Tag für Schmitten und den Naturschutz!
Die b-now Schmitten bedankt sich für die unermüdliche Arbeit der BiP in den vergangenen 4 Jahren für die Erstellung von Gutachten, Erarbeitung der zahlreichen Stellungnahmen und der Begleitung der politischen Diskussionen. Nur so war es möglich, die vielen Planungsfehler und Unzulänglichkeiten im Antrag systematisch aufzuklären. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zu dem Erfolg!

Herzlichen Dank für das von Ihnen entgegen gebrachte Vertrauen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

nach der Wahl und mit dem Blick auf das Ergebnis, möchten wir uns bei Ihnen allen für das uns entgegen gebrachte Vertrauen herzlich bedanken. Wir freuen uns über das sensationelle Ergebnis und werden uns damit konstruktiv in das neue Gemeindeparlament für Schmitten einbringen.

 

Wir stehen für:

  • Mehr Transparenz in der Kommunalpolitik
  • Ein familienfreundliches Schmitten
  • Keine Windkraftanlagen in Schmitten
  • Verbesserung unserer Wohn- und Lebensqualität
  • Unserer Engagement gegen die zunehmende Verlärmung
  • Den Schutz unseres Naturparks
  • Verbesserung der Bürgerbeteiligung am lokalen Geschehen
  • Förderung eines sanften und naturnahen Tourismus.

 

Unsere Gemeindevertreter sind Ihre Nachbarn. Wir setzen uns für Sie und Schmitten ein, ohne Rücksicht auf parteipolitische Interessen.

 

Sie wollen mehr erfahren, dann folgen Sie uns auf den nächsten Seiten. Gerne können Sie uns auch auf den Bürgerstammtischen kennenlernen.

Ergebnis für Schmitten:

Partei/ Wählergemeinschaft      

Vorläufig 2016        Gewinn/Verlust ggü. 2011
FWG 29,0% -1,0%

CDU

22,6% -3,0%
b-now 16,7%

+16,7%

UBB 10,5% -1,9%
GRÜNE 10,2% -6,0%
FDP 5,7% -1,8%
SPD 5,2% -2,9%
     

Wahlbeteiligung: 54,6% (+2,1% ggü.2011)

Ergebnis nach Ortsteilen:

Ortsteil  

CDU

SPD Grüne FDP FWG UBB b-now
Arnoldshain 14,32% 4,98% 9,23% 6,18% 32,86% 4,64% 27,88%
Brombach 11,85% 6,82% 13,36% 1,47% 51,62% 2,42% 12,45%
Dorfweil 21,17% 5,32% 7,03% 3,46% 44,30% 3,47% 15,27%
Hunoldstal 17,48% 5,68% 12,37% 5,61% 41,21% 0,23% 17,41%
Niederreifenberg 39,75% 5,90% 8,13% 3,46% 9,62% 26,94% 6,20%
Oberreifenberg 24,91% 4,97% 19,24% 7,62% 20,67% 11,34% 11,24%
Schmitten 14,08% 4,79% 15,35% 7,55% 41,39% 3,59% 13,24%
Seelenberg 37,02% 4,22% 9,04% 3,13% 28,69% 7,54% 10,36%
Treisberg 12,10% 4,95% 3,14% 2,79% 33,58% 1,26% 42,81%
Briefwahl 1 19,36% 5,50% 6,52% 6,43% 32,67% 4,86% 24,65%
Briefwahl 2 32,64% 4,55% 6,14% 6,54% 12,50% 28,07% 9,56%
Gesamt 22,56% 5,16% 10,30% 5,75% 29,04% 10,50% 16,69%

 

Wahlbeteiligung: 54,6%

Aktuelles

b-now unterstützt:

Qualität hat Vorfahrt: Unterschriftenaktion zur KiföG-Initiative  der Liga Hessen. Zeichnen Sie mit:

www.liga-hessen.de

 

Berichterstattung:

Berichte aus den Gremien

Tagespresse / Kommunalpolitik

 

Berichterstattung der b-now:

Einladung zur Gemeindevertretung (GVE) Sitzung im DGH Arnolshain GVE-Sitzung am Mittwoch, den 21. März 2018.

Die GVE-Sitzung wurde abgesagt!

 

Sitzungsunterlagen für GVE

am Mittwoch, dem 13. Dezember 2017 in Hunoldstal

Link zur GVE-Sitzung am Mittwoch, den 13. Dezember 2017

Protokoll der GVE-Sitzung vom 13. Dezember 2017

 

Sitzungsunterlagen für GVE

am Mittwoch, dem 04. Oktober 2017, 19.30 Uhr, Arnoldshain, DGH    Tagesordnung und Sitzungsunterlagen

 

Sitzungsunterlagen für GVE

am Mittwoch, dem 30. August 2017,     Tagesordnung und Sitzungsunterlagen

 

Sitzungsunterlagen für GVE am Mittwoch, dem 21. Juni 2017: Tagesordnung und Sitzungsunterlagen

 

Sitzungsunterlagen für GVE

am 10.05.2017 (Tagesordnung, Abschlussbericht KIGA+Beschlussvorschlag, 

Antrag)

Sitzungsunterlagen für GVE am 1.2.2017 (Tagesordnung, Anträge, Protokoll jetzt hier online)

b-now Temine:

  21. März ab 19:30 Uhr Sitzung der Gemeinde-vertretung im DGH in Arnoldshain abgesagt !!

 

Treffen Sie b-now:

Einladung zum Bürgerstammtisch:

24. Mai um 19:30 Uhr im Restaurant "Sandplacken", Arnoldshain

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