Hallo und herzlich willkommen bei b-now -         Ihrer Bürgerliste für Schmitten

06.08.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Jetzt wird es ernst für das Hotel Ernst

Das Warten auf den Abriss der Ruine des ehemaligen Hotel Ernsts hat ein Ende - noch in dieser Woche veranlasst der Kreis den Abriss, der voraussichtlich vier Wochen dauern wird.

Nun wird es ernst für das Hotel Ernst in Schmitten: Der Kreis will noch in dieser Woche mit dem Abriss des baufälligen Gebäudes im Rahmen einer sogenannten Ersatzvornahme beginnen. 

 

03.08.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Deckenerneuerung früher fertig als geplant

Gute Fortschritte macht die Fahrbahnsanierung auf der L 3025 (Weilroder Straße) zwischen Schmitten-Brombach und Schmitten-Hunoldstal. Noch vor dem ursprünglich angestrebten Bau-Ende am 1. November kann die Baumaßnahme voraussichtlich abgeschlossen werden. Hessen Mobil informiert die Verkehrsteilnehmer rechtzeitig. Der erste von insgesamt vier Bauabschnitten kann ab Dienstag (6. August) wieder für den Verkehr freigegeben werden. Ursprünglich waren die Arbeiten bis zum 12. August geplant. 

 

b-now informiert, 13. Juni und wieder am 18. Juli  sowie 24. Juli 2019:

Stromausfälle im Gemeindegebiet Schmitten

Leider kam es in dieser Woche vermehrt zu Stromausfällen im Bereich Nieder- und Oberreifenberg, Hegewiese und Teilbereichen von Arnoldshain.

Nach Kenntnisstand der Gemeinde Schmitten kam es aufgrund von Kabelstörungen, die zu dem ersten längeren Stromausfall am Dienstag geführt haben. Dies hatte leider Auswirkungen auf das nachfolgende Stromnetz, wie in einem Dominoeffekt,  und führte leider somit zu den vielen weiteren Stromausfällen

Im Notfall wenden Sie sich bitte direkt an den Netzbetreiber unter der Störungsnummer:         0800/7962787

Auch haben Sie die Möglichkeit eine Störung unter www.stromausfall.de zu melden oder sich über den Stand zu informieren.

Diese Störungen haben nichts mit der Baumaßnahme,der Firma Jost GmbH -  im OT Niederreifenberg - Schmitten Str. zu tun. 

Ihre Bauverwaltung  Link zur Gemeinde

14.06.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Neuer Modus: Nicht gerechter, aber solidarischer

Die bislang größte Baustelle in Schmitten (siehe Bericht rechts) wird erstmals nach dem neuen Abrechnungsmodus der wiederkehrenden Straßenbeiträge finanziert. Im Rahmen der Bürgerversammlung ...

Prof. Dr. Michael Dusemond (b-now) bemängelte, der Referent habe verschwiegen, dass einmalige Straßenbeiträge ihren Schrecken verloren hätten, da Betroffenen sie nach neuer Rechtsprechung ohne Angabe von Gründen bis auf 20 Jahre stunden lassen könnten. Leistner räumte ein, das sei zwar möglich, für die Gemeinde aber ungünstig, weil sie das Geld vorfinanzieren müsse. 

 
03.06.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Großbaustelle in Niederreifenberg eingerichtet

Bis März 2021 werden in der Ortsdurchfahrt in Niederreifenberg Fahrbahn, Wasser- und Abwasserleitungen sowie der Gehweg erneuert. Am Montag leitete eine Vollsperrung den ersten Bauabschnitt ein.

 

22.05.2019 Quelle + Link Taunus Zeitung

Viele Biker missachten Fahrverbot am Feldberg - und müssen Bußgeld zahlen

Die häufigste Aussage der ausgebremsten und mit einem Bußgeld von 20 Euro bestraften Motorradfahrer war, dass sie die Schilder nicht gesehen haben. Dabei waren es keineswegs nur die Wochenenden, an denen kontrolliert wurde. "Es wurden an allen Tagen Verstöße festgestellt", so Paul. Auch an den Werktagen sei im Taunus einiges los gewesen. Dabei sind nach Angaben der Polizei auch einige Autofahrer unangenehm aufgefallen. "Teilweise waren getunte Pkw ebenso rasant wie laut unterwegs", sagt der Polizeisprecher.

Alles in allem ging es rund um den Großen Feldberg ruhiger zu. Entsprechend seien die Reaktion gewesen. Einige Radfahrer haben sich laut Polizeisprecher Paul "sehr, sehr positiv geäußert", weil sie sich wesentlich entspannter im Taunus bewegen konnten. Auch sei nicht jeder Motorradfahrer verärgert gewesen, viele hätten Verständnis für die testweise Sperrung gehabt. Schwere Unfälle mit Motorradfahrern hat es am vergangenen Wochenende weder im gesperrten Bereich noch auf den anderen Strecken im Hochtaunus gegeben.

 

13.05.2019 Quelle + Link Taunus Zeitung

ERSTER VERSTOSS AM SONNTAGMITTAG

STRECKEN AM FELDBERG FÜR BIKER GESPERRT: DAS IST DIE BILANZ NACH DEM ERSTEN WOCHENENDE

BIKER, BEHÖRDEN UND ANWOHNER HABEN MIT SPANNUNG DER ERSTMALIGEN SPERRUNG BELIEBTER ZUFAHRTSWEGE ZUM GROSSEN FELDBERG FÜR MOTORRADFAHRER ENTGEGENGEBLICKT. ES GEHT DARUM, NEUE ERKENNTNISSE ÜBER DIE VERKEHRSFLÜSSE ZU GEWINNEN. DAS ERSTE WOCHENENDE WIRD ABER WOHL NICHT ALLZU AUSSAGEKRÄFTIG SEIN

ES HATTEN SICH AM SAMSTAG UND SONNTAG AUCH NUR WENIGE MOTORRADFAHRER AUF DEN WEG GEMACHT. AUF DEM PLATEAU HERRSCHTE GESTERN NACHMITTAG BEI SONNENSCHEIN UND TEMPERATUREN VON UNTER ZEHN GRAD GROSSE GELASSENHEIT, GEPAART MIT EINER RECHT FRISCHEN FRÜHLINGSBRISE - EINE ATMOSPHÄRE, DIE BIKER JANNIK SCHULWITZ AUS FRANKFURT BEREITS BEI DER ANFAHRT ÜBER KÖNIGSTEIN UND DAS ROTE KREUZ MIT DEM MOTORRAD GERADEZU GENOSSEN HAT

"ALLES WAR HEUTE TOTAL ENTSPANNT. ICH KONNTE MEINE EIGENE ORDENTLICHE LINIE FAHREN, OHNE ANGST HABEN ZU MÜSSEN, DASS MIR IN EINER KURVE EIN HEIZER ENTGEGENFLIEGT. DIE GIBT'S UNTER BIKERN EBENSO WIE UNTER AUTOFAHRERN. DIE EINEN HABEN RENNMASCHINEN, DIE ANDEREN GETUNTE SPORTWAGEN", SAGTE SCHULWITZ, ALS IHN DER TZ-REPORTER NACH SEINEN ERFAHRUNGEN MIT MOTORRAD-ROWDYS FRAGTE, DIE MIT ÜBERHÖHTER GESCHWINDIGKEIT UND AUFJAULENDEN MOTOREN DURCH DEN TAUNUSWALD RASEN.

 

10.05.2019 Quelle + Link Taunus Zeitung

GROSSER TESTLAUF FÜR NEUN TAG

Achtung, Motorradfahrer: Diese Strecken sind am Feldberg ab Samstag  gesperrt

Am kommenden Samstag erlebt der Taunus eine Premiere. Für neun Tage werden diverse Strecken im Feldberggebiet für Motorradfahrer gesperrt. Es ist ein Test, wie die Initiatoren betonen. Der Bundesverband der Biker sieht darin einen unerwünschten Vorboten.
 

 

10.05.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Seilbahn am Feldberg zur Fußball-EM?

"Seilbahntag" des Regionalverbands FrankfurtRheinMain beschäftigt sich Chancen für den "urbanen Verkehr"

Mit einer Machbarkeitsstudie will der Verbund nun genauere Informationen für ein Pilotprojekt im Hochtaunuskreis zusammentragen. Hier gibt es die Idee, von Schmitten über den Großen Feldberg einen Seilbahn-Zubringer zur U-Bahn-Station Oberursel-Hohemark zu errichten. "Mit der hohen Fahrtenhäufigkeit einer Seilbahn im Anschluss an die U3 kann der Hochtaunus besser an den Ballungsraum FrankfurtRheinMain angebunden werden und darüber hinaus eine zusätzliche Attraktion erhalten", so Ringat. Die ersten Untersuchungsergebnisse werden für Ende 2019 erwartet.

 

07.05.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Grundstück in bester Lage zu verkaufen

Das Hotel Ernst ziert Schmitten schon lange nicht mehr - seit vielen Jahren ist es eher ein Schandfleck. Im März kündigte Bürgermeister Marcus Kinkel an, das Gebäude werde nun bald abgerissen. Doch nichts geschah. Nun irrlichtert eine Anzeige durch das Internet. In der wird das Grundstück zum Verkauf angeboten. Mit einigen Konsequenzen für den Käufer - denn das Gebäude steht noch.

 

07.05.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Fahrverbot für Motorräder: Biker zwischen Frust und Verständnis

Auf einer Präventionsveranstaltung der Polizei auf dem Feldberg war das Fahrverbot für Motorräder im Mai und September Top-Thema. Auch der MSC Winkelmesser war mit einem Stand vertreten.

Spätestens bei der Betrachtung des Lebensalters der Beteiligten kam auch der "härteste" Biker ins Grübeln. Von 2006 bis 2018 verzeichnete die Polizei insgesamt 682 Unfälle, davon 468 mit motorisierten Zweirädern. Das Alter der größten Gruppe (109 Verunfallte) aller Beteiligten lag zwischen 20 und 25 Jahre.

 

07.05.2019 Quelle + Link Taunus Zeitung

Motorrad kracht in Auto - Zwei Personen teils schwer verletzt

Ein 17-jähriger Motorradfahrer ist auf der Straße zwischen Usingen-Wilhelmsdorf und der Erdfunkstelle in die Fahrerseite eines PKW gekracht. Er wurde dabei schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Frankfurter Klinik geflogen werden.

 

04.05.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Prävention und Protest am Großen Feldberg im Taunus

Kommende "versuchsweise" Streckensperrung: Polizei und Motorradfahrer informieren am Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr auf dem Plateau.

Im Vorfeld der geplanten Streckensperrung für Motorräder am Großen Feldberg bietet die Polizei am Sonntag eine "Präventionsveranstaltung" auf dem Feldberg zum Start der Motorradsaison. Von 10 Uhr bis 17 Uhr werden an der Veranstaltung auf dem Plateau neben Angehörigen des Regionalen Verkehrsdienstes im Hochtaunuskreis auch der Motorradclub MSC Winkelmesser und das Deutsche Rote Kreuz teilnehmen.

Darüber hinaus können sich die Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer zu spezifischen Themen und über die Gefahren, die sich insbesondere zum Saisonbeginn ergeben, informieren. Außerdem geben die Beamten Hinweise zur aktuellen Präventionskampagne der hessischen Polizei "Du hast es in der Hand!" sowie zu Strecksperrungen im Feldberggebiet in der Zeit vom 11. bis 19. Mai.

Neben den besonderen Unfallgefahren in der Region ist auch die Vermeidung von Lärm ein wichtiges Thema, über das die Polizei die Biker informieren möchte.

 

04.05.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

"Klage gegen Windpark Weilrod zugelassen"

Feldberginitiative: "Wir sind optimistisch, dass wir am Ende auch in der Sache selbst Erfolg haben werden und die Genehmigung des Windparks Weilrod aufgehoben wird."

 

04.05.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Am Wochenende abgehängt

Mit der Bitte um eine Verbesserung des ÖPNV-Angebotes hat sich Niederreifenberger Peter Werner Ott in einem offenen Brief an Bürgermeister Marcus Kinkel und die Vertreter der Parteien und Wählergemeinschaften in der Gemeinde Schmitten gewandt. 

 

26.04.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Bei den Grünen: Skepsis gegenüber Feldberg-Seilbahn

im Hochtaunus

Kreistagsfraktion der Grünen hat sich über das Vorbild in Koblenz informiert und stellt konkrete Fragen zum Hochtaunus-Projekt.

Denn es gebe Detailfragen. Ist eine Seilbahn tatsächlich geeignet, täglichen Berufspendelverkehr zu befördern? Wie wären Umsteigesituationen zu gestalten? Kann der Öffentliche Nahverkehr in Oberursel, im Schwerpunkt die U-Bahn, überhaupt deutlich mehr Passagiere aufnehmen? Wie kommen die Menschen zur Talstation und welche Parkplatzkapazitäten werden dann möglicherweise notwendig? In welchem Verhältnis stehen touristischer und allgemeiner Nutzen einer Seilbahn für die Region? Wie hoch wären die Kosten für einen ganzjährigen Betrieb, der die Einbindung in den ÖPNV beinhaltet? Welche Auswirkungen hätte ein solches Projekt auf städtebauliche Fragen?

Es gebe klare Unterschiede zwischen Koblenz und dem Feldberg. Dort gebe es keinen ganzjährigen Betrieb, dort gebe es mit der Festung Ehrenbreitstein ein touristisch attraktives Ziel am anderen Ende der Seilbahn. In Koblenz sei die Seilbahn zudem nicht in den regelmäßigen öffentlichen Nahverkehr eingebunden.

Die Grünen hätten Planungsgelder für eine Machbarkeitsstudie für ein Seilbahnprojekt im Hochtaunuskreis im Haushalt 2019/20 beantragt. Auch, um die betroffenen Städte und Gemeinden zu beteiligen und für Akzeptanz vor Ort zu werben. Man habe schon im Dezember 2018 angeregt, sämtliche Planungsfragen mit den Kommunen, Anwohnern sowie Bürgern der Gemeinden Schmitten und Oberursel besprechen. "Allerdings können wir nicht sagen, was jenseits mancher Pressemitteilung seither geschehen ist", so Dießner. Gelder bereitzustellen, sei auch der Kreistagsmehrheit wichtig gewesen, "allein warten wir seitdem auf Ergebnisse."

 

 

25.04.2019 Quelle + Link Taunus Zeitung, leider nicht online

Neuer Ordnungshüter für Schmitten

Eine zusätzliche Stelle fürs Schmittener Ordnungsamt konnte Bürgermeister Marcus Kinkel (parteilos) bisher ebenso wenig durchsetzen wie den Beitritt zum Ordnungsbehördenbezirk Neu-Anspach/Usingen. Jetzt bekommt er Unterstützung von b-now und UBB. Beide Fraktionen fordern eine zusätzliche Stelle fürs Ordnungsamt.

 

22.04.2019 Quelle + Link Welt

Auch RMV für Seilbahnen: Teststrecke über den Feldberg

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Mit einem Pilotprojekt im Hochtaunuskreis könnte nach Ansicht von RMV-Geschäftsführer Knut Ringat der Einsatz von Seilbahnen im öffentlichen Nahverkehr getestet werden. Noch in diesem Jahr werde das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie zum Verhältnis von Kosten und Nutzen erwartet, sagte Ringat der Deutschen Presse-Agentur. «Seilbahnen allein können nicht die Mobilitätsbedürfnisse der Zukunft stillen, aber punktuell können sie auch in Ballungsräumen sehr sinnvoll sein», sagte Ringat. Sie könnten Tausende Fahrgäste pro Stunde transportieren, seien in nur wenigen Jahren zu bauen und zudem ganz leise unterwegs.

Die angedachte Linie in luftiger Höhe könne Fahrgäste von Schmitten über den Feldberg zur Hohemark in Oberursel transportieren. «Das wäre für Touristen und Pendler interessant», sagte Ringat. So könnten erste Erfahrungen mit dem Verkehrsmittel gesammelt werden. Kommendes Jahr könne es Machbarkeitsstudien zu Seilbahnen an weiteren Stellen geben, in Frankfurt, Offenbach oder Limburg. Die Feldberg-Strecke hatte schon Hochtaunus-Landrat Ulrich Krebs (CDU) in die Diskussion eingebracht. Auch der Regionalverband Frankfurt/Rhein-Main hat verschiedene mögliche Seilbahnverbindungen ins Auge gefasst. Am 8. Mai ist dazu ein Projekttag geplant.

13.04.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

BUND Schmitten für Fahrverbote und gegen Motorrad-Demo

Die vom Bundesverband der Motorradfahrer am 16. Juni geplante Demo gegen vorübergehende Streckensperrungen ist beim BUND Schmitten auf scharfe Kritik gestoßen. Die Demo mit 1000 Motorradfahrern sei ist kein Signal von Verständnis und Rücksichtnahme, sondern eher eine "trotzige Aggression".

 
13.04.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger
Streckenführung steht fest
Für die angemeldete Demonstration des Bundesverbandes der Motorradfahrer e.V. (BVDM) mit über 1.000 Motorrädern am 16. Juni im Feldberggebiet steht die vorläufige Streckenführung fest. Wie berichtet, wird der Hochtaunuskreis in einer Versuchsreihe im Mai und September über je neun Tage und je zwei Wochenenden die beliebte Route von Oberursel bis zum Großen Feldberg im Taunus für Motorräder sperren und Ausweichstrecken zur Verfügung stellen. 
 „Unsere Demonstration richtet sich nicht gegen Menschen, die unter dem Lärm oder der Raserei leiden, auch nicht gegen Mitarbeiter der beteiligten Ordnungsbehörden“, betont Mohr, „sondern es soll eine Botschaft für eine liberale Gesellschaft sein, dass keine Streckensperrung erfolgen darf“. Der BUND sieht das anders (Seite 22).

 

10.04.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Probleme bei TV und Radio im Usinger Land

Wartungsarbeiten auf dem Großen Feldberg. Betroffen sind alle Programme vom hr-fernsehen über das ZDF bis hin zu den kommerziellen Sendern wie RTL.

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Pressemitteilung zum Beitritt Schmittens zur neuen regionalen Holzvermarktungs GmbH
Gestern Abend (3.4.2019) hat die Gemeindevertretung gegen die Stimmen der b-now Fraktion den Beitritt zu der sich in Gründung befindlichen Holzagentur-Taunus Gesellschaft mbH beschlossen. 
Es bleibt zu hoffen, dass die Gemeinde Schmitten aus diesem GmbH Beitritt und dem fehlenden Gesamtkonzept keine Schäden erleidet.“
PM b-now zur Holzbewirtschaftung vom 04.[...] 
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10.04.2019 Quelle + Link Taunus Zeitung

Die erste kommunale "Holzagentur Taunus GmbH" vermarktet ihr Holz künftig in Eigenregie

In Weilrod wurde gestern Hessens erste kommunale Holzagentur offiziell gegründet. 19 Städte und Gemeinden aus fünf Landkreisen haben sich zur Holzagentur Taunus zusammengeschlossen und wollen ihr Holz künftig in Eigenregie vermarkten. 

 
09.04.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger
Bürgerinitiative gegen Bauvorhaben auf Fresenius-Anwesen im Schmittener Wald
Die Gemeindevertretung von Schmitten hatte grünes Licht für die Errichtung eines Tagungshauses auf dem Fresenius-Anwesen im Gemeindewald gegeben. Doch nun regt sich Widerstand gegen das Vorhaben: Armin Stabel gründete eine Bürgerinitiative, weil er die Natur und deren Erholungswert gefährdet sieht.
 
09.04.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Vorstoß für bessere Busanbindung

Sowieso sei der Ortsteil Arnoldshain aktuell nicht in ausreichender Form an das Verkehrsnetz des ÖPNV angebunden, insbesondere im Ortskern der Haltestelle Taunusstraße. 

„Treisberg ist auch schlecht erreichbar“, zeigte sich Christian Schreiter von der b-now von Löw enttäuscht, „der Antrag ist ja nett, aber auf die anderen Ortsteile erweiterbar“. „Grundsätzlich ist es in Ordnung, wenn ein Ortsteil sich einbringt“, antworte Bürgermeister Marcus Kinkel, der der b-now jedoch recht gab, und versprach, mit dem VHT Gespräche zu führen. „Ich fürchte nur, dass ein Preisschild herauskommt“, so Kinkel. 

 

06.04.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Kommt ein neuer Kollege für das Schmittener Ordnungsamt?

Das kommt selten vor, aber über den gemeinsamen Antrag der UBB und b-now zwecks Schaffung einer zusätzlichen Stelle im Ordnungsamt freute sich Bürgermeister Marcus Kinkel (fraktionslos) am Mittwochabend in der Gemeindevertretersitzung im Dorfgemeinschaftshaus Arnoldshain wirklich sehr.

Hintergrund seien erhebliche Defizite in der Überwachung des ruhenden und fließenden Verkehrs, der aus personellen Gründen nicht mehr wahrgenommen werden könne. Auch die satzungsgemäßen Aufgaben der Bürgerschaft, wie Bürgersteig- und Straßenreinigung, Schneeräumung, Heckenrückschnitt im Straßen- oder Fußwegebereich würden nicht kontrolliert und würden somit der "Einschätzung" der Anlieger überlassen.

Einen Zusammenschluss der Ordnungsbehörde mit der Stadt Neu-Anspach hält der UBB und die B-Now für nicht sinnvoll, "da uns zum einen der direkte Zugriff auf den/die Mitarbeiter fehlt und zum anderen unnötig lange Anfahrtswege zu den jeweiligen Kontrollstellen zurückzulegen sind", meinte Bös und verwies auf die bestehende Kooperation der Bauhöfe Weilrod und Schmitten, die seiner Ansicht nach nicht wirklich zu Kosteneinsparungen führe. 

Karsten Ratzke (CDU) fand den Antrag sinnvoll und schlug die Überweisung in den HFA-Ausschuss vor, der mit großer Mehrheit angenommen wurde. Bis zur nächsten Sitzungsrede wird der Bürgermeister zwei Vorschläge einbringen.

 

06.04.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Diskussion in den HFA verwiesen

Auch in Schmitten überlegt man sich, wiederkehrende Straßenbeiträge einzuführen. Die Gemeindevertreter beschlossen, die Beratungen in den Haupt- und Finanzausschuss zu verweisen.

Michael Dusemont (b-now) bat darum, die Berechnungsgrundlagen für die wiederkehrenden Straßenbeiträge mit zu den Unterlagen zu reichen sowie die Firma KSC Becker zur nächsten Sitzung dazu zu laden. Die Firma soll dort den Ausschussmitgliedern das Konzept der wiederkehrenden Straßenbeiträge nahebringen.

Denn in Schmitten wolle man sich gern vorher umfassend über die Bedingungen, unter denen man wiederkehrende Beiträge einführen kann, informieren. Davon hängt auch ab, ob sich die Schmittener Gemeindevertreter zu einer außerordentlichen Eilsitzung treffen müssen oder nicht.

 

06.04.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Volker Handon übernimmt Tannenheim am Sandplacken

Aus Altersgründen hat die Familie Scherber ihr Ausflugslokal "Tannenheim" auf dem Sandplacken schließen müssen. Auf der Gemeindevertretersitzung in Schmitten wurde nun als Nachfolger Volker Handon bekanntgegeben.

Prof. Dr. Michael Dusemond (B-Now) vermisste das Nutzungskonzept des zukünftigen Betreibers für das Tannenheim und wusste außer dem Antrag "von gar nicht's".

Rainer Löw (FWG) zog für die antragstellenden Fraktionen das Gesuch zurück, da Volker Handon aktuell keine Unterstützung nötig habe.

 

04.04.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmittener Betrugsfall: Mitarbeiter finanzierte eigene Spielsucht

Bezüglich der Untreue zum Nachteil der Gemeinde Schmitten hat die Polizei neue Erkenntnisse auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der Kriminalstatistik mitgeteilt.

So habe der beschuldigte Mitarbeiter der Gemeinde Schmitten zur Finanzierung seiner Spielsucht zwischen August 2010 bis November 2018 in 192 Fällen einen Geldbetrag aus der Barkasse des Ordnungs- und Einwohnermeldeamts entnommen. Um seine Entdeckung zu verhindern, buchte der Mitarbeiter die entsprechenden Beträge elektronisch in einer Liste des Ordnungsamts aus und gab vor, das Geld bei der Gemeindekasse (Hauptkasse) in Bar einzuzahlen, was er aber nicht tat. Da beide Listen nicht abgeglichen wurden, entdeckte man die Differenzen erst durch Zufall während einer krankheitsbedingten Abwesenheit des Mitarbeiters. Der verursachte Schaden beträgt 229 000 Euro.

 

03.04.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Baugrundstück Oberreifenberg: Formell alles richtig, aber...

Kurz vor der Gemeindevertretersitzung sind die Anwohner des Wasserwegs immer noch sauer angesichts des großen Baufensters auf dem Flurstück 147/1. Zumal die Preise für das Gelände exponentiell in die Höhe geschossen ist, seitdem bekannt wurde, dass es Bauland werden soll.

 

27.03.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Feldberg: Fahrverbot für Motorräder im Mai und September

Der Feldberg wird im Mai und September jeweils für neun Tage gesperrt. Darin inbegriffen sind auch beide Wochenenden. Hessenweit ist dies das erste Fahrverbot in dieser Art - und es könnte womöglich Schule machen.

 

27.03.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Verbot für Biker: Straßen am Feldberg für mehrere Tage gesperrt

Für Motorradfahrer werden dieses Jahr an 18 Tagen versuchsweise Straßen am Feldberg gesperrt. "Wir wollen Erkenntnisse gewinnen, welche Auswirkungen dies auf die Unfallzahlen und den Verkehrslärm hat", sagte der Landrat des Hochtaunuskreises, Ulrich Krebs (CDU).

Das Problem mit rasenden und leichtsinnig fahrenden Bikern in der Feldbergregion besteht schon seit Jahrzehnten. Tempolimits und Kontrollen verbesserten die Lage nicht. Immer wieder kommt es zu Motorradunfällen, so krachte es in der vergangenen Saison dort 44 Mal. Fast die Hälfte hiervon waren Alleinunfälle. In den vergangenen Jahren starben bei Ausfahrten am Feldberg insgesamt fünf Biker.

 

22.03.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmittener HfA empfiehlt Beitritt zur Holzvermarktungsgesellschaft

HfA gibt Empfehlung, sich der zu gründenden Holzagentur Taunus GmbH anzuschließen / Großes Ziel ist einen Preis von unter 2,50 Euro pro Festmeter Holz zu zahlen

Diese Aussage wollte Prof. Dr. Michael Dusemond (b-now) so nicht stehen lassen, der eine Preiszusage vehement einforderte. "Das geht einfach nicht", konterte Bürgermeister Marcus Kinkel, "das meiste Holz verkauft immer noch Hessen-Forst als größter Anbieter. Und wir haben von diesem Preis klar profitiert". Kinkel lieferte sich im Laufe der dreistündigen Sitzung (mit fünf Punkten auf der Tagesordnung) einen heftigen Schlagabtausch mit Dusemond, um ihm zu erklären, dass niemand auch nur annähernd Erfahrungspunkte aufweisen könne, da alle Städte und Gemeinden in Hessen in der Holzvermarktung Neuland betreten.

Der Beitritt zu einer reinen Holzvermarktung wie der Holzagentur Taunus müsse nicht ausgeschrieben werden, erläuterte Kinkel dem HFA. Dieser empfiehlt nun mit acht Ja-Stimmen der Gemeindevertretung, sich ab dem 8. April mit einer Gesellschaftereinlage von 1.500 Euro zu beteiligen. Dagegen stimmten Prof. Dr. Dusemond (b-now) und Peter Bös (UBB).

 

22.03.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Städte- und Gemeindebund soll die Haftung der Schmittener Verwaltung prüfen

Die enge Personalsituation in der Schmittener Gemeindeverwaltung zwingt Bürgermeister Marcus Kinkel zum Handeln.

 

21.03.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmittens Bürgermeister Marcus Kinkel:

Nach dritter Amtszeit ist Schluss

Im Rahmen einer Pressekonferenz in Schmitten gab der amtierende Schmittener Bürgermeister Marcus Kinkel bekannt, dass er für eine vierte Amtszeit nicht mehr kandidieren werde.

 

20.03.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Kita soll neben die Pizzeria gebaut werden

Der zukünftige Baustandort zur Kinderbetreuung in der Gemeinde Schmitten war Thema in der öffentlichen Sitzung des Bau-, Planungs-, Verkehrs- und Umweltausschusses im Dorfgemeinschaftshaus Arnoldshain unter Leitung des Vorsitzenden Hans Kilb.

Für den Kindergarten-Neubau der Accadis International School auf dem Standort direkt neben Pizza Toni sprach sich auch Jörg Diergarten (b-now) aus, da er weiter weg von der Straße liegt.

Der Bauausschuss empfahl der Gemeindevertretersitzung mit neun Ja-Stimmen und einer Enthaltung den Standort Pizza Toni in Oberreifenberg für die zukünftige Kinderbetreuung. Einstimmig wurde zudem die Erweiterung von vier auf acht Gruppen zugestimmt.

 

16.03.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Finanzausschuss tagt am Dienstag

Am Dienstag, dem 19. März, 19 Uhr, OT Arnoldshain, Dorfgemeinschaftshaus, findet die öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses statt. Auf der Tagesordnung stehen: Der Jahresabschluss 2009, gemeinsamer Antrag der Fraktionen von FWG und CDU zur „Künftigen Organisation der Waldbewirtschaftung Schmitten“, die Beratung und Beschlussfassung über den Beitritt zur „Holzvermarktungsgesellschaft Holzagentur-Taunus GmbH i. G.“, der Antrag auf Bezuschussung der Montessori EcoSchool Oberreifenberg.

 

16.03.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Eintscheidung über Zuschüsse

Die nächste Sitzung des Sozialausschusses findet am 20. März in der Jahrtausenhalle Oberreifenberg statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Auf der Tagesordnugn steht die Bezuschussung der Montessori Eco School. Vorher findet eine Ortsbesichtigung der Montessori Eco School statt.

 

14.03.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

"1. Schmittener BÜRGERdialog"

 Was aber macht diese Gemeinschaft aus, wofür stehen die Ortsteile, wofür steht Schmitten? Und wie kann es gelingen, Hinzugezogene in Tradition und aktuelle Entwicklung einzubeziehen? Unter diesen Fragestellungen steht der "1. Schmittener BÜRGERdialog", der am Samstag, 30. März, von 15 bis 18 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Dorfweil ("Haus Wilina") von der vhs Hochtaunus und dem ver.di Bildungswerk Hessen veranstaltet wird. 

Für Anmeldungen steht das vhs-Serviceteam unter Tel. 06171 / 5848-0 zur Verfügung. 

 

08.03.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Spielt der Motorrad-Tourismus in Schmitten keine Rolle?

Geplante Straßensperrungen für Motorradfahrer im Feldberggebiet: Der ehemalige Hotelier Karl-Heinz Ludwig hält die Bitte der FWG/CDU-Koalition Schmitten um Rücksichtnahme auf den Tourismus für unangebracht.

 

05.03.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Motorrad-Sperrungen: 

FWG/CDU sorgen sich um Tourismus in Schmitten

Im Vorfeld der Sperrungen einzelner Straßen im Feldberggebiet für Motorräder im Mai und September bitten FWG und CDU Landrat Krebs um Rücksichtnahme auf den heimischen Tourismus. Gesperrte Strecken sollten rechtzeitig bekanntgegeben, alternative Routen ausgewiesen werden.

 

05.03.2019 Quelle + Link Taunus Zeitung

VON DER U-BAHN IN DIE SEILBAHN

Landrat will öffentlichen Personennahverkehr ergänzen und 

so das Usinger Land besser anschließen

Eine Seilbahn als Teil des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Hochtaunuskreis, die hatte Landrat Ulrich Krebs (CDU) kürzlich in die Diskussion gebracht. Das Vorhaben, ist ambitioniert. Krebs hält es aber für machbar – wenn die Parameter stimmen.

 

05.03.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

FWG/CDU wollen Beitrittzur Holz-GmbH

Im Rahmen der jüngsten Klausurtagung der Koalition aus FWG und CDU in Schmitten war auch der Beitritt der Feldberggemeinde zur neuen kommunalen Holzvermarktungsagentur ein wichtiges Thema. Als fachkundigen Referenten hatten die Schmittener den Weilroder Bürgermeister Götz Esser (FWG) eingeladen, der die Holzvermarktungsagentur mit großem Einsatz federführend vorangetrieben hatte. Auch bei der anstehenden Beratung über den Beitritt der Gemeinde in der kommenden Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses soll Götz Esser anwesend sein, um etwaige Fragen kompetent beantworten zu können. 

 

04.03.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

FWG/CDU-Koalition in Schmitten beklagt erhebliche Verschlechterung der Gemeindefinanzen

2018 ist Schmitten noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen, 2019 wird es verdammt eng, aber 2020 könnte durchaus eine Anhebung der Grundsteuer ins Haus stehen: So bewertet die FWG/CDU-Koalition in der Feldberggemeinde die Entwicklung der Finanzsituation.

Eine "erhebliche Verschlechterung" der Gemeindefinanzen bilanzierte Bernhard Eschweiler, Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses der Gemeindevertretung Schmitten, in einer Pressekonferenz der FWG/CDU-Koalition am Donnerstagabend in Schmitten (der UA berichtete). Er schloss eine Anhebung der Grundsteuer ab dem Jahr 2020 nicht aus.

 

09.02.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Junge Union: Machbarkeit einer Seilbahn prüfen

Im Zuge der Debatte um eine mögliche Seilbahn am Feldberg spricht sich die Junge Union Hochtaunus für die Prüfung einer solchen Infrastruktur-Lösung aus.

 

01.02.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmitten: Grundsteuer wird nicht erhöht

-Sie kommt doch nicht - die Erhöhung der Grundsteuer. Dies haben die Gemeindevertreter auf ihrer jüngsten Sitzung beschlossen.

 

01.02.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Betrugsfall Schmitten: Gemeindevertreter fordern Informationen

Bezüglich des Betrugsfalls im Schmittener Rathaus wurde ein gemeinsamer Antrag fast aller Fraktion (mit Ausnahme der Grünen) beschlossen. In diesem Antrag wird der Gemeindevorstand beauftragt, dem Ältestenrat Informationen darüber zur Verfügung zu stellen, welche Nebenkassen in der Gemeinde bestehen und wer für die jeweilige Nebenkasse verantwortlich ist.

 

01.02.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Gemeinde Schmitten entscheidet über finanzielle Förderung der Montessorie-EcoSchool

In der Gemeindevertretersitzung entschied man sich, Gespräche mit der accadis International School für die Bereitstellung von acht Kindergruppen zu führen. Aber auch die Montessorie-EcoSchool soll zukünftig Zuwendungen bekommen.

Ebenso beschloss die Gemeindevertretung einstimmig nach einem Antrag der FWG, weiterführende Verhandlungen mit der accadis International School Bad Homburg zu führen und zu klären, ob der Betrieb eines achtgruppigen Kindergartens zum nächstmöglichen Zeitpunkt umzusetzen sei. Zusätzlich soll der Gemeindevorstand prüfen, welches Baurecht für die Standorte Sportplatz Schmitten und Pfarrheckenfeld besteht und die Grunderwerbskosten für die Fläche Pfarrheckenfeld ermitteln.

 

21.01.2019 Quelle + Link Taunus Zeitung

Aktion gegen Raser

Polizei und Feldberginitiative halten Teilsperrungen für Motorräder am Feldberg für sinnvoll

Die geplanten Sperrungen für Motorräder sind in den Augen der Polizei eine sinvolle Maßnahme. Auch die Feldberginitiative sieht das so.

 

17.01.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Ausschuss empfiehlt Accadis-Konzept

Der Haupt- und Finanzausschuss hat sich in seiner jüngsten Sitzung dafür ausgesprochen, die Erweiterung der U3-Betreuung gemeinsam mit der Firma Accadis zu verwirklichen.. Wie berichtet, hat das Unternehmen angeboten, auf einem von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Grundstück eine Kita zu errichten und zu betreiben. An zweiter Stelle rangiert die Überlegung, freie Räumlichkeiten im Burgweg (Montessorischule) für die U3-Betreuung anzumieten. Einem Kita-Bau in Eigenregie steht der Ausschuss wegen der finanziellen Verpflichtungen sehr reserviert gegenüber.

 

16.01.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Feldbergregion: Fahrverbote für Motorräder im Mai und September

Für die Anwohner der Feldberg-Region ist es eine gute Nachricht, für Motorradfahrer eine schlechte. Im Mai und September sollen einzelne Strecken im Feldberggebiet im Rahmen eines Verkehrsversuches gesperrt werden.

 

16.01.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmittener Bauausschuss gibt noch kein Standortempfehlung

für Kita

Im Bauausschuss schlägt Armin Diers von der Hessischen Landgesellschaft einen wertgleichen Landtausch für das Gelände am Pfarrheckenfeld vor. Zunächst müsste allerdings der Wert des Geländes ermittelt werden

 

16.01.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Abriss Hotel Ernst: Bürgermeister Kinkel bestätigt "feine Hoffnung"

Viele Jahre lang war das baufällige Gebäude an der Kanonenstraße ein Ärgernis. Beim Bauausschuss bestätigte Bürgermeister Kinkel nun, dass der Eigentümer offenbar abreißen will.

 

12.01.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Forst Das Prestigeprojekt „Holzagentur“:

Neue Konkurrenz im Wald - 20 Kommunen sind dabei

Der Taunus wird hessische Forst-Geschichte schreiben. Mit der „Holzagentur Taunus“ wird erstmals in Hessen eine gemeinsame Vermarktungsstelle das im Kommunalwald „geerntete“ Holz zentral verkaufen. Dabei geht es um richtig viel Geld.

Es geht um Geld – viel Geld. Konkret sind es Millioneneinnahmen, die alle sechs Städte und Kommunen des Usinger Landes aus dem Verkauf von Holz aus ihren Kommunalwäldern erzielen.

 

12.01.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Sitzungsrunde der Ausschüsse in Schmitten

Bereits am Montag, 14. Januar, berät der Bauausschuss unter Vorsitz von Hans Kilb ab 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Arnoldshain die Bauleitplanung in Oberreifenberg und den Ausbau der U3-Betreuung.

Der Haupt- und Finanzausschuss der Gemeindevertretung Schmitten wird am Dienstag, 15. Januar, ab 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Arnoldshain über den kommunalen Haushalt für das laufende Jahr beraten. Darüber hinaus steht ein Sachstandsbericht zum gemeinsamen Antrag der Fraktionen von FWG und CDU zum Ausbau der U3-Betreuung in Niedereifenberg auf der Tagesordnung. Dieses Thema kommt auch in der Sitzung des Jugend-, Senioren- und Sozial-, Gewerbe-, Tourismus-, Kultur-, Sport- und Freizeitausschusses am Mittwoch, 16. Januar, ab 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Arnoldshain zur Sprache.

 

09.01.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Hotel Ernst in Schmitten wird im Februar abgerissen

Nach jahrelangem Ärger über das marode Hotel in der Schmittener Kanonenstraße soll das Gebäude im Februar abgerissen werden.

Im September vergangenen Jahres hatte Schmittens Bürgermeister Kinkel in der Gemeindevertretung auf eine Anfrage der B-NOW mitgeteilt, es habe am 14. August einen Termin mit dem Hochtaunuskreis gegeben. Der Kreis habe zugesagt, die Angelegenheit nunmehr mit "Nachdruck" zu verfolgen.

 

08.01.2019 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmittener Rathaus:

Staatsanwaltschaft bestätigt fortgesetzten Betrug

Nach der Hinterziehung von geschätzten 230000 Euro in der Gemeindeverwaltung Schmitten hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt bestätigt, dass sie wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Untreue im Amt ermittelt.

 

03.01.2019 Quelle + Link Taunus Zeitung, leider nicht online

Wie sich die Parteien im Netz zeigen

Kompliment für Schmitten

Ein Kompliment verdient die Seite der b-now in Schmitten, denn dort informiert die Partei darüber was sie will und was derzeit los ist.

 

22.12.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung

Waldwirtschaft

Erstmals wollen 21 hessische Kommunen ihr Holz gemeinsam vermarkten

Sollte es den 21 Bürgermeistern der Kommunen, die sich zu Hessens erster interkommunaler Holzvermarktungsagentur zusammenfinden wollen, gelingen, bis 14. Januar in ihren Parlamenten die Beitrittsbeschlüsse fassen zu lassen, kann die „Holzagentur Taunus“ am 1. März an den Start gehen. Es geht um jährlich 120 000 Festmeter Holz, die gemeinsam vermarktet werden sollen.

 

20.12.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Besiegelt und beschlossen

 "Interkommunale Zusammenarbeit" (IKZ) ist das Stichwort für das, was vier Bürgermeister aus dem Usinger Land jetzt im Neu-Anspacher Rathaus in einen Vertrag gegossen haben. Die Gemeinden Schmitten, vertreten durch Bürgermeister Marcus Kinkel, und Grävenwiesbach, vertreten durch Bürgermeister Roland Seel (CDU), werden zum Jahresende ihre Standesämter schließen. Das haben die beiden Rathauschefs jetzt durch Vertragsunterschrift ihren Kollegen aus Neu-Anspach, Thomas Pauli (SPD), und Usingen, Steffen Wernard (CDU), bestätigt

 

20.12.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

„Eingeschränkter Winterdienst“

Wie in anderen Kommunen des Hochtaunus seit Längerem üblich, befinden sich auch in Schmitten an sämtlichen Ortsein- und -ausgängen die Hinweisschilder „Eingeschränkter Winterdienst“. Das bedeutet natürlich nicht, dass der Schmittener Bauhof im anstehenden Winter seiner Räum- und Streupflicht nicht mehr nachkommen wird. Allerdings werden sich auch die von einem bislang exzellenten Winterdienst verwöhnten Mitbürgerinnen und Mitbürger künftig mit einem im Bedarfsfalle abgespeckten Winterdienstprogramm abfinden müssen. „Noch können wir den Winterdienst mit vier Leuten auf vier Fahrzeugen gewährleisten“, so Bürgermeister Marcus Kinkel.

 

15.12.2018 Quelle + Link Gelenhäuser Neue Zeitung

Entscheidung erst im April

Regionalverband zu Windenergie-Vorrangflächen

Die Regionalversammlung Südhessen hat die Entscheidung über den technischen Teilplan Erneuerbare Energien verschoben. Grund hierfür waren offenbar redaktionelle Fehler in Dokumenten der zuständigen Fachbehörde, aber auch Aussagen deren Chefin, der Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid. Nun soll im April ein neuer Anlauf starten, das Planungswerk zu beschließen.

Bis der entsprechende Teil des Regionalplans in Kraft ist, sind prinzipiell auf allen Flächen Windkraft- und sonstige Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien möglich, wo die Rechtslage dies, insbesondere im Blick auf Immissions- und Umweltschutz, zulässt.

 

14.12.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung

Beschluss in der Verbandskammer Kein Windrad an der Saalburg

Der Beschluss in der Verbandskammer ist gefallen: Es bleibt dabei, dass nahe der Saalburg und am Sandplacken keine Windräder gebaut werden dürfen. Am Winterstein bei Pfaffenwiesbach ist jedoch weiterhin ein großes Vorranggebiet geplant. Dagegen gibt es Kritik.

 

07.12.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Bauleitplanung in Oberreifenberg:

Gemeindeparlament fordert Aufklärung

Die Gemeindevertretung hat die Bauleitplanänderung bezüglich eines Grundstücks in Oberreifenberg zurück in den Bauausschuss verwiesen. Grund: Es haben sich Fragen ergeben, nachdem der Bauleitplan vorzeitig im Internet gelandet war. Zumal die Baufenstergröße auf dem zukünftigen Grundstück deutlich größer ist als bei den Umliegenden.

 

Prof. Dr. Michael Dusemont (B-NOW) zeigte sich noch kritischer. Er forderte, neben der Zurückweisung in den Bauausschuss, auch einen Akteneinsichtsausschuss zu bilden, was Kinkel jedoch ablehnte. Dusemont dazu: "Das Thema war im Bauausschuss, ohne dass die Kollegen damals wussten, um was für ein Grundstück es sich da handelt." Auch wenn der Vorgang "fachlich in Ordnung" sei, so ergeben sich seiner Meinung nach Fragen. "Wie kann es sein, dass der Bauantrag in einem relativ frühen Stadium im Internet öffentlich gemacht wird? Das überrascht mich schon". Er möchte in diesem Zusammenhang wissen, wie das passieren konnte. "Immerhin sind Unterlagen, die in der Gemeindeverwaltung sein sollten öffentlich ins Netz gelangt"... "die dort nichts zu suchen haben", so Dusemont weiter.

 

07.12.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Nach Fehlbetrag im Jahr 2018:

Schmittener Verwaltung empfiehlt Grundsteuererhöhung

Um 900 000 Euro sind die Kosten in diesem Jahr für die Gemeinde Schmitten gestiegen. Bürgermeister Marcus Kinkel hat nun in seiner Haushaltsrede die Anhebung der Grundsteuer A und B von 525 auf 575 Punkte empfohlen.

 

Streit um Schmittener Baugrundstück 
Familie erhebt Vorwürfe gegen ehemaligen Bauamtsleiter Ulrich Ott / Dieser weist die Anschuldigungen deutlich zurück

OBERRREIFENBERG. Bei der Gemeindevertretersitzung
in Schmitten am Mittwoch könnte es spannend werden. Nicht nur wegen des bekanntgewordenen Betrugsfalls, bei dem ein Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung 230 000 Euro hinterzogen haben soll. In dieser
Sache hat die b-now-Fraktion bereits umfassende Aufklärung gefordert. Sondern auch wegen eines Tagesordnungspunkts, der normalerweise
eher zu den Punkten gehört, die durchgewinkt werden. Es geht um die
Änderung eines Bebauungsplans im Schmittener Stadtteil Oberreifenberg, genauer gesagt um das Flurstück 147/1, dessen Besitzer
Schmittens ehemaliger Bauamtsleiter Ulrich Ott ist. ...

Quelle: UA vom 5.12.2018

Pressemitteilung zur Veruntreuung in Schmitten
b-now fordert Aufklärung zu den Vorgängen und Plan, wie zukünftig solches Verhalten unterbunden werden kann.
PM02122018_Veruntreuung Schmitten.pdf
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04.12.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Unterschlagung im Rathaus Schmitten:

Nun fordert die b-now Aufklärung

230 000 Euro sind eine stolze Summe - gerade für so eine kleine Gemeinde wie Schmitten. Wie genau es passieren konnte, dass ein Mitarbeiter dieses Geld veruntreuen konnte und welche politischen Konsequenzen sich daraus ergeben könnten, darüber verlangt die b-now-Fraktion nun Aufklärung.

EILMELDUNG: "Wohnungseinbrüche und Diebstähle in der Hegewiese !" Information Polizeipräsdium Westhessen
Wohnungseinbrüche und Diebstähle in Ihre[...]
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24.11.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Betrugsfall im Schmittener Rathaus herausgekommen

Gemeindevorstand informiert in grobe Zügen die Politik und die Öffentlichkeit: "Ein nicht unerheblicher Schaden entstanden"

 

Pressemitteilung der N.o.W.! vom 10. November 2018:

Regionalplan sieht keine Windvorrangflächen rund um den

Feldberg vor.
Noch ist nichts beschlossen, aber die jetzt bekannt gewordenen Unterlagen zur Regionalplanung in Südhessen, lassen N.o.W.! aufatmen. Mit einem Schutzradius 10km rund um den kleinen Feldberg gibt es keine Windvorranggebiete. Auch die Bedenken zum Limes wurden gehört. N.o.W.! wird den Vorgang weiter beobachten.
PM_20180912_Windkraftanlagen_Regionalpla[...]
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Geplante Windvorrangflächen gem. Beschlussvorlagen Regionalverband Südhessen November 2018, 10 km Schutzradius-Karte
WVF Hochtaunus 2018 (1).pdf
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28.11.2018 Quelle + Link FAZ
Fehler und Ungereimtheiten :
Die Pläne zur Windenergie liegen auf Eis
Der südhessische Teilregionalplan für erneuerbare Energien wird, anders als geplant, in diesem Jahr nicht mehr verabschiedet.
 
28.11.2018 Quelle + Link Alllgemeine Zeitung
Streit über Windräder eskaliert
Umweltausschuss der Regionalversammlung Südhessen verlangt Verschiebung der Beschlussfassung.
 
13.11.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger
Windrad-Standorte in Neu-Anspach und auf dem Treisberg gestrichen
Abstand zur Erdbebenstation: Beschlussvorlagen für die Regionalversammlung sehen laut Bürgerinitiativen "Naturpark ohne Windräder" Neu-Anspach und den Treisberg nicht mehr vor

 

Gesetz zur Neuregelung der Erhebung von Straßenbeiträgen

"Verbesserte Bedingungen zur Zahlung von Straßenbeiträgen", Pressemitteilung der b-now vom 23. Juli 2018, siehe auch Gesetz der Neuregelung
PM 2018 07 23 - Straßenbeitrag.pdf
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Antrag der b-now zur Überprüfung des Priorittätenplans 2022 - 2028 Straßenbau mit Blick auf eine mögliche neue Straßenbausatzung
2018 10 03 Antrag - Prioritätenplan Stra[...]
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Anfrage der b-now: Erweiterung der Spalten der Straßenbauprioritätenliste, gemäß GVE-Beschluss vom 21.06.2017!
Anfrage Spalten Straßenprioritätenliste [...]
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19.10.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Beschluss in Schmitten: Das ganze Dorf zahlt bei Straßensanierung

Mit deutlicher Mehrheit hat die Gemeindevertretung Schmitten die Umstellung auf wiederkehrende Straßenbeiträge beschlossen. Die Last bei Straßenerneuerungen werden künftig nicht mehr nur die Grundstücksbesitzer in der betroffenen Straße, sondern alle Grundstücksbesitzer eines Abrechnungsgebietes (Ortsteil) tragen.

Das spiegelte sich nun auch in der Debatte der Gemeindevertretung wider. Prof. Dr. Michael Dusemond (b-now) etwa verlangte vor einer Entscheidung für ein neues Modell, das eben nicht automatisch gerecht und nachhaltig sei, aussagekräftige Zahlen. Man müsse vergleichen können, welche Belastungen auf Grundstücksbesitzern in kleinen oder in großen Ortsteilen entfielen. Zudem gebe die Gesetzesnovelle den Bürgern die Möglichkeit, Zahlungen bis zu 20 Jahre lang bei überaus niedrigen Zinssätzen stunden zu können, sodass die Gemeinde über große Zeiträume vorfinanzieren müsse; das sei alles andere als nachhaltig. Überhaupt sei die Schaffung eines einzigen Abrechnungsgebietes wohl die gerechteste Lösung.

Die Mehrheit der Gemeindevertretung sah das ähnlich, lehnte eine von der b-now beantragte erneute Behandlung in den Ausschüssen ab und stimmte für die neue Satzung.

 

22.09.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Verhalten von Bürgermeister Kinkel reicht nach Überzeugung der Grünen nicht für Abwahlantrag

Die Schmittener Grünen werfen Bürgermeister Marcus Kinkel einiges vor, aber für eine Abwahl reicht das ihrer Überzeugung nach nicht. Die anderen Fraktionen reagieren zumindest zurückhaltend und abwartend auf den Vorschlag des fraktionslosen Gemeindevertreters Dr. Werner Templin.

 

21.09.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

FWG Schmitten äußert sich zu geplantem Abwahlantrag gegen Bürgermeister Kinkel

Sollte es zu einem Abwahlantrag gegen den Schmittener Bürgermeister Marcus Kinkel kommen, will Rainer Löw seinen Fraktionskollegen empfehlen, "mit der großen Verantwortung als Gemeindevertreter entsprechend umzugehen und nach bestem Wissen und Gewissen abzustimmen." Er verwies aber auch darauf, dass sich die FWG von ihrem ehemaligen Mitglied Marcus Kinkel distanziert habe.

 

21.09.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung, nicht online

Templin sucht Mehrkheit für Kinkels Abwahl

Schmitten Fraktionen liegt entsprechender Brief vor - Noch ist offen, ob ein Antrag überhaupt zur Abstimmung kommt

 

20.09.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Abwahlantrag gegen Marcus Kinkel

Hätte ein Abwahlantrag gegen den Schmittener Bürgermeisters Marcus Kinkel (Bild) eine Chance? Offenbar liegt den Fraktionen ein Antrag des fraktionslosen Gemeindevertreters Dr. Werner Templin vor. Archiv/fbu

 

14.08.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Austritt und Rücktritt:

Politisches Gewitter in der Feldberggemeinde Schmitten

Ohne konkret auf den jüngsten Parkplatz-Streit einzugehen, erklärte Kinkel gegenüber dem Gemeindevertreter und FWG-Vorsitzenden Dr. Wolfgang Pitzner seinen Austritt aus der Freien Wählergemeinschaft. In seinem Schreiben klingt streckenweise geradezu Herzlichkeit mit. "Ich möchte mich bei der FWG Schmitten und allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für die inzwischen über drei Jahrzehnte währende Mit- und später als hauptamtlicher Bürgermeister erlebte kollegial und freundschaftlich geprägte Zusammenarbeit bedanken", schreibt der Bürgermeister. Betont aber: "Die aktuelle politische Situation mit vielen unterschiedlichen Strömungen und instabilen Mehrheitsverhältnissen in der Gemeindevertretung haben mich zu der Erkenntnis gelangen lassen, dass es zum Wohle einer konstruktiven politischen Meinungsbildung in den verschiedenen Gremien besser ist, wenn ich in meiner restlichen Amtszeit als unabhängiger Bürgermeister arbeiten werde. Ohne die Fesseln einer Zugehörigkeit zu einer bestimmten politischen Gruppierung kann ich eventuell freier und unabhängiger die diversen politischen Meinungen und Strömungen moderieren und zusammen mit meinem Kolleginnen und Kollegen im Gemeindevorstand und Verwaltung umsetzen." Unter Berücksichtigung "einiger Themenkomplexe und Vorgänge in der jüngsten Vergangenheit" denke er, dass es auch für die FWG-Fraktion vorteilhaft sein werde, wenn sie zukünftig in ihrer Entscheidungsfindung frei und selbssttändig agieren könne, so Kinkel.

 

14.08.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung

Eklat

Parlamentschef tritt zurück: Zerwürfnis bei der FWG in Schmitten

Die FWG und der Bürgermeister – das geht in Schmitten schon länger nicht mehr richtig zusammen. Jetzt ist es zu einem Eklat gekommen.

 

13.08.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

"Erster Bürger" Volker Lehwalder gibt wegen Bürgermeister

Kinkel in Schmitten alle Ämter ab

"Nach mehr als zwanzigjähriger kommunalpolitischer Arbeit in Schmitten habe ich am Freitag, 10. August 2018 mein Mandat als Mitglied der Gemeindevertretung mit sofortiger Wirkung niedergelegt."

Lehwalder ist nicht nur FWG-Vertreter, sondern als Vorsitzender der Gemeindevertretung auch der Erste Bürger der Gemeinde Schmitten. Hauptgrund für seinen Rücktritt: Das Verhalten von Bürgermeister Marcus Kinkel, ebenfalls FWG-Politiker. Der wiederum konterte am Montag kurz danach gegen Mittag seinerseits mit dem Austritt aus der FWG.

Ich wünsche mir, dass meine wohlüberlegte Entscheidung ein Signal ist, aus der die FWG und die gesamte Schmittener Gemeindevertretung gestärkt zum Wohle unserer Gemeinde hervorgeht."

 

26.07.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung
Bürgerinitiative
Streit um Kosten für die Straßensanierung
Anlieger der Weilberg- und Altkönigstraße in Oberreifenberg wollen erreichen, dass die aktuellen Bauarbeiten nicht als Erschließungsmaßnahme abgerechnet werden. Ein Anwohner sieht dafür gute Chancen.
Die Bürgerliste b-now weist nun darauf hin, dass seit dem Beschluss vom 28. Mai im hessischen Landtag Grundstückseigentümer bei einmaligen Straßenbeiträgen wesentlich verbesserte Konditionen für Ratenzahlungen haben. Das Kommunalabgabegesetzes (KAG) ermöglichte bisher, die Zahlung des Straßenbeitrags auf bis zu fünf Jahre zu verteilen. Die Verzinsung des jeweiligen Restbetrags betrug drei Prozent mehr als der zu Beginn des Jahres geltende Basiszins. Dieser liegt zurzeit bei -0,88 Prozent.

„Nunmehr besteht die Möglichkeit, eine Ratenzahlung über bis zu 20 Jahre mit einer jährlichen Verzinsung von einem Prozent über dem in Paragraf 247 Handelsgesetzbuch geregelten Basiszins zu beantragen“, informiert b-now.

Laut einer Übergangsvorschrift können die besseren Konditionen bedingt sogar für frühere Maßnahmen in Anspruch genommen werden.

 

26.07.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger, leider nicht online

Erleichterung bei einmaligen Straßenbeiträgen

Die Schmittener b-now-Fraktion hat die Details dazu veröffentlicht.

Postkarte_Buergerversammlung2018.pdf
PDF-Dokument [456.3 KB]

22.06.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Infos für Schmittener Bürger

ARNOLDSHAIN - Finanzen, Kindergarten und Straßenbau - in der Gemeinde Schmitten bewegt sich was.

Um die Bürger frühzeitig zu informieren, hat der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Volker Lehwalder, zu einer Bürgerversammlung ins Dorfgemeinschaftshaus Arnoldshain eingeladen und übergab das Wort dem Kämmerer Gerd Kinkel.

 

14.06.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung, leider nicht online

Postkarte verunsichert Bürger

Schmitten b-now-Aufruf zur Versammlung "irreführend"

Eine Postkarte in den Briefkästen der Gemeinde Schmitten verunsichert die Bürger. Die Bürgerliste b-now informiert, dass der Parlamentsvorsteher zur Bürgerversammlung am 18. Juni um 19:30 Uhr ins Dorfgemeinschaftshaus nach Arnoldshain einlädt.

Schmitten: Große Koalition in Schmitten verzögert Lösungen für U3-Kinderbetreuung gegen die Stimmen von b-now
PM30052018_GVE-Kita.pdf
PDF-Dokument [104.0 KB]

"Nichtstuns" Hotel Ernst, Leserbrief in der UA am 09.06.2018, von Matthias G. Gutsche (b-now) Schmitten
Leserbrief, 09.06.2018 Nichtstuns, Hotel[...]

 

14.06.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung

Sanierung L 3025

Pendler müssen sich in den Sommerferien auf lange Staus einstellen

In den Sommerferien wird die L 3025 zwischen Schmitten und dem Roten Kreuz zur Baustelle. Das ist aber nicht die einzige Straßenbaumaßnahme im Usinger Land. Rund um den Feldberg könnte es zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr kommen. Die künftige Schmittener Umleitungsstrecke nutzen seit dem Umbau der PPR-Kreuzung viele Pendler bereits als Ausweichstrecke.

 

07.06.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmitten: Schlagabtausch zwischen Kinkel und Wählergruppe B-NOW hinter verschlossener Türe

Die Schmittener Wählergruppe B-NOW kritisiert nach der jüngsten Gemeindevertretersitzung, dass Bürgermeister Marcus Kinkel ihre zuvor gestellten Anfragen nicht in schriftlicher oder in mündlicher Form beantwortet hat.

 

Link zur GVE-Sitzung am Mittwoch, den 30. Mai 2018

Protokoll der GVE-Sitzung vom 30. Mai 2018

 

02.06.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger
Schandfleck: In Schmitten bittet Bürgermeister Kinkel um
handfeste Unterstützung
Nach langem Hin- und Her und sogar einem juristischen Tauziehen, in dem die Gemeinde Schmitten wegen fehlender Informationen vom Kreis nur das Nachsehen hatte, reicht es Kinkel mittlerweile. Er hat sich entschlossen etwas zu tun. Etwas Ungewöhnliches, etwas, das Aufhorchen lässt und das purer Hilflosigkeit entsprungen ist. Bald will er Flugblätter mit der Telefonnummer und der E-Mail-Adresse des betreffenden Sachbearbeiters vom Kreisbauamt an alle Schmittener Haushalte verteilen lassen - damit die Bürger dort aktiv werden, wo die Gemeinde Schmitten an ihre Grenzen zu stoßen scheint. "Wir hoffen, dass jetzt die Bürger aktiv werden. Mit dem Flugblatt können sie ihren Unmut über das Gebäude direkt beim Kreis kundtun." Er hofft, dass sich mit diesem Schritt endlich etwas beim Kreisbauamt bewegt.
 
"Schandfleck" Hotel Ernst, Anfrage der b-now am 03.05.2018 an die GVO
Anfrage GVO 20180503c Hotel Ernst.pdf

 

30.05.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung

Absolute Hilflosigkeit

Melanie Schösser erlebte einen tödlichen Motorrad-Unfall

Eine junge Frau wurde im vergangenen Jahr unverschuldet in einen Motorrad-Unfall mit Todesfolge verwickelt. Bis heute leidet sie unter den Auswirkungen.

 
23.05.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger
Stammtisch der B-NOW-Fraktion
Der Stammtisch der B-NOW trifft sich immer am Donnerstag vor der folgenden Gemeindevertersitzung und diskutiert die Anträge der Fraktionen, denn gleichzeitig hält die b-now ihre offene Fraktionssitzung ab. Am Donnerstag, 24. Mai, wird zudem auch wieder die Verkehrssituation in der Gemeinde diskutiert und Ideen zur Verkehrsberuhigung an den verschiedenen Schwerpunkten gesammelt. Treffpunkt ist das Restaurant Sandplacken. Gestartet wird ab 19:30 Uhr. Interessierte sind wie immer herzlich eingeladen. Die nächste Gemeindevertretersitzung ist für Mittwoch, 30. Mai, terminiert.

 

Antrag der b-now vom 16.05.2018 – Aufnahme von alterativen Planungen zur Umsetzung der Erweiterungskapazitäten im Bereich U3 im Rahmen des KiTA-Konzeptes in Schmitten
Antrag KiTA alternative Planungen, GVE 3[...]

 

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Pressemitteilung: Antworten von Bürgermeister Kinkel auf b-now-Anfragen, 04. Juni 2018
PM Antworten von Bürgermeister Kinkel au[...]
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"Neuordnung der Waldbewirtschaftung", Anfrage der b-now am 03.05.2018 an die GVO
Anfrage GVO 20180503a Waldbewirtschaftun[...]
 
"Gesetzliche Neuordnung der Straßenerneuerung / -sanierung", Anfrage der b-now am 03.05.2018 an die GVO
Anfrage GVO 20180503d Straßenerneuerung.[...]
 
"Neuansiedlung von Gewerbebetrieben", Anfrage der b-now am 03.05.2018 an die GVO
Anfrage GVO 20180503b Neuansiedlung Gewe[...]
 
"Schandfleck" Hotel Ernst, Anfrage der b-now am 03.05.2018 an die GVO
Anfrage GVO 20180503c Hotel Ernst.pdf

 

08.05.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung

Lärmbelästigung

Raser auf Motorrad und im Sportwagen tyrannisieren die Bürger

von Schmitten

Davon, am Wochenende ruhig auf der Terrasse einen Sonnentag zu genießen, können viele Schmittener nur träumen. In der Feldberggemeinde geht vor allem der Motorradlärm vielen Bewohnern auf den Nerv.

Ähnlich geht es Ralf Bibo. Er ist inzwischen für die b-now Gemeindevorstand und hat sich schon vorher in der Feldberginitiative dafür eingesetzt, dass die Motorradfahrer nicht länger die Bevölkerung regelrecht tyrannisieren.

Auch er weiß, dass das nur wenige und immer dieselben Fahrer sind.

 

28.04.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

FWG Schmitten weist B-NOW-Kritik zurück: Gemeindewald war und ist sehr wichtiges Thema

Das Thema Gemeindewald, die Waldbewirtschaftung und eine mögliche weitere Zusammenarbeit mit HessenForst bezeichnete Löw als eines der wichtigsten Themen neben der Kinderbetreuung in der aktuellen Legislaturperiode. In zahlreichen Sitzungen der Ausschüsse seien die kartellrechtlichen Veränderungen bei der Zusammenarbeit mit Hessen Forst bereits beraten worden. Die Holzvermarktung könne aus rechtlichen Gründen nicht mehr über Hessen Forst abgewickelt werden, ob eine Zusammenarbeit in der Waldbewirtschaftung künftig mit Hessen orst möglich sei, bleibe abzuwarten, eine Entscheidungen des Bundesgerichtshofs dazu stehe noch aus.

 

24.04.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung, nicht online

"Die Zeit des mutlosen Aussitzens ist vorbei",

siehe b-now Stellungnahme unten

 

Schmitten: FWG ist ohne Zukunftsvisionen und Löw(e) brüllt inhaltsleer, von Mattihas Gutsche, Mitglied der b-now Fraktion Schmitten
Stellungnahme zu Rainer Löw April 2018.p[...]

 

21.04.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

100 Buchen als lebenden Lärmschutz

PFLANZAKTION Pfadfinder , Anwohner und B-NOWler unter Leitung von Förster Dreetz an der Kanonenstrabe im Einsatz

Ungewohnte Gäste konnte Revierförster Axel Dreetz am Naturschutztag vergangenen Samstag begrüßen. Seit Jahren schon sammeln der Brombacher Förster und die baptistische Pfadfindergruppe aus Schmitten und Neu-Anspach den Müll entlang der Kanonenstraße von der Hegewiese bis nach Arnoldshain auf, aber jetzt beteiligten sich Mitglieder von der B-Now Schmitten und Anwohner der Hegewiese. Anlass war die Pflanzung von rund 100 jungen Buchen, die im Laufe der Zeit einen natürlichen Lärmschutz durch ihr dichtes Blattwerk entwickeln. "Natürlich dauert das Ergebnis noch viele Jahre", sagte Förster Axel Dreetz, "aber der Anfang ist gemacht". Um den Verkehrslärm auf der Kanonenstraße weiter einzudämmen, schlug Dreetz vor, den derzeitigen Fichtenbestand zu kürzen und die Hecken auf Stock zu setzen, damit sich eine natürliche Barriere bildet. "Unser Ziel ist eine große Hecke, die sich bis runter ins Weiltal zieht, damit die Anwohner wenigstens ein bisschen vom Motorradlärm geschützt sind", erklärte Annett Fomin-Fischer von der Bürgerliste, "halt, wo's richtig knallt".

Gemeinsam mit den Pfadfindern pflanzten auch Christian Schreiter und Ralph Bibo die vierjährigen 40 bis 60 Zentimeter hohen Buchen an geeigneten Stellen unterhalb der Straße in Höhe der Hegewiese. Die zog Dreetz mit seinem Sohn kurz vorher aus der Erde im Dorfweiler Buchenwald. Nach der Pflanzung wurden Schippen und Harken zur Seite gelegt und mit Tüten in der Hand Wald und Straßengräben nach Müll abgesucht.

 

17.04.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung, leider nicht online

Freie Wähler nennen b-now "Besserwisser"

Schmitten Parteien-Streit verschärft sich

Siehe auch unsere Pressemittelung vom 30. März 2018

 

Schmitten: FWG ist ohne Zukunftsvisionen und Löw(e) brüllt inhaltsleer, von Mattihas Gutsche, Mitglied der b-now Fraktion Schmitten
Stellungnahme zu Rainer Löw April 2018.p[...]

 

14.04.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

FWG nennt B-NOW „Fraktion der Besserwisser“

Die FWG-Fraktion hat die von der B-NOW vorgebrachte Kritik an der ausgefallenen Gemeindevertretersitzung erhobene Kritik und zu wenigen Bürgerversammlungen zurückgewiesen.

Was die Bürgerversammlung angehe, habe der Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Volker Lehwalder, bestätigt, dass ein Termin bereits festgelegt worden sei: Die nächste Bürgerversammlung finde am 18. Juni ab 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Arnoldshain statt. Auf der Tagesordnung stehen die Themen „Sanierung und Ausbau der Landesstraße L 3025“ zwischen Hunoldstal und dem Roten Kreuz, die daraus resultierenden Auswirkungen auf das kommunale Straßenbauprogramm (Prioritätenplan) sowie die anstehenden Veränderungen im Bereich der Kinderbetreuung. Andere wichtige Themen wie zum Beispiel „Unsere Finanzen und die Teilnahme an der Hessenkasse“ sowie die anstehenden Änderungen im Bereich der „Forstwirtschaft“ sollen dann in einer separaten Bürgerversammlung im Herbst vorgestellt werden.

 

07.04.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung,leider nicht online

"b-now" fordert Bürgerversammlung

Siehe auch unsere Pressemittelung vom 30. März 2018

 

05.04.2018 Quelle + Link Usinger Anzeiger

B-NOW wartet auf Termin für Versammlung

In einer kritischen Pressemitteilung hat die Wählergruppe B-NOW eine Bürgerversammlung gefordert. Zu der für 21. März geplanten Sitzung der Gemeindevertretung hatte die B-NOW eine Vorschlagsliste von Themen für eine Bürgerversammlung eingereicht. Wie berichtet, war die reguläre Sitzung jedoch vom Gemeindevertretervorsitzenden Volker Lehwader (FWG) abgesagt worden, da weder Anträge, noch Verweisungen aus den Ausschüssen oder Tagesordnungspunkte vorlagen. Die B-NOW hatte folgende Themen für eine Bürgerversammlung vorgeschlagen: Verkehrssicherung in Schmitten, Waldbewirtschaftung, Kindergartenkonzept, eine Vorstellung des allgemeinen Straßenbauprogramms ab 2020, der Sachstand zum beantragten Leaderprojekt sowie zum Umbau des Geländes des ehemaligen Fußballplatzes neben dem Schwimmbad. „Laut Satzung soll mindestens einmal im Jahr eine Bürgerversammlung abgehalten werden“, so Christian Schreiter von der B-NOW in der Pressemitteilung. „Die letzte Bürgerversammlung ist nunmehr schon gut drei Jahre her.“ Der Vorsitzende der Gemeindevertretung, dessen alleinige Zuständigkeit es sei, eine Bürgerversammlung einzuberufen, habe in einem Antwortschreiben an die B-NOW mitgeteilt, demnächst eine Bürgerversammlung zu organisieren.

Siehe auch unsere Pressemittelung vom 30. März 2018

 

01.03.2018 Quelle + Link Taunus Zeitung

Waldbewirtschaftung in Schmitten

b-now will mehr Mitsprache im Wald und scheitert

Die Waldbewirtschaftung wollte b-now-Fraktionschef Christian Schreiter wieder an die Gemeindevertretung zurückübertragen. Seinen Antrag zur Änderung der Hauptsatzung schmetterte die FWG/CDU-Koalition mit Unterstützung von FDP und SPD ab. Wenn im Haupt- und Finanzausschuss ohne Zuständigkeit beraten werde, wird dieser Ausschuss aus Sicht der b-now zu einer Wirtshausveranstaltung.

HFA-Vorsitzender Bernhard Eschweiler (FWG) hätte gerne gewusst, warum der Antrag von einer Einzelperson gestellt wurde und sich die b-now nicht geschlossen dahinter stelle. Eine Antwort erhielt er nicht. Ein Blick in die Geschäftsordnung genügt jedoch.

Weil ein abgelehnter Antrag von dem gleichen Antragsteller erst wieder in einem Jahr gestellt werden kann, können vier weitere b-now-Vertreter einzeln wieder entsprechende Anträge stellen, bis vielleicht eine Mehrheit zusammenkommt. Mit 11 Ja- gegen 14 Neinstimmen war die Entscheidung denkbar knapp. Dr. Werner Templin (parteilos), der wie UBB, Grüne und Roland Nöll (CDU) mit der b-now stimmte, kündigte nach der Sitzung gegenüber dieser Zeitung an, dass dies nicht der letzte Antrag zu diesem Thema gewesen sei.

 

28.12.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung

Beiträge

Wenn die Sanierung teuer wird

Die Straßenbeitragssatzungen, die viele Kommunen in Hessen eingeführt haben, stoßen bei den Bürgern auf Unwillen. Wer mit „einmaligen Beträgen“ für die Straßenerneuerung herangezogen wird, muss teuer bezahlen. Als „nicht mehr zeitgemäß“ bezeichnet der Verband deutscher Grundstücksnutzer diese Regelung – und fordert ihre Abschaffung.

 

22.12.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Nach mehreren festgefahrenen Lastern Verbotsschilder in Oberreifenberg aufgestellt

Am Mittwochabend, dem 20. Dezember, hat sich erneut ein LKW in der Weilbergstraße festgefahren......

 

21.12.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung

Hessen Forst

Was wird aus dem Holzverkauf?

Das Landesunternehmen Hessen Forst soll nicht länger das Holz aus dem eigenen Staatswald zusammen mit der Ernte aus dem Kommunal- und Privatwald vermarkten. Die Kommunen des Usinger Landes wissen, dass sie handeln müssen, sind aber erst jetzt in die Beratungen eingestiegen. Denn solange die Rahmenbedingungen nicht klar sind, ist es müßig zu diskutieren.

In Schmitten soll in der ersten Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss im neuen Jahr über die zukünftige Waldbewirtschaftung detailliert beraten werden. Hauptpunkt wird sein, wie es mit dem Holzverkauf weitergeht, wenn Hessen Forst das auf Grund gesetzlicher Änderungen nicht mehr für die Kommunen übernehmen darf.

 

15.12.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

FWG Schmitten gibt Bürgermeister Marcus Kinkel eine zweite Chance

 

30.11.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Winterdienst in Schmitten: Zwischen gesetzlichem Auftrag und personeller Leistungsfähigkeit

Die Hinweisschilder an den Schmittener Ortsein- und -ausgängen sprechen eine beredte Sprache: „Eingeschränkter Winterdienst“. Das bedeutet natürlich nicht, dass der Schmittener Bauhof im anstehenden Winter seiner Räum- und Streupflicht nicht mehr nachkommen wird. Allerdings werden sich auch die von einem bislang exzellenten Winterdienst verwöhnten Mitbürgerinnen und Mitbürger künftig mit einem im Bedarfsfalle abgespeckten Winterdienstprogramm abfinden müssen.

„Noch können wir den Winterdienst mit vier Leuten auf vier Fahrzeugen gewährleisten“ betont Schmittens Erster Beigeordneter Hartmut Müller. „Wenn uns allerdings personelle Engpässe, wie bereits im Sommer und im Herbst diesen Jahres geschehen, treffen sollten, müssen wir etwas zurückstecken“ ergänzt er. Dann könnte es passieren, dass in der ersten Priorität zunächst nur die neuralgischen Verkehrslagen geschoben werden.

 

24.11.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung

Erzieherinnen gesucht

Zur Not bleibt die Kita zu

In der Gemeinde Schmitten sollen im nächsten Kindergartenjahr zwei neue U3-Gruppen im Gebäude der katholischen Kirche in Niederreifenberg eröffnet werden. Dafür Erzieher zu finden könnte ein Problem werden. Schon jetzt ist die Personalsituation in zwei Einrichtungen angespannt.

Wenn grundsätzlich Mitarbeiter fehlen, könne es schnell zu einer Notsituation kommen, meint Freiling. Aus Gründen des Haftungsrechts muss jedoch mindestens eine Fachkraft pro Gruppe anwesend sein.

Und was passiert, wenn das nicht der Fall ist? „Wenn der Betreuungsschlüssel nicht sichergestellt ist, wird uns nichts anderes übrig bleiben als eine partielle Schließung vorzunehmen“, so der Hauptamtsleiter. Das war in Arnoldshain schon einmal der Fall.

 

Sollten Sie Erzieher/-in sein oder Erzieher/-in kennen, melden Sie sich bitte im Rathaus von Schmitten. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

 

Beste Grüße

b-now Der Vorstand

 

b-now unterstützt alternative, kostengünstige Straßenerneuerung
PM b-now Straßenbau Juli 2017.pdf
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23.09.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger, nicht online

Kinkel dieses Jahr nicht zurück

Es waren gleich die ersten Worte, die der Erste Beigeordnete, Hartmut Müller (CDU), bei der gemeinsamen Sitzung des HFA und des Sozialausschusses an die Anwesenden richtete: "Bürgermeister Kinkel ist schwer erkrankt und wird auch in diesem Jahr nicht mehr ins Amt kommen." Ein Fakt den viele Ausschussmitglieder schon ahnten, denn bereits seit dem Wochenende der Laurentiuskerb ist das Rathaus ohne seinen Verwaltungschef .......

 

19.07.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung, leider nicht online

b-now stellt Alternative vor

Schmitten Bürgerliche akzeptiert Absage des Bürgermeisters nicht

Die b-now Schmitten möchte, dass Straßenbaumaßnahmen für die Bürger und die Gemeinde kostengünstiger werden.

 

17.07.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

B-NOW erneuert Straßenbau-Kritik

ANLIEGERBEITRÄGE Bayerisches Konzept soll Kosten sparen / Kinkels Argumente weggewischt

Es gebe jedoch Möglichkeiten, die sowohl für die Bürger als auch für die Gemeinde günstiger seien, verwies Schreiter zum wiederholten Male auf die bayerische Gemeinde Rednizhembach. „Hier geht es um eine alternative Erneuerung der Straßenoberfläche, die im Einzelfall kostenmäßig günstiger sein kann als der zehnprozentige Anteil der Gemeinde“, so der Fraktionschef. Die Kosten einer solchen alternativen Straßensanierung, die außerhalb der Satzungen laufe, könnten nicht auf die Bürger umgelegt werden, die dadurch der größte Profiteur sind. Gleichzeitig reduzierten sich auch für die Gemeinde die Kosten.

 

Liebe Mitbürger,

 

direkt an der Gemeindegrenze von Schmitten, am Sandplacken will der Planungsverband eine Windvorrangfläche einrichten.

Bis zum 14. Juli 2017 konnten Sie die Einsprüche eingeben.

Hier der Link zu den Informationen, Presseartikeln und den vorbereiteten Eingaben.

Vielen Dank für Ihre rege Beteiligung.

Wir informieren Sie über die weiteren Ergebnisse

 

b-now

Der Vorstand

 

03.07.2017

Windvorranggebiete: Feldberginitiative und N.o.W.! reichen Stellungnahme zum Schutz der "Königsetappe" des Welterbes LIMES ein und rügen die Besorgnis der Befangenheit bei der Vorlagenerstellung
2017-07-03_gemeinsame_Pressemitteilung_F[...]
 

08.07.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Oberreifenberger Anlieger sollen für Erschließung zahlen

Erstmals hat sich das Rathaus zum Protest von Anliegern der Weilbergstraße und der Altkönigstraße in Oberreifenberg zu Wort gemeldet. „Diese Straßen werden im nächsten Jahr gemacht“, betonte Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) gestern in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Ersten Gemeindebeigeordneten Hartmut Müller (CDU), „und die entsprechenden Anliegerbescheide werden zugestellt.“ Wer meine, dass er ungerecht behandelt werde, könne Widerspruch einlegen, aber: „Die Gemeinde zieht niemanden über den Tisch“, so der Rathauschef.

Dieser Punkt, betonte der Bürgermeister gestern, sei im Übrigen auch der Grund dafür, warum man beim gemeindlichen Straßenbau in Schmitten nicht auf das von der b-now mehrfach vorgeschlagene Modell der bayerischen Gemeinde Rednitzhembach zurückgreifen könne. „Es ist eben nicht damit getan, oben eine neue Teerdecke aufzubringen und im Untergrund die maroden Strukturen zu belassen.“ Das Gesetz zwinge die Gemeinde dazu, ihr Kanal- und Leitungsnetz in Ordnung zu bringen. Sowohl Rathauschef als auch Erster Beigeordneter betonten gestern, die Anlieger seien wie in Schmitten seit Langem üblich bereits vor Jahren auf den Straßenbau hingewiesen worden.

 

04.07.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung

Wir zahlen nicht mehr als nötig

Sanierungspläne in der Weilbergstraße gehen Anwohnern zu weit

Die Anwohner der Weilbergstraße in Oberreifenberg sammeln nicht nur den Müll in ihrer Straße ein. Sie bilden auch eine Protest-Gemeinschaft. Und zwar dagegen, dass sie für eine teure Straßensanierung zahlen sollen.

Dabei gibt es für Templin einen kostengünstigeren Weg, so wie ihn die b-now am Beispiel der Bayerischen Kommune Rednitzhembach aufgezeigt hat. Templin hat die Hoffnung, dass die Einsicht doch noch siegt. „Viele Kommunen praktizieren inzwischen dieses innovative Vorgehen bei der Straßensanierung und schonen damit die Kasse der Bürger wie der Gemeinde“, meinte er als Sprecher der Bürgerinitiative. „Wenn es insgesamt billiger wird, sind wir auch bereit mehr als zehn Prozent zu übernehmen, aber 90 Prozent ist ausgeschlossen, denn die Straße ist längst erschlossen“, machte Frank Friede deutlich. Dass die Gemeinde es versäumt habe das abzurechnen dürfe Jahrzehnte später nicht zum Problem der Anwohner werden.

 

21.06.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger, leider nicht online

Templin verlässt CDU: Koalition verliert Mehrheit

Wegen zu "großer Unterschiede in den Ansätzen zu verschiedenenThemenbereichen" ist Dr. Werner Templin aus der CDU-Fraktion in der Schmittener Gemeindevertretung ausgetreten, wie gestern Abend der CDU-Fraktionschef Karl-Heinz Bös und die CDU-Vorsitzende Julia Krügers mitteilten. Weil Templin sein Mandat aber nicht etwa zurückgeben möchte, ist die Mehrheit der FWG-CDU-Fraktion futsch:

 

03.06.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

CDU-Gemeindevertreter führt neue Bürgerinitiative an

STRASSENBEITRÄGE Dr. Werner Templin, Anwohner der Weilstraße, schließt Klage nicht aus

„Die Gemeinde hat seinerseits den Fehler begangen, die Straßen nicht zu erschließen“, so Templin, „jetzt ist es verjährt“. Offiziell also sei der Weilberg nicht erschlossen, was die Gemeinde nachholen wolle, müsse oder es vielleicht auch sein lassen könne. „Warum nehmen wir eigentlich nicht die bayerische Gemeinde Rednitzhembach als Paradebeispiel für eine gelungene und preiswerte Straßensanierung für uns in Anspruch?“, fragt sich Templin, der bei der Info-Veranstaltung der Bürgerliste B-NoW als CDU-Vertreter den Worten des bayerischen Bürgermeisters Jürgen Spahl interessiert zuhörte. Schade findet Templin, dass die B-Now das Thema nicht weiter verfolgt.

Zu oft habe er von Bürgern und Gemeindepolitiker zum Straßenbauprogramm der Gemeinde Schmitten gehört: „Das war schon immer so und wäre ungerecht denjenigen gegenüber, die ihre Straße teuer bezahlt haben.“ Aber, so fragt er: „Sollen wir darum das geniale Prinzip von Rednitzhembach ablehnen? Wo eine Gemeinde viel Geld sparen kann?“ Für die Anwohner der Bürgerinitiative ein Unding – oder wie es Templin ausdrückte: „Betonköpfe kontra Asphaltdecke!“ Er geht noch einen Schritt weiter: Sollte Schmitten das bayerische Prinzip übernehmen, wäre genug Geld in der Tasche, um gebrochene Wasserrohre zu bezahlen. Wenn das nicht ausreiche, schlägt er nach einem noch zu errechnenden Schlüssel vor, dass jeder Bürger eine gewisse Summe in einen Topf einzahlt, um sanieren zu können, egal, in welcher Straße. Dieser Vorschlag kam auch von der B-Now.

 

21.03.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger, "Innovativ aus der Schuldenfalle", FINANZEN b-now lädt Bürgermeister Jürgen Spahl ein, Redaktion Frau Götz
UA vom 21.03.2017, Innovativ aus der Sch[...]
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20.03.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung, leider nicht online

Seit 14 Jahren schuldenfrei

Bei Informationsveranstaltung gibt ein Bürgermeister aus Mittelfranken Tipps, wo Schmitten sparen kann

Das Straßenbauprogramm der Gemeinde Schmitten ist gerade erst festgelegt worden mit der in der Satzung festgeschrieben Kosten-beteiligung der Anlieger. Die Frage, der b-now lautet: "Geht das nicht billiger für alle?". Es geht. In Mittelfranken hat ein Bürgermeister Lösungen für die Sanierung maroder Straßen und den Schuldenabbau der Gemeinde und spart allen Bürgern viel Geld. Den parteilosen Rathauschef Jürgen Spahl aus Rednitzhembach (Kreis Roth) hat die b-now am Samstagabend als Redner ins "Haus Wilina" in Dorfweil eingeladen.

 

Einladung zum Info-Abend zum Thema Schmitten: Schulden- und Schlaglochfrei?

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
hiermit laden wir Sie herzlich zu einem Info-Abend ein:
Samstag, den 18. März 2017 um 18.30 Uhr, DGH Dorfweil.
Der parteilose Bürgermeister von Rednitzhembach, Jürgen Spahl, wird über erfolgreiche Wege der Entschuldung und Verbesserung der gemeindlichen Infrastruktur informieren. Vor allem geht es um das bundesweit prämierte Straßenbaukonzept seiner Gemeinde,
das seit 1999 zu einer Einsparung für die Kommune von rund € 1 Mio. und für die Bürger in Höhe von rund € 11 Mio. geführt hat. Weitere Themen sind unter anderem Haushaltssanierung sowie Gebäudebewirtschaftung.


Wir sehen uns am 18. März und freuen uns auf eine rege Diskussion!
Ihre b-now Schmitten

 

24.02.2017 Quelle + Link  Usinger Anzeiger

b-now lädt zu Infoabend über Straßenbau

Zu einem Informationsabend zum Thema kommunaler Straßenbau lädt die b-now am Samstag, 18. März, um 18.30 Uhr in das Dorfgemeinschaftshaus Dorfweil ein.

Pressemitteilung der b-now vom 02. März 2017 : Schmittener Verwaltung ein "Sauhaufen" ?
PM Schmittener Verwaltung ein Sauhaufen [...]
PDF-Dokument [8.5 KB]

 

"Gereimt mit Kapp´und Schelle" UA-Wochensplitter von Frank Bugge 25.02.2017
UA Wochensplitter Gereimt mit Kapp´und S[...]
PDF-Dokument [302.4 KB]

 

10.02.2017 Quelle + Link  Usinger Anzeiger

Konzessionsvertrag mit Süwag doch nicht gekündigt

REKOMMUNALISIERUNG Uneinheitliches Vorgehen der Gemeinden / Bericht in Schmitten

 

03.02.2017 Quelle + Link  Usinger Anzeiger

Mehrheit kann mit Lärm und Parkplatz-Chaos Leben

GEMEINDEVERTRETUNG b-now bringt Antrag für Verkehrskonzept nicht durch

 

31.01.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Schmittener b-now will Touristen zur Kasse bitten

Die Schmittener B-NOW will Touristen auf dem Feldberg künftig mehr zur Kasse bitten. Ein entsprechender Antrag soll auf der nächsten Gemeindevertretersitzung am morgigen Mittwoch im Brombacher

 

"b-now will Gemeindefinanzen verbessern", Pressemitteilung zur Gemeindevertretersitzung am Mittwoch, den 01.02.2017 im DGH Brombach um 19:30 Uhr.
PM GVE 01.Februar b-now.pdf

 

Verwaltungsmitarbeiter am Pranger

"Beleidigend und rechtsverletzend": Bürgerliste reicht Dienstaufsichtsbeschwerde ein

Für die b-now gibt es innerhalb der Verwaltung eine Abkürzung, die den Kommunalpolitikern allerdings gar nicht schmeckt. Sie haben deshalb Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Mitarbeiter eingereicht.

„Der Vorgang wäre damit für b-now erledigt gewesen“, heißt es in deren Pressemitteilung. Eine Entschuldigung sei jedoch bis heute ausgeblieben, monieren die Politiker. Deshalb hat die b-now-Fraktion jetzt Dienstaufsichtsbeschwerde beim Schmittener Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) gegen den Hauptamtsleiter eingereicht.

30.01.2017 in der Taunus Zeitung

 

b-now reicht in Schmitten am 26.01.2017 Dienstaussichtsbeschwerde gegen Hauptamtsleiter ein. Siehe unsere Pressemitteilung
PM Dienstaufsichtsbeschwerde 27.01.2017.[...]

 

Transparenz und neue Ideen einbringen

Die b-now Schmitten hat auf die Aussagen von Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) reagiert. Der Verwaltungschef hatte in Perssegespräch gesagt, im Rathaus säßen Profis, die sich nicht "von Anfängern überwachen lassen" müssen.

23.01.2017 in der Taunus Zeitung. Nicht online! Siehe unsere PM unten.

 

„Überwachung die wichtigste Aufgabe“

WIDERSPRUCH Bürgerliste b-now weist Kritik von Bürgermeister Kinkel an ihrer Arbeit und der Kontrolle zurück

21.01.2017 im Usinger Anzeiger

Download
Pressemitteilung der b-now vom 20.01.2017 "Bürgermeister Kinkel verkennt Rolle des Gemeindeparlaments und des Demokratieprinzips" . Am 14.01.2017 ließ Bürgermeister Marcus Kinkel über die Taunus-Zeitu
PMder b-now vom 20.01.2017 Parlamentsarb[...]

 

Lesermeinung: "Bodenkontakt verloren" aus der Taunus Zeitung vom 20.01.2017 zur Pressekonferenz des Bürgermeisters Kinkel vom 14.01.2017.
Leserbrief Bodenkontakt verloren, 20.01.[...]

 

Schmittener Parlament

„Ich lasse mich nicht von Anfängern überwachen“

Wer immer wieder Misstrauen sät, darf bei Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) nicht länger auf Verständnis hoffen. Der „Welpenschutz“ für die b-now als neue Fraktion im Schmittener Parlament ist für ihn jetzt vorbei.

Nachdem die Windkraft vom Tisch sei, habe die b-now wohl nur ein Ziel: Die in der Hessischen Gemeindeordnung verankerte Überwachung der Verwaltung und des geschäftsführenden Gemeindevorstandes, also des Bürgermeisters.

14.01.2017 in der Taunus Zeitung

 

Opposition setzt Zusatztermin durch

GEMEINDEVERTRETUNG Sitzung in Schmitten am 1. Februar

Eine entsprechende Entscheidung hat der Gemeindevertretervorsitzende Volker Lehwalder (FWG) gestern nach ausgiebiger Prüfung der kommunalrechtlichen Vorgaben getroffen. Danach wird das Gremium am Mittwoch, 1. Februar, ab 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Brombach zusammenkommen.

05.01.2016 im Usinger Anzeiger

 

Alles zum Thema "Straßenausbauplan" von 

2022 bis 2018 finden Sie hier.

 

Alles zum Haushalt 2017 finden Sie unter Haushalt 2017

Pferdskopf - keine Windräder in Schmitten!

ABO Wind wird keine Windkraftanlage auf dem Pferdskopf in der Taunusgemeinde Schmitten errichten. Nach mehr als vierjähriger Arbeit an dem Projekt hat sich das Unternehmen entschlossen, den Genehmigungsantrag zurückzuziehen und die Planungen einzustellen. Den Ausschlag hat der zweite Entwurf zum Regionalen Flächennutzungsplan gegeben, den dieser Tage der Regionalverband Frankfurt veröffentlichte. Die Behörde sieht den Pferdskopf nicht als Windvorranggebiet vor. ABO Wind ist daran gelegen, im Einklang mit planerischen Vorgaben des Landes zu arbeiten.
... Der zweite Entwurf des Flächennutzungsplans ist als verfestigte Planung zu sehen und steht dem Projekt nun genehmigungsrechtlich entgegen, sodass eine Fortführung keine Aussicht auf Erfolg hat."

Zu lesen im Usinger Anzeiger Facebook vom 07.06.2016.
 
Ein guter Tag für Schmitten und den Naturschutz!
Die b-now Schmitten bedankt sich für die unermüdliche Arbeit der BiP in den vergangenen 4 Jahren für die Erstellung von Gutachten, Erarbeitung der zahlreichen Stellungnahmen und der Begleitung der politischen Diskussionen. Nur so war es möglich, die vielen Planungsfehler und Unzulänglichkeiten im Antrag systematisch aufzuklären. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zu dem Erfolg!

Herzlichen Dank für das von Ihnen entgegen gebrachte Vertrauen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

nach der Wahl und mit dem Blick auf das Ergebnis, möchten wir uns bei Ihnen allen für das uns entgegen gebrachte Vertrauen herzlich bedanken. Wir freuen uns über das sensationelle Ergebnis und werden uns damit konstruktiv in das neue Gemeindeparlament für Schmitten einbringen.

 

Wir stehen für:

  • Mehr Transparenz in der Kommunalpolitik
  • Ein familienfreundliches Schmitten
  • Keine Windkraftanlagen in Schmitten
  • Verbesserung unserer Wohn- und Lebensqualität
  • Unserer Engagement gegen die zunehmende Verlärmung
  • Den Schutz unseres Naturparks
  • Verbesserung der Bürgerbeteiligung am lokalen Geschehen
  • Förderung eines sanften und naturnahen Tourismus.

 

Unsere Gemeindevertreter sind Ihre Nachbarn. Wir setzen uns für Sie und Schmitten ein, ohne Rücksicht auf parteipolitische Interessen.

 

Sie wollen mehr erfahren, dann folgen Sie uns auf den nächsten Seiten. Gerne können Sie uns auch auf den Bürgerstammtischen kennenlernen.

Ergebnis für Schmitten:

Partei/ Wählergemeinschaft      

Vorläufig 2016        Gewinn/Verlust ggü. 2011
FWG 29,0% -1,0%

CDU

22,6% -3,0%
b-now 16,7%

+16,7%

UBB 10,5% -1,9%
GRÜNE 10,2% -6,0%
FDP 5,7% -1,8%
SPD 5,2% -2,9%
     

Wahlbeteiligung: 54,6% (+2,1% ggü.2011)

Ergebnis nach Ortsteilen:

Ortsteil  

CDU

SPD Grüne FDP FWG UBB b-now
Arnoldshain 14,32% 4,98% 9,23% 6,18% 32,86% 4,64% 27,88%
Brombach 11,85% 6,82% 13,36% 1,47% 51,62% 2,42% 12,45%
Dorfweil 21,17% 5,32% 7,03% 3,46% 44,30% 3,47% 15,27%
Hunoldstal 17,48% 5,68% 12,37% 5,61% 41,21% 0,23% 17,41%
Niederreifenberg 39,75% 5,90% 8,13% 3,46% 9,62% 26,94% 6,20%
Oberreifenberg 24,91% 4,97% 19,24% 7,62% 20,67% 11,34% 11,24%
Schmitten 14,08% 4,79% 15,35% 7,55% 41,39% 3,59% 13,24%
Seelenberg 37,02% 4,22% 9,04% 3,13% 28,69% 7,54% 10,36%
Treisberg 12,10% 4,95% 3,14% 2,79% 33,58% 1,26% 42,81%
Briefwahl 1 19,36% 5,50% 6,52% 6,43% 32,67% 4,86% 24,65%
Briefwahl 2 32,64% 4,55% 6,14% 6,54% 12,50% 28,07% 9,56%
Gesamt 22,56% 5,16% 10,30% 5,75% 29,04% 10,50% 16,69%

 

Wahlbeteiligung: 54,6%

Aktuelles:                    b-now informiert; am 13. Juni 2019, sowie 18.+24. Juli: Stromausfälle im Gemeindegebiet Schmitten, siehe rechts 

Termin GVE:

GVE am 26. Juni ab 19:30 Uhr, DGH Arnoldshain

Link zur Tagesordnung

 

b-now Stamtisch:

Der Stammtisch der b-now am 20. Juni 2019 ab 19:30 Uhr fällt wegen des Feier- tages Fronleichnam leider aus.

Berichterstattung:

Berichte aus den Gremien

Tagespresse / Kommunalpolitik

 

Berichterstattung der b-now:

Einladung zur nächsten GVE am 30.05.2018 um 19:30 Uhr im DGH Arnoldshain

 

Sitzungsunterlagen für GVE

Link zur GVE-Sitzung am Mittwoch, den 05.12.2018

Protokoll der GVE-Sitzung vom 05.12.2018

 

Link zur GVE-Sitzung am Mittwoch, den 30. Mai 2018

Protokoll der GVE-Sitzung vom 30. Mai 2018

 

Link zur GVE-Sitzung am Mittwoch, den 13. Dezember 2017

Protokoll der GVE-Sitzung vom 13. Dezember 2017

 

Sitzungsunterlagen für GVE

am Mittwoch, dem 04. Oktober 2017, 19.30 Uhr, Arnoldshain, DGH    Tagesordnung und Sitzungsunterlagen

 

Sitzungsunterlagen für GVE

am Mittwoch, dem 30. August 2017,     Tagesordnung und Sitzungsunterlagen

 

Sitzungsunterlagen für GVE am Mittwoch, dem 21. Juni 2017: Tagesordnung und Sitzungsunterlagen

 

Sitzungsunterlagen für GVE

am 10.05.2017 (Tagesordnung, Abschlussbericht KIGA+Beschlussvorschlag, 

Antrag)

Sitzungsunterlagen für GVE am 1.2.2017

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