Straßenausbauplanung

Die Aktuelle Presse finden Sie unten!

 

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b-now unterstützt alternative, kostengüstige Straßenerneuerung
PM b-now Straßenbau Juli 2017.pdf
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21.03.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger, "Innovaiv aus der Schuldenfalle", FINANZEN b-now lädt Bürgermeister Jürgen Spahl ein, Redaktion Frau Götz
UA vom 21.03.2017, Innovativ aus der Sch[...]

 

20.03.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung, leider nicht online

Seit 14 Jahren schuldenfrei

Bei Informationsveranstaltung gibt ein Bürgermeister aus Mittelfranken Tipps, wo Schmitten sparen kann

Das Straßenbauprogramm der Gemeinde Schmitten ist gerade erst festgelegt worden mit der in der Satzung festgeschrieben Kosten-beteiligung der Anlieger. Die Frage, der b-now lautet: "Geht das nicht billiger für alle?". Es geht. In Mittelfranken hat ein Bürgermeister Lösungen für die Sanierung maroder Straßen und den Schuldenabbau der Gemeinde und spart allen Bürgern viel Geld. Den parteilosen Rathauschef Jürgen Spahl aus Rednitzhembach (Kreis Roth) hat die b-now am Samstagabend als Redner ins "Haus Wilina" in Dorfweil eingeladen.

 

Einladung zum Info-Abend zum Thema Schmitten: Schulden- und Schlaglochfrei?

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
hiermit laden wir Sie herzlich zu einem Info-Abend ein:
Samstag, den 18. März 2017 um 18.30 Uhr, DGH Dorfweil.
Der parteilose Bürgermeister von Rednitzhembach, Jürgen Spahl, wird über erfolgreiche Wege der Entschuldung und Verbesserung der gemeindlichen Infrastruktur informieren. Vor allem geht es um das bundesweit prämierte Straßenbaukonzept seiner Gemeinde,
das seit 1999 zu einer Einsparung für die Kommune von rund € 1 Mio. und für die Bürger in Höhe von rund € 11 Mio. geführt hat. Weitere Themen sind unter anderem Haushaltssanierung sowie Gebäudebewirtschaftung.


Wir sehen uns am 18. März und freuen uns auf eine rege Diskussion!
Ihre b-now Schmitten

 

Der derzeitige Straßenausbauplan gilt noch bis 2021.

 

Jetzt steht eine Verlängerung dieser Planung an. Daher wird die Gemeindevertretung in den nächsten Wochen und Monaten beraten, wie mit dem Straßenausbau ab 2022 fortgefahren werden soll.

 

22.02.2017 Quelle + Link  Usinger Anzeiger

Galgenfeld aus Prio-Plan gestrichen

BAUAUSSCHUSS Waldstraße und Quellbachweg im gemeindlichen Straßenbau vorgezogen

Während die Maßnahmen in Arnoldshain Am Lanzenboden, Hegewiese Nummer 2c bis 26a, Rau- hecksweg/ Kirchgasse sowie in Oberreifenberg der untere Teil des Brunhildenstegs und die Eichfeldstraße im Plan bleiben, rücken an die Stelle des Galgenfelds 2018 die Waldstraße und der Quellbachweg in Reifenberg. Die Änderung hatten Hans Kilb und sein Stellvertreter Michail Vankov (FWG) befürwortet; die beiden hatten sich zuvor der Mühe unterzogen, alle sanierungsbedürftigen Straßen in Schmitten abzufahren und zu begutachten. Für das Galgenfeld soll zunächst ein Bebauungsplan erarbeitet werden.

 

 

Die aktuellen Unterlagen zeigen die Vorschläge der Verwaltung, die vom Schmittener Parlament (GVE) erstmals am Mittwoch, den 26.10.2016 um 19:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Arnoldshain beraten werden.

 

Am Mittwoch, den 26.10.2016 hat das Schmittener Parlament (GVE) beschlossen, den Straßenausbauplan an den Bauausschuss zur Beratung zu verweisen, hier das Protokoll.

 

Montag, den 28. November 2016 ab 19:30 Uhr fand im Dorfgemeinschaftshaus Arnoldshain die Bauausschusssitzung statt.

Die Unterlagen finden Sie als PDF unten!

 

Am Mittwoch, den 14. Dezember 2016 hat die Koalition aus FWG/CDU die Fortführung des Straßenausbauprogrammes als Punkt 11.a beschlossen.

 

Straßenbauprogramm geht weiter

GEMEINDEVERTRETUNG b-now bekommt Antrag für neues Konzept nicht durch

Mit 24 Ja- und drei Nein-Stimmen der B-NOW hat die Gemeindevertretung die Fortführung des Straßenbauprogrammes für die Jahre 2022 bis 2028 beschlossen. Die Prioritätenliste und damit die mögliche Veränderung der Reihenfolge der Projekte wird zur weiteren Prüfung in den Ausschuss für Bau, Planung, Verkehr und Umwelt verwiesen. Mit diesem Beschluss, meinte Gemeindevertretervorsitzender Volker Lehwalder (FWG), habe sich die Abstimmung eines Antrags der B-NOW zum Thema Straßenbau erledigt, worauf die Bürgerliste heftigen Protest einlegte. Lehwalder lenkte ein und stellte den B-NOW-Antrag, nach dem ein neuer Unterausschuss ein Konzept für die Sanierung der Gemeindestraßen und die Straßenbausatzung erarbeiten solle, doch noch zur Abstimmung; der Antrag fand bei 18 Gegenstimmen jedoch keine Mehrheit.

17.12.2016 im Usinger Anzeiger

 

Am Montag, den 20. Februar 2017 wird die Prioritätenliste nochmals im Bauausschuss besprochen. Wir freuen uns über eine rege Beteiligung!

 

Folgende Straßen und Wohngebiete sind aktuell vorgesehen:

 

2022: Am Lanzenboden (Arnoldshain - Hegewiese)

 

2023/24: Hegewiese Nr. 2c - 26a (Arnoldshain)

 

2025: Rauhecksweg/Verbindung Kirchgasse (Arnoldshain)

 

2026: Brunhildensteg (unterer Teil) (Oberreifenberg)

 

2027: Eichfeldstraße (Oberreifenberg)

 

2028: Galgenfeld (Arnoldshain)

 

2028: Quellenbachweg (Niederreifenberg) + Waldweg (Oberreifenberg),    beide Straßen neu seit Februar 2017

 

Die Straßen finden Sie unten als PDF´s

 

Hinsichtlich der zu erwartenden Kosten für die Gemeinde und die Bürger sowie über die Ausbaustufe können Sie sich durch die beiliegenden Anlagen informieren.

geplanter Straßenausbau "Quellenbachweg (Niederreifenberg) + Waldstraße (Oberreifenberg)" im Jahr 2018, neu im Plan seit 16. Febraur 2017, incl. der ca. Kosten
geplanter Straßenausbau Quellenbachweg W[...]
PDF-Dokument [1.3 MB]
Tagesordnung/Vorlagen und Stellungnahme mit neuen Prozentsätzen für den geplanten Straßenausbau von 2022 bis 2028 für den Bau, Planung, Verkehr und Umweltausschuss am 28.11. 2016 ab 19:30 Uhr im DGH
Vorlagen +Stellungnahme Straßenausbau Ba[...]
PDF-Dokument [1.8 MB]
geplanter Straßenausbau "Am Lanzenboden"
Am Lanzenboden.pdf
PDF-Dokument [436.8 KB]
geplanter Straßenausbau "Hegewiese"
Hegewiese.pdf
PDF-Dokument [522.2 KB]
geplanter Straßenausbau "Rauhecksweg, Kirchgasse"
Rauhecksweg, Kirchgasse.pdf
PDF-Dokument [526.0 KB]
geplanter Straßenausbau "Brunhidenweg Unterer Teil"
Brunnhildensteg Unterer Teil.pdf
PDF-Dokument [629.5 KB]
geplanter Straßenausbau "Eichfeldstraße"
Eichfeldstraße.pdf
PDF-Dokument [501.4 KB]
Aufstellung der geschätzten Baukosten für die Straßenausbaumaßnahmen der Gemeinde Schmitten ab 2022 bis 2028
Aufstellung der geschätzten Baukosten ab[...]
PDF-Dokument [472.4 KB]
PRIORITÄTENPLAN für den Straßenbau Stand September 2016
Prioritätenplan für den Straßenbau.pdf
PDF-Dokument [2.4 MB]
Straßenbeitragssatzung vom 31.10.2001
Original unter www.schmitten.de
strassenbeitragssatzung31102001.pdf
PDF-Dokument [207.7 KB]

Die aktuellen Bebauungsplanung sind auf der Homepage der Gemeinde Schmitten.

 

Links für Straßensanierung:

http://www.nordbayern.de/region/schwabach/sanierung-nach-system-rednitzhembach-1.2681891

 

http://www.zeit.de/mobilitaet/2014-10/strassenbau-sanierung-kosten

 

http://www.asphaltberatung.de/site/asphaltberatung/asphaltthemen/rednitzhembach/

 

Aktuelle Presse zum Thema: Straßenausbau

18.10.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung

Vier Stunden lang die Straße blockiert

Ein Lkw fährt sich in einer steilen Kurve fest und legt vier Stunden den Verkehr in einem reinen Wohngebiet lahm. Die Frage muss erlaubt sein, was der Durchgangsverkehr dort zu suchen hat.

„Jetzt liegt das Kind im Brunnen“, ärgert sich Dr. Werner Templin, parteiloser Gemeindevertreter. Von seiner Dienstreise in Bonn informierte er unsere Zeitung darüber, dass ein großer Lkw gestern Morgen in der Weilbergstraße festgesteckt und den ganzen Verkehr lahmgelegt hat. Gegen weniger Verkehr hat der Sprecher der BI, die gegen die aufwendige grundhafte Erneuerung der Weilberg- und der Altkönigstraße protestiert, grundsätzlich nichts. Denn die Anwohner werden bei den Straßenbaukosten erheblich zur Kasse gebeten werden.

 

28.09.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Freie Fahrt im sanierten Burgweg

Lange Zeit war der etwa ein Kilometer lange Verbindungsweg von Nieder- nach Oberreifenberg von tiefen Schlaglöchern geprägt. Ende August wurde die Sanierung des Hauptteils mit 600 Meter Länge in Richtung Oberreifenberg fertiggestellt, der untere Teil wurde vor ein paar Jahren schon saniert. „Wir konnten hier eine sehr kostengünstige Variante schaffen“, teilte der Erste Beigeordnete Hartmut Müller mit. Dank des Investitionsförderprogramms des Landes und der Wibank (Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen) konnte mit einer Gesamtsumme von 330000 Euro bisher der Reifenberger Weg von Arnoldshain nach Oberreifenberg mit 181900 Euro und jetzt der Burgweg mit 97967 Euro saniert werden. Bleiben etwa 50000 Euro an Restmittel übrig, die in die künftige Sanierung des Treppenweges vom Dorfgemeinschaftshaus zur Grundschule in Arnoldshain investiert wird.

Der Burgweg war und ist eine reine Anliegerstraße, vor allem für die Kinder, Eltern und Betreiber der Montessori Einrichtung. Das soll auch so bleiben, da die Straße ein Gefälle von mindestens zehn Prozent aufweist und teils sehr eng ist. Leitplanken oder andere Sicherungsmöglichkeiten waren nie vorhanden und kamen jetzt auch nicht hinzu. Langsam fahren heißt also die Devise mit gutem Grund. Auf Höhe der Montessori-Schule wurden Bordsteine und zwei Sinkkästen gesetzt. In der Regel wurde auf Bordsteine verzichtet, um die Kosten nicht explodieren zu lassen. Für die Anwohner war der „Hocheinbau“, wie die Fachleute die Deckenerneuerung der starken Asphaltschicht nennen, komplett kostenfrei.

 

19.07.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung, leider nicht online

b-now stellt Alternative vor

Schmitten Bürgerliche akzeptiert Absage des Bürgermeisters nicht

Die b-now Schmitten möchte, dass Straßenbaumaßnahmen für die Bürger und die Gemeinde kostengünstiger werden.

 

17.07.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

B-NOW erneuert Straßenbau-Kritik

ANLIEGERBEITRÄGE Bayerisches Konzept soll Kosten sparen / Kinkels Argumente weggewischt

Es gebe jedoch Möglichkeiten, die sowohl für die Bürger als auch für die Gemeinde günstiger seien, verwies Schreiter zum wiederholten Male auf die bayerische Gemeinde Rednizhembach. „Hier geht es um eine alternative Erneuerung der Straßenoberfläche, die im Einzelfall kostenmäßig günstiger sein kann als der zehnprozentige Anteil der Gemeinde“, so der Fraktionschef. Die Kosten einer solchen alternativen Straßensanierung, die außerhalb der Satzungen laufe, könnten nicht auf die Bürger umgelegt werden, die dadurch der größte Profiteur sind. Gleichzeitig reduzierten sich auch für die Gemeinde die Kosten.

 

08.07.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Oberreifenberger Anlieger sollen für Erschließung zahlen

Erstmals hat sich das Rathaus zum Protest von Anliegern der Weilbergstraße und der Altkönigstraße in Oberreifenberg zu Wort gemeldet. „Diese Straßen werden im nächsten Jahr gemacht“, betonte Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) gestern in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Ersten Gemeindebeigeordneten Hartmut Müller (CDU), „und die entsprechenden Anliegerbescheide werden zugestellt.“ Wer meine, dass er ungerecht behandelt werde, könne Widerspruch einlegen, aber: „Die Gemeinde zieht niemanden über den Tisch“, so der Rathauschef.

Dieser Punkt, betonte der Bürgermeister gestern, sei im Übrigen auch der Grund dafür, warum man beim gemeindlichen Straßenbau in Schmitten nicht auf das von der b-now mehrfach vorgeschlagene Modell der bayerischen Gemeinde Rednitzhembach zurückgreifen könne. „Es ist eben nicht damit getan, oben eine neue Teerdecke aufzubringen und im Untergrund die maroden Strukturen zu belassen.“ Das Gesetz zwinge die Gemeinde dazu, ihr Kanal- und Leitungsnetz in Ordnung zu bringen. Sowohl Rathauschef als auch Erster Beigeordneter betonten gestern, die Anlieger seien wie in Schmitten seit Langem üblich bereits vor Jahren auf den Straßenbau hingewiesen worden.

 

04.07.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung

Wir zahlen nicht mehr als nötig

Sanierungspläne in der Weilbergstraße gehen Anwohnern zu weit

Die Anwohner der Weilbergstraße in Oberreifenberg sammeln nicht nur den Müll in ihrer Straße ein. Sie bilden auch eine Protest-Gemeinschaft. Und zwar dagegen, dass sie für eine teure Straßensanierung zahlen sollen.

Dabei gibt es für Templin einen kostengünstigeren Weg, so wie ihn die b-now am Beispiel der Bayerischen Kommune Rednitzhembach aufgezeigt hat. Templin hat die Hoffnung, dass die Einsicht doch noch siegt. „Viele Kommunen praktizieren inzwischen dieses innovative Vorgehen bei der Straßensanierung und schonen damit die Kasse der Bürger wie der Gemeinde“, meinte er als Sprecher der Bürgerinitiative. „Wenn es insgesamt billiger wird, sind wir auch bereit mehr als zehn Prozent zu übernehmen, aber 90 Prozent ist ausgeschlossen, denn die Straße ist längst erschlossen“, machte Frank Friede deutlich. Dass die Gemeinde es versäumt habe das abzurechnen dürfe Jahrzehnte später nicht zum Problem der Anwohner werden.

 

29.06.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Aufräumen und Protest

AKTION Anlieger der Weilbergstraße in Oberreifenberg aktiv

Wir hoffen, dass sich das für alle Kommunen sehr kostengünstige Straßensanierungssystem von Rednitzhembach in Bayern auch in unserer Gemeinde Schmitten durchsetzt“, wünschte sich Templin, Sprecher der Initiative sowie ehemaliger CDU- und mittlerweile fraktionsloser Gemeindevertreter. Überall in Deutschland werde dieser innovative Weg der Straßensanierung angenommen, das sowohl Bürger als auch Gemeindehaushalte schone. Templins Initiative sucht nun den Schulterschluss mit ehemaligen Bürgerinitiativen, die auch schon gegen den Ausbau der Fuchstanzstraße in Oberreifenberg oder beispielsweise dam Ginsterweg in Hunoldstal vorgegangen sind. Die b-now hat sich schon empfohlen.

 

14.06.2017 Quelle und Link Taunus Zeitung

BI gegen aufgezwungene Kosten

Schmitten Anwohner zweier Straßen wollen keine Vollerschließung

Oberreifenberger wollen nicht zur Kasse gebeten werden, wenn zwei Straßen vor ihrer Haustür erneuert werden. Sie wehren sich gegen die Vollerschließung. Denn eigentlich ist alles schon da, was die Anlieger brauchen. Sprecher der neuen Bürgerinitiative ist CDU-Gemeindevertreter Dr. Werner Templin. Er schließt eine Klage nicht aus.

Als Beispiel führt Templin die bayerische Gemeinde Rednitzhembach an. Deren Bürgermeister hatte auf Einladung der b-now Anfang des Jahres berichtet, wie man preiswert Straßen sanieren kann.

 

03.06.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

CDU-Gemeindevertreter führt neue Bürgerinitiative an

STRASSENBEITRÄGE Dr. Werner Templin, Anwohner der Weilstraße, schließt Klage nicht aus

„Die Gemeinde hat seinerseits den Fehler begangen, die Straßen nicht zu erschließen“, so Templin, „jetzt ist es verjährt“. Offiziell also sei der Weilberg nicht erschlossen, was die Gemeinde nachholen wolle, müsse oder es vielleicht auch sein lassen könne. „Warum nehmen wir eigentlich nicht die bayerische Gemeinde Rednitzhembach als Paradebeispiel für eine gelungene und preiswerte Straßensanierung für uns in Anspruch?“, fragt sich Templin, der bei der Info-Veranstaltung der Bürgerliste B-NoW als CDU-Vertreter den Worten des bayerischen Bürgermeisters Jürgen Spahl interessiert zuhörte. Schade findet Templin, dass die B-Now das Thema nicht weiter verfolgt.

Zu oft habe er von Bürgern und Gemeindepolitiker zum Straßenbauprogramm der Gemeinde Schmitten gehört: „Das war schon immer so und wäre ungerecht denjenigen gegenüber, die ihre Straße teuer bezahlt haben.“ Aber, so fragt er: „Sollen wir darum das geniale Prinzip von Rednitzhembach ablehnen? Wo eine Gemeinde viel Geld sparen kann?“ Für die Anwohner der Bürgerinitiative ein Unding – oder wie es Templin ausdrückte: „Betonköpfe kontra Asphaltdecke!“ Er geht noch einen Schritt weiter: Sollte Schmitten das bayerische Prinzip übernehmen, wäre genug Geld in der Tasche, um gebrochene Wasserrohre zu bezahlen. Wenn das nicht ausreiche, schlägt er nach einem noch zu errechnenden Schlüssel vor, dass jeder Bürger eine gewisse Summe in einen Topf einzahlt, um sanieren zu können, egal, in welcher Straße. Dieser Vorschlag kam auch von der B-Now.

 

17.05.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger

Straßenbau startet in KW 23

In der Woche vom 5. bis 9. Juni sollen die Bauarbeiten in den Straßen „Am Eichenborn“ und „Schubertstraße“ in Schmitten beginnen. Die Ausschreibungsergebnisse für die Arbeiten hätten im Rahmen der Kostenschätzungen gelegen, sodass der Gemeindevorstand in seiner jüngsten Sitzung die entsprechenden Aufträge vergeben habe, teilte Bürgermeister Marcus Kinkel mit. Das Straßenbauprogramm der Gemeinde sieht im kommenden Jahr den Ausbau der Altkönigstraße und der Weilbergstraße in Oberreifenberg vor.

 

DownloadGalgenfeld soll Wohngebiet werden, Quelle: Taunus Zeitung vom 26.April 2017, Text evk
Die erste Änderung des Bebauungsplanes für das Galgenfeld in Arnoldshain im Februar 2016 sollte eigentlich längst überfällige Erschließung eine Straßendeckung aus Asphalt ermöglichen. Obwohl man auf den Schlaglochpisten....
Taunus Zeitung 26. April 2017_1.pdf
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21.03.2017 Quelle + Link Usinger Anzeiger, "Innovaiv aus der Schuldenfalle", FINANZEN b-now lädt Bürgermeister Jürgen Spahl ein, Redaktion Frau Götz
UA vom 21.03.2017, Innovativ aus der Sch[...]
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20.03.2017 Quelle + Link Taunus Zeitung, leider nicht online

Seit 14 Jahren schuldenfrei

Bei Informationsveranstaltung gibt ein Bürgermeister aus Mittelfranken Tipps, wo Schmitten sparen kann

Das Straßenbauprogramm der Gemeinde Schmitten ist gerade erst festgelegt worden mit der in der Satzung festgeschrieben Kosten-beteiligung der Anlieger. Die Frage, der b-now lautet: "Geht das nicht billiger für alle?". Es geht. In Mittelfranken hat ein Bürgermeister Lösungen für die Sanierung maroder Straßen und den Schuldenabbau der Gemeinde und spart allen Bürgern viel Geld. Den parteilosen Rathauschef Jürgen Spahl aus Rednitzhembach (Kreis Roth) hat die b-now am Samstagabend als Redner ins "Haus Wilina" in Dorfweil eingeladen.

 

Keine Revolution

STRASSENBAU Es bleibt bei bisheriger Praxis in Schmitten

Mit einer Gegenstimme der B-NOW hat sich der Bauausschuss in Schmitten für die Fortführung des gemeindlichen Straßenbauprogrammes ausgesprochen. Über die Prioritätenliste, welche Straße in den Jahren 2022 bis 2028 wann hergestellt werden soll, will das Gremium zu einem späteren Zeitpunkt beraten.

30.11.2016 im Usinger Anzeiger

 

Einzigartiges Modell in Schmitten

Straßensanierungen: Bürger werden fünf Jahre im Voraus informiert

Das neue Straßenbauprogramm liegt vor. Es verzeichnet genau, in welchem Zustand sich die Straßen in Schmitten befinden – und wann sie saniert werden müssen. Eine wichtige Information für den Bürger.

Zudem kommt Ott auf die technische Komponente zu sprechen: Eine Straße müsse immer „von unten nach oben“ saniert werden. Sonst könnte es nämlich sein, dass eine frisch mit einer neuen Asphaltschicht versehene Straße wieder aufgerissen werden müsse, wenn ein Jahr später der Hausanschluss zu sanieren sei.

Der Verwaltungschef weiß aber auch: Wenn die Bürger die Straßenbeitragssatzung zahlen müssen, tut es für die meisten „sehr weh“. Die Summen reichten von 4000 bis 40 000 Euro – je nach Größe des Grundstücks – im Schnitt seien 10 000 bis 15 000 Euro zu zahlen. Allerdings sei es auch möglich, Ratenzahlungen mit der Gemeinde zu vereinbaren. „Wir haben noch immer eine Lösung gefunden.“

25.11.2016 in der Taunus Zeitung

Aktuelles

Berichterstattung:

Berichte aus den Gremien

Tagespresse / Kommunalpolitik

 

Berichterstattung der b-now:

Einladung zur Gemeindevertretung (GVE) Sitzung im DGH Arnoldshain

Link zur GVE-Sitzung am Mittwoch, den 15. November 2017

 

Sitzungsunterlagen für GVE

am Mittwoch, dem 04. Oktober 2017, 19.30 Uhr, Arnoldshain, DGH    Tagesordnung und Sitzungsunterlagen

 

Sitzungsunterlagen für GVE

am Mittwoch, dem 30. August 2017,     Tagesordnung und Sitzungsunterlagen

 

Sitzungsunterlagen für GVE am Mittwoch, dem 21. Juni 2017: Tagesordnung und Sitzungsunterlagen

 

Sitzungsunterlagen für GVE

am 10.05.2017 (Tagesordnung, Abschlussbericht KIGA+Beschlussvorschlag, 

Antrag)

Sitzungsunterlagen für GVE am 1.2.2017 (Tagesordnung, Anträge, Protokoll jetzt hier online)

b-now Temine:

  15. November 2017 ab 19:30 Uhr Sitzung der Gemeinde-vertretung im DGH Arnoldshain

 

Treffen Sie b-now:

Einladung zum Bürgerstammtisch:

07. Dezember um 19:30 Uhr im Restaurant "Taunushöhe" auf dem Treisberg

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